Wetter Sylt August 2015

Das Wetter Sylt August 2015

Fieberkurve August 2018. 90 80 70 60 50 Heute 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 19 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31. durchschnittlich. Die Klimadiagramme und Klimatabellen Sylt im August. Bei dem Klima auf Sylt im August weiß man, wie warm es sein wird.

Im Juli und August wird es auf Sylt richtig voll. Home - Höhen und Tiefen Deutschland; Wetterbericht (Insel Sylt).

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Offenbach, 20. August 2016 - In den ersten drei Wochen des Monats August war der südlichste Teil Deutschlands oft mit feuchtwarmer mediterraner Raumluft bedeckt. In Skandinavien machte der tiefe Druck der Lüfte das Wetter meistens unbeständig und verhältnismäßig abkühlend. Gegen Ende des Monats war der August unter dem Einfluß von " Gerd " in ganz Deutschland sonnig und manchmal außergewöhnlich hoch.

In Deutschland lag der August mit 17,9 °C um 1,4 °C über dem Durchschnitt des Zeitraums 1961 bis 1990 Im Zeitraum 1981 bis 2010 lag die Temperaturabweichung bei +0,4°C. Die Differenz zwischen der niedrigsten und höchster Wassertemperatur war im August sehr groß: Das Merkur fiel in der Novembernacht auf 1,3 °C in Nürnberg-Netzstall und in Carlsfeld im Erzgebirge.

Solche extremen Werte sind seit Anfang dieses Jahrtausends bereits in der dritten Dekade von August 2001, 2011, 2012 und 2015 aufgetreten. August erreicht nur 60 Prozentpunkte des Niederschlags. Mit rund 45 Liter pro qm (l/m²) erreicht August nur 60 Prozentpunkte seines klimatischen Wertes von 77 (l/m²). Die Niederschlagsziele im August wurden vor allem in Südbayern und Baden-Württemberg erreicht.

In Oberstdorf gingen knapp 90 l/m für 48h unter. Den größten Tagesumsatz verzeichnete der Öhringer Osten von Heilbronn bei einem Gewitter am 18. Oktober mit 76l/m². In Nordhessen hingegen blieben die Monatsmengen lokal unter 10l/m². Sonniger August mit einem Zuwachs von 13 Prozentpunkten Die Sonneneinstrahlung von 223 Sonnenstunden im August liegt 13 Prozentpunkte über dem Ziel von 197 Sonnenstunden.

Mit bis zu 270 Sonnenstunden hat sich die längste Zeit von Nord-Baden bis Nieder-Bayern gezeigt. Im niedersächsischen Raum schienen es nur 180h zu sein. Nordrhein-Westfalen und Hamburg: Im August war Schleswig-Holstein mit 17,0 C (16,2 C) das kälteste, mit gut 60 l/m (73 l/m²) das zweitniedrigste und mit 200 Std. (210 Std.) das emissionsärmste Staat.

Mit 17,5 C (16,8 C) war Hamburg auch eines der kühleren Bundesländer mit einem Niederschlag von rund 45 l/m² (71 l/m²). Als sonnigstes Land Deutschlands gilt die Stadt mit rund 190 Betriebsstunden (201 Stunden). Das Land Niedersachsen hat im August 17,6 C (16,5 C), fast 40 l/m (70 l/m²) erreicht und war mit kaum 200 Std. (192 Std.) eines der sonnenlosen Bundesländer.

In Bremen wurden 17,8 C (16,7 C) erreicht und mit 35 l/m nur 47% seines klimatischen Wertes (71 l/m²) aufrundet. Mit 193 Sonnenstunden schlug er zwar sein Ziel (193 Stunden), war aber der zweit bewölkteste Bundesstaat. Mit 17,5 C (16,6 C) war Mecklenburg-Vorpommern im August eines der kälteren Bundesländer.

Die Niederschläge betrugen ca. 40 l/m (59 l/m²) und die Sonneneinstrahlung ca. 200 Std. (217 Std.). Brandenburg und Berlin: Im August 2016 verzeichnete Brandenburg 18,3 C (17,4 C), gut 35 l/m (59 l/m²) und nahezu 210 Sonnenscheinstunden (213 Stunden). Das Niederschlagsvolumen lag bei 40 l/m (59 l/m²) und die Sonneneinstrahlung bei 210 stündig.

Bereits Ende August waren die ersten Waldbrände durch Wärme und Dürre ausgebrochen: Am 27. August in München, 35 Kilometer südwestlich von Berlin, brannten 2500 mq. Sachsen-Anhalt: Mit 18,8 C (17,2 C) war Sachsen-Anhalt das wärmere und mit weniger als 25 l/m (59 l/m²) das zweit trockenste Land. Im Altmarkt sind weniger als 10 l/m² lokal gefallen.

Das Waldbrandrisiko hat hier Ende August seinen höchsten Stand erreicht. In Sachsen-Anhalt strahlte die Sonne für etwa 225 Sonnenstunden (198 Stunden). In Thüringen wurden 35 l/m (69 l/m²) in den Trockengebieten und knapp 235 Std. (192 Std.) in den sonnenverwöhnten Gebieten gezählt. Die Durchschnittstemperatur in Nordrhein-Westfalen lag im August bei 17,8 C (16,6 C), der Niederschlag bei gut 45 l/m (73 l/m²) und die Sonneneinstrahlung bei knapp 215 Std. (183 Std.).

Der Meteorologe errechnete für Hessen 17,9 C (16,4 C), etwa 35 l/m und mit fast 235 Std. (190 Std.) 123% der Sonneneinstrahlung. Rheinland-Pfalz: Im August 2016 war Rheinland-Pfalz mit 18,3 C (16,6 C) eine der wärmsten Gegenden Deutschlands, trockener mit 35 l/m (70 l/m²) und mit fast 240 Std. (193 Std.) eine der Sonnenscheinregionen.

Saarland: Das Saarland war im August 2016 mit 18,5 C (16,9 C) das dritt wärmste Staat. Das Saarland war mit nur etwas mehr als 20 l/m² (73 l/m²) das Land mit den geringsten Niederschlägen. Das entspricht nur 31% der Zielmenge. Der Sonnenschein dauerte etwa 230 Std. (202 Std.). Baden-Württemberg: In Baden-Württemberg betrug die Durchschnittstemperatur im August 2016 18,2 °C (16,4 °C).

Nur etwas mehr als die Haelfte des Klimas (94 l/m²) fielen mit fast 50 l/m und sind damit das drittwichtigste Land in Deutschland. Mit mehr als 245 Sonnenstunden (206 Stunden) hat Baden-Württemberg alle anderen Länder hinter sich gelassen. Sie hat sich dort bis zu 270 Std. gezeigt. Deutschlands größter Tagesniederschlag wurde bei einem Unwetter am 18. September in Österreich mit 76,2 l/m² erzeugt.

Hier fielen bereits am 29. 5. 79 l/m² an einem Tag. Bayern: Mit 17,5 C (16,0 C) hat sich Bayern im August als relativ kühler Staat mit gut 65 l/m (101 l/m²) als regenreichster und mit knapp 245 Std. (202 Std.) als zweit sonnigster präsentiert. In Oberstdorf waren es knapp 90 l/m für 48 Std.

Im Münchner Stadtgebiet hatte das Fieberthermometer am vierten Tag noch 29 C angezeigt um 13 Uhr, 24 Std. später waren es hier nur noch 14 C. Die meisten Niederschläge in Deutschland fielen am Rande der Alpen mit bis zu 200l/m².

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