Sport am see

Der Sport am See

Das Sportsseeschifferschein (SSS) ist eine der offiziellen deutschen Sportschifferscheine. Beobachten Sie den Sport live oder unterwegs. Bei der Waldbewirtschaftung stehen wir für eine natürliche und sorgfältige Bewirtschaftung und für die nachhaltige Sicherung der Waldfunktionen. Sie können verschiedene Sportarten ausüben: Ballsportarten - Tennis, Squash, Badminton, Tischtennis oder im Sport- und Gesundheitsstudio. Eine Stunde Pause nach den Seeterrassen im Palais am See.

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Das Sportsseeschifferschein (SSS) ist eine der offiziellen Sportschifferscheinen Deutschlands. Das Training und die Untersuchung ist für Segelyachten mit und unter Segeln in Küstengewässern (alle Gewässer bis zu 30 nautische Meilen vom Festland sowie die ganze Ost- und Nordsee, Englischer Kanal, Bristol-Kanal, Irisches und Schottisches Meer ohne Scotia-See, Mittelmeer und Schwarze Meer) bestimmt.

Diese Fahrerlaubnis ist für das Fahren von kommerziell genutzten Sportbooten im geplanten Fahrtgebiet vonnöten. 1] Die genaue Besatzungsregelung ergibt sich wie beim SKS (Sportküstenschifferschein) aus Anhang 4 der Seesportbootverordnung[2] und hängt unter anderem von der Schiffsgröße und der Reisedauer ab. Bei nicht-kommerzieller Benutzung eines Sportboots ist die Lizenz fakultativ.

Für die Zulassung zur Untersuchung müssen folgende Anforderungen gemäß 6 Abs. 2 der SportSee-SchV erfüllt sein: Nachweise über mind. 700 nautische Meilen auf Jachten im Seegebiet nach Erhalt eines vom Bundesverband Deutscher Segler vor dem 2. Januar 1999 erteilten BR-Zertifikats. Pro Jahr vergibt der DSV bundesweit rund 500 Seesportlizenzen.

Das Examen setzt sich aus einem Theorie- und einem Praxisteil zusammen. Der Check im Thema Navigieren ist als Map-Task strukturiert. Die Theoriekenntnisse werden für jedes Thema individuell mit einem frei zu bearbeitenden Fragenkatalog getestet. Antwortet der Antragsteller nur zwischen 55 und 65 % der Anfragen korrekt, muss er in jedem der betreffenden Fächer eine zusätzliche schriftliche Untersuchung abzulegen.

Die Erprobung erfolgt auf einer seetüchtigen Jacht und ist wesentlich aufwändiger als bei der SKS. Neben der Handhabung des Schiffes gehören auch Radarkenntnisse, Seemannskunst, Crewmanagement und Yachttechnologie zum Test. Es dürfen höchstens 36 Monaten zwischen den Prüfungen in Theorie und Praxis vergehen. Die Sportbootführerschein ermöglicht dem Lotsen von Traditionsbooten bis 15 m Schiffslänge und mehr als 25 Mann an Board oder mit 15 bis 25 m Schiffslänge.

Großbritannien: Yachtmaster Offshore bis zu 150 nautische Meilen zum nächstgelegenen Seehafen. Sämtliche Schifffahrtslizenzen enthalten das International Certificate of Competence gemäß Beschluss Nr. 40 der United Nations Economic Commission (International Certificate of Competence). Mit dieser Bescheinigung können Fahrer von Freizeitbooten ihre Qualifikationen im In- und Ausland nachweisen. Offizieller Vorläufer der Seekarte war das Seesportschiffprodukt.

Bis 1994 war es der erforderliche Befähigungsnachweis für die kommerzielle Sportnavigation. Nach bestandener praktischer Überprüfung kann das Sportbootprodukt in die Sportbootzulassung überführt werden. Die BK Lizenz war in ihrem Inhalt vergleichbar mit einer Seefahrtslizenz. Die vor dem 1. Jänner 1994 ausgestellten BK-Lizenzen können in eine Seefahrtslizenz umgewandelt werden. Anhang 4 (zu 15 Abs. 2) SieheSpbootV: Beruf des gewerblich benutzten Sportbootes.

? Seefahrts- und Tiefseesportlizenzen und die Besatzung von Traditionsseglern, Gesetzgebung im Intranet. Die Schweizerische Bewilligungsverordnung für die Bewirtschaftung von Yachten auf See (PDF; 502 kB).

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