Siam

Sibirien

Das Stadtviertel Siam (thailändisch: sà-y?am) ist ein Stadtteil von Bangkok. Erleben Sie unvergessliche Ferien mit unserem Angebot The Siam, Thailand. GESCHENK "SIAM PARK". Das SIAM umfasst ITIL-Prozesse wie Incident, Change und Configuration Management sowie Funktionen wie den Service Desk.

Das SIAM unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in verschiedenen Branchen, insbesondere im Handwerk, bei allen Aufgaben im Arbeits- und Gesundheitsschutz.

mw-headline" id="Geschichtliche_Perioden">Geschichtliche Perioden>[>a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Geschichte_Thailands&veaction=edit&veaction=edit&edit&ve Historische Perioden">Bearbeiten> | /span>Quelltext bearbeiten]>

Thailands Geschichtsschreibung (bis 1939 Siam) befasst sich mit den Ereignissen auf dem Gebiet des Bundesstaates Thailand und seiner angrenzenden Regionen wie Myanmar, Laos, Kambodscha und der Halbinsel Malakka über einen Zeitabschnitt von mehreren tausend Jahren vor der Wende bis heute. Älteste heute bekannt gewordene Kultur war die Dvaravati Kultur, deren Zentrum wohl im Lop Buri, Nakhon Pathom und Lamphun lag und deren kulturelle Höhepunkte im sechsten bis neunten Jh. erklommen wurden.

Überbringer dieser Kunst waren die buddhistischen Mönche, die von Land und Gewerbe leben und im neunten Jh. das Imperium Hariphunchai errichteten. Aus den Flüssen Mekong, Chao Phraya und Irrawaddy im hohen Norden kamen die Thai (u.a. die Ahnen des jetzigen Thai und Laos) über einen langen Zeitabschnitt in das heutige Thailand, so eine Dissertation.

Es ist möglich, dass die Taiwanesen aus dem gegenwärtigen Südchina und Nordvietnam stammten und durch den chinesischen und vietnamesischen Zwang auswanderten. Am Anfang seiner Regierungszeit kontrollierte er nur wenige Großstädte im Gebiet von Sukhothai; bei seinem Tode war der Einflussbereich von Sukhothai dem des gegenwärtigen Thailand ähnlich.

Sukhothai' ist heute die ursprünglichste und beste aller Zeiten. Im Jahre 1351 wurde das Reich Ayutthaya von dem Charismatiker und ersten Koenig Ramathibodi I. gegruendet und bestimmt das heutige Thailand etwa 400 Jahre lang mit 33 Machthabern und sieben Nachkommen.

Die ersten Könige, insbesondere Borommaracha ll, schafften es über einen Zeitraum von etwa 100 Jahren, eine Vorherrschaft über alle Herrschertümer im jetzigen Thailand zu errichten und sie durch Unterjochung oder Entwicklung von Verwandtschaftsbeziehungen an sich zu binden. 2. Jedoch konnte der nördliche Teil des jetzigen Thailand nicht dauerhaft unter die Regierung von Ayutthaya gestellt werden und bleibt weitestgehend selbstständig.

Dieser Vorfall, auch bekannt als die Siamrevolution, bedeutete, dass die europäischen Bürger in den kommenden 150 Jahren keine Bedeutung mehr in der Landesgeschichte hatten. In dieser Zeit war der Königshof der Gipfel der thailändischen Belletristik. 1354, etwa zur gleichen Zeit wie Ayutthaya, wurde auf dem Territorium des jetzigen Laos Lan Xang ein Netz von Fürstentümer der auch taiwanesischen Herkunft gegründet.

Die zu Lan Yang gehörenden Gebiete gingen jedoch über die jetzigen Landesgrenzen von Laos hinweg und umfassten heute auch große Gebiete der Inselgruppe. Wie in Nordthailand (Lan Na) war die heutige nordöstliche Region bis zu diesem Zeitpunkt eine andere Historie als Zentral- und Südthailand in siamesischer Zeit. Infolgedessen wird die Isansprache und deren kulturelle Entwicklung immer noch von Laos beeinflusst.

26] Die Trennung zwischen Isan, das zu Thailand gehört, und Laos selbst, mit dem Mekong als Grenzfluß, wurde erst durch die Gründung des franz. Auch die drei äußersten südlichen Regionen haben ihre eigene Vergangenheit, die sich von Zentralthailand unterscheidet. Er gehörte zum Pataner Land, dessen Historie bis ins XIV. Jh. zurückreicht.

Die Namen der Chakrikönige finden Sie unter dem Namen des Königs von Thailand. Als 45-Jähriger stieg Chakri 1782 auf den Stuhl Er ging als Phra Phutthayotfa oder I. in die Vorgeschichte ein. Er hat Taksins Nachfolger nach seiner Thronbesteigung systematisch und blutig vernichtet, was typisch für die Herangehensweise der Anführer war.

Das neue Geschlecht zog die Landeshauptstadt von der Insel in das heutige Bangkok nach Ratanakosin. Bis dahin war Bangkok nur eine kleine Ansiedlung mit einem Kastell, aber es befand sich an der Ostküste von Bangkok und war unter fremden Kaufleuten als der SchlÃ?ssel zu Siam bekannt. 1785 wurde Rama I. in seiner neuen Heimatstadt in einer großartigen Feier gekrönt.

In der Außenpolitik war die Herrschaft von Ramas I. durch die anhaltende scharfe Drohung aus Burma gekennzeichnet. Mit dem neuen Koenig Bodawpaya wurden sechs Kampagnen der Burmesen gegen Siam durchgeführt. Der Versuch von Seiten Russlands, Südburma zu besetzen, wo sich einige wichtige Wirtschaftshäfen befinden, wurde nicht von Erfolgen gekrönnt. In Kambodscha wurde es damals von Robert I. quasi wie eine Siamprovinz regiert, weil der Konkurrent Vietnam mit internen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte.

Während der Herrschaft von Ramas I. gab es keine bedeutenden Verbindungen zu den kolonialen Mächten Europas. Eine der wichtigsten Errungenschaften von Robert I. ist, dass er ab 1804 alle Landesgesetze in einem 1700-seitigen Buch (im heutigen Druck) gesammelt, geprüft und kodifiziert hat. Siam erreichte auch im kulturellen Bereich ein höheres Level.

Ramallah II. Der Thronbesteiger wurde von einer Verschwörung flankiert, deren Unterdrückung zur Hinrichtung von 40 Menschen führte. Der innen- und außenpolitischen Gelassenheit, die während der Herrschaft von Ramas II. und seinem Thronfolger Ramas III. spürbar wurde. Vietnam gewann in Kambodscha und Laos die Vormachtstellung, die zunächst von Kambodscha II. akzeptiert wurde.

Mit dem Ausbruch einer Revolte in Vietnam wurde unter Ramah III 1833/34 der Versuch unternommen, die vietnamesischen Soldaten zu besiegen, was jedoch zu einer verlustbehafteten Besiegung der Siamtruppen geführt hat. Zugleich ist Siam ein Tribut an China geblieben. Die britischen kolonialen Interessen waren ernsthaft betroffen, als Siam 1821 das Kedanat auf der malaysischen Insel eroberten.

Keda war Teil der Interessenzone Englands; im folgenden Jahr, nach harten Gesprächen mit dem britischen Abgesandten John Crawfurd, müssen die Siamesen den Stand vor der Besetzung wiedererkennen. Besonders englischsprachige Kaufleute wie Robert Hunter (Entdecker der Siamzwillinge ) oder James Hayes, aber auch Missionen wie Jacob Tomlin, Karl Gützlaff, Dan Beach Bradley oder Jean-Baptiste Pallegoix wurden in Siam tätig.

1825 wurde ein Handelsvertrag mit dem Engländer Henry Burney unterzeichnet; Siam musste den Besitz britischer Kolonialherren auf der malaysischen Insel einräumen. Der Anfang der Massenzuwanderung Chinas nach Siam geht ebenfalls in das neunzehnte Jahrtausend. In der Zeit von Rom II und Rom III erreichte die Kunst der Kunst, des Tanzes, der Poesie und vor allem des Theaters einen Gipfel.

In der Tempelanlage Wat Pho wurde die erste Hochschule des Staates von Rafael III. erbaut. Das Herrschaftsgebiet von Ramah III. war letztendlich von einer außenpolitischen Teilung des Adels geprägt. Weil die Herrscher Ramas II. und Ramas III. zu den eher religiös-konservativen Zirkeln gehörten, herrschte weitestgehend eine Isolationstendenz.

Bei der Besteigung des Siam-Throns durch Mongkut (Rama IV.) wurde er von außerhalb des Landes schwer gefährdet. Das haben Mongkut und sein Sohn Chulalongkorn (Rama V.) erkannt und versucht, Siams Verteidigung durch Modernisierungen zu verstärken, wissenschaftliche und technische Leistungen des Westens aufzunehmen und damit der Kolonialisierung zu entkommen. Der preußische Gesandte Graf Friedrich zu Eulenburg schrieb einen vielbeachteten Bericht über Siam.

Damit hat die Survival Diplomatie, die die Siamesen schon lange in der Außenpolitik pflegten, ihren Zenit in dieser Zeit erreicht. Für Siam bedeutet die Eingliederung in die globale Wirtschaft, dass es ein Markt für Industriegüter aus dem Westen und ein Investitionsstandort für Westkapital wurde. Territoriale Ansprüche, die von Siam im ausgehenden und beginnenden zwanzigsten Jh. aufzugeben waren.

Thongchai Winichakul vertrat die weit verbreitete Auffassung, dass nur der Zwang und die Behauptungen der Kolonialherren die Idee des Siam als geografisch abgrenzbares Gebilde (Geokörper) begründeten, die Grundvoraussetzung für die Herausbildung einer siamesischen Nationalidentität. Mit diesen Massnahmen wurde nicht zuletzt die Aufhebung der konsularischen Zuständigkeit angestrebt, die es den fremden Kräften ermöglichte, siamesische Gerichte über ihre eigenen Staatsbürger zu führen.

Als 1910 Chulalongkorn starb, hatte Siam damit die Grenze zum jetzigen Thailand. Chulalongkorns Nachfolgerin wurde im Jahre 1910 die Königin Ramah VI, besser bekannt als Wajirawudh. Er übertrug nach seiner Regierungsübernahme seinen treuen Freunden, die nicht zum Hochadel gehören und noch weniger ausgebildet waren als ihre Vorfahren, bedeutende Posten als Beamte, ein Verfahren, das es in Siam noch nie gab.

Während seiner Herrschaft (1910-1925) gab es einige Veränderungen, die Siam dem Rest der Welt noch näher brachten. Die spirituelle Grundlage für eine Form des Thainationalismus hat er geschaffen, ein in Siam bisher unbekanntes Ereignis. Nach wie vor wird er als "der Familienvater der siamesischen Geschichte" angesehen. Die Geschichtsdarstellung wurde von Damrong an eine proto-nationalistische Erzählung angepasst, verschönert und verherrlicht, besonders gegenüber den Burmesen, die er als erbliche Feinde bezeichnete.

Beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges war Siam von zwei Kräften der Ente umgeben. Als sich der Erfolg der Ente zeigte, erklärt sie den Zentralmächten den Kampf, beschlagnahmt das deutsche Vermögen in Siam, verweist alle Staatsbürger der Zentralmächte und schickt 1300 Mann in den französischen Kampf.

Siam gehört also nach dem Ende des Krieges zu den siegreichen Mächten. Die Siam bleibt ein Rohstofflieferant, importiert Industriewaren und erwirtschaftete im Allgemeinen Erträge im Auslande. Seine Nachfolgerin, King Prájadhipok (Rama VII), gründete eine neue Einrichtung, den Supreme Council of State. Die" Promotoren" richteten eine verfassungsmäßige Königsmonarchie mit Prag hipok an der Spitze ein - eine solche Konstitution wurde am Donnerstag, dem 11. November, angekündigt (deshalb ist der 11. November ein Fest in Thailand).

So erließ er ein Recht gegen den Kommunismus, das sich weniger gegen die fast bedeutungslose KP Thailands als gegen Pridis angebliche Pläne richtet. Das hat Siam an den Rande des Bürgerkrieges gebracht. Zunächst hat er 1939 den Ländernamen Siam in Thailand (Prathet Thai) geändert. Eine britische Bombe greift die Eisenbahnlinie der Todesbahn an. 1941 wurde Thailand durch die Erweiterung Japans (siehe Pazifikkrieg) in eine unsichere Lage gebracht.

Nachdem Japan fast ganz Südostasien erobert hatte, unterzeichnete Thailand im November 1941 ein Bündnisabkommen mit Japan. Thailand hat daraufhin Großbritannien und den USA den Kampf angesagt. Allerdings waren die thailändischen Streitkräfte in Teilen der nördlichen malaysischen Bundesstaaten und damit direkte Gegner des britischen Staates und mussten nach Ende des Krieges 1,5 Mio. t Reise als Wiedergutmachung bereitstellen.

40 ] lm Sept. 1945 wurde Thailand wieder in Siam umbenannt. Thailands Beitrittsantrag zu den VN wurde vom Weltsicherheitsrat in der Entschließung 13 vom 13. Dezember 1946 empfohlen, die am 16. Dezember angenommen wurde. Bereits in dieser Zeit spielte er im weiteren Lauf der Historie eine Vorreiterrolle.

In den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts führte der Bundesstaat und die Streitkräfte der KPT (Kommunistische Partei Thailands ) Kriege zwischen sich. Bis 1967 waren bereits über 40000 Amerikaner in Thailand im Einsatz. Das Ausweisen Thailands als Erholungsgebiet (R&R) während des Krieges hat maßgeblich zur touristischen Destinationsentwicklung (aber auch zum "Sextourismus") beigetragen.

Thailand nahm unter Kukrit die diplomatischen Kontakte zur VR China auf und verließ diese mit Taiwan. Intern musste sich Thailand gegen Guerillas in der Nanprovinz verteidigen und im muslimischen Sueden (Yala, Narathiwat, Pattani) sekessionistische Strömungen verhindern. Thailand musste aussenpolitisch auf die kommunistischen Machtübernahmen in Laos, Vietnam und Kambodscha antworten.

Deshalb wurde nach der Wiederwahl im Maerz 1992 eine der fuehrenden Personen des Staatsstreichs, Suchinda Kraprayoon, am 7. April zum thailaendischen Ministerpraesidenten erwaehnt. 44 ] Dieses Ereignis ging als Schwarzer Maibaum in die Landesgeschichte ein. Der thailändische Staatskönig Bhumibol Adulyadej intervenierte, um weiteres Blutvergießen vorzubeugen.

Chuan Lekpai wurde nach einem gelungenen Wahlerfolg der thailändischen Volkspartei am 22. August 1992 Ministerpräsident von Thailand. Während der Herrschaft von Chavalit wurde 1997 eine neue Konstitution verabschiedet, die freiheitlichste in der thailändischen und eine der liberalsten in Südostasien.

Doch im selben Jahr gab es auch die wirtschaftliche Krise in Thailand. Die Werthaltigkeit des Bahts ging schnell zurück und Thailand stand kurz vor dem Aus. Als Nachfolger von Chuan Leekpai wurde er bei den Neuwahlen am vergangenen Freitag, 5. März 2005, als erster in Thailand wiedergewählter demokratischer Staatschef gewählt.

In der heterogenen Regierungskoalition sind vor allem ehemalige Thaksin-Anhänger und überzeugte Demokratinnen und Demokratinnen vertreten, die die Regierungsbeteiligung des Heeres grundlegend abweisen. Die Regierungskritiker um die People's Alliance for Democracy ("Yellow Shirts") und die Oppositionspartei, die Ministerpräsident Samak Sundaravej der Bestechung und steigenden Verbraucherpreisen beschuldigten und seinen Ruecktritt verlangten, protestierten ab Mitte 2008 verstärkt.

Mehrere tausend Demonstranten der "Gelben Hemden" nahmen Ende 2008 für mehrere Tage den Sitz der thailändischen Behörden und zeitweilig die südlichen Flugplätze von Puket, Krabi und Hat Yai ein. Nachdem es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Befürwortern und Regierungsgegnern mit einem Toten kam, wurde Bangkok am vergangenen Freitag, den 2. Oktober 2008, zum Notstand verurteilt. Die zweite Hälfte des Jahres 2011 war die schwerste Hochwasserkatastrophe seit 50 Jahren (Überschwemmungen in Thailand 2011).

Außerdem wurde im Juli 2013 ein Gesetz zur Amnestie ins Gesetz aufgenommen, und Shinawatra hätte eine straffreie Rückführung nach Thailand gestatte. Eine Geschichte Thailands. Thailand. Die Siam-Gesellschaft, Bangkok 2000, ISBN 974-8298-4898-48, Prinz Chula Chakrabongse von Thailand : Siam im Jahr 2475 (1932) : Eine besondere Beziehung : Die Regierung der Vereinigten Staaten und die Militärregierung in Thailand.

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ASEAN Treffen in Thailand - Gipfeltreffen gescheitert, Ausnahmezustand beendet (Memento vom 12. Mai 2009 im Internetarchiv) in der tagesschau. en, 12. Mai 2009. Fünf Todesopfer bei den Auseinandersetzungen in Bangkok. Memento vom 15. Mai 2010 im Internet-Archiv. In: Zeit Online. 2010. ? Friedensabkommen in Thailand.

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