Seeburger tal

Das Seeburger Tal

Mitten im malerischen Ermstal zwischen Bad Urach und Seeburg. Reisedetails Von der Tiefgarage an der Bundesstraße 465 im Seeburger Tal, wie das Ermsertal zwischen Seeburg und Bad Urach heißt, geht ein Waldweg (gelber Diamant, gelber Abzweig, Wittlingen) entlang des Föhrenbaches bergauf. Bei der Abzweigung des markierten Weges nach links in Fahrtrichtung Hohewittlingen geht es geradeaus (keine Markierung) in das Talende, wo der Bach über mehrere felsige Stufen ausläuft.

Man überquert den Bach, folgt dem nun steileren Aufstieg durch eine Felseinschnürung, dann einem breiten Weg zum Wald und nach Wittingen (45 Min.), der auf dem in einem Maare geschützten Albplateau aufliegt. Im Dorfzentrum am Springbrunnen am Zehntplatz biegen Sie bitte direkt danach an einer Abzweigung nach 100 Metern biegen Sie bitte ganz einfach direkt danach biegen Sie bitte an der Kreuzung ab.

Man folgt hier nicht dem Weg nach unten auf der rechten Seite, sondern überquert eine Weide nach unten und steigt gemütlich am Waldrand entlang zu einer Gabelung in einem niedrigen Rücken ab. Im Seeburger Tal biegen Sie nun linkerhand zum Cafe Schlössle ab und fahren kurz darauf auf der Bundesstraße 465 bis zum Ort Seeburg (1:30 Uhr), der zwischen felsigen Tälern gelegen ist.

Zum einen das Seeetal, in dem die Bundesstraße 465 nach Münsingen führt, zum anderen das Ermsertal, in dem sich der sogenannte "Bodenlose See" ca. 2 Kilometer von der Pfarrkirche bis ins Tal erstreckt. An der Parkgarage des Gasthofes "Lamm" biegen Sie auf einem Fuß- und Fahrradweg über die Ems ( "Gelbe Abzweigung", Hohenwittlingen) ab und fahren den "Grünen Weg" bergab durch das Seeburger Tal.

Ca. 600 Meter nach einem Barbecue (2 Stunden; gelber Abzweig, Hohenwittlingen) überquert man sowohl die Ems als auch die B465 und steigt in Kurven am Talabhang auf. Der gut ausgeschilderte Weg (gelbe Weggabelung) geht auf halbem Weg talwärts mit einem leichten Aufstieg. Bei einer Abzweigung (fast 2:30 Stunden) biegen Sie rechts ab (keine Schilder) zu den Ruinen von Schloss Baldeck.

Doch der Blick ins Seeburger Tal ist eindrucksvoll. Vom Schloss steigt man 100 Meter hoch auf den gekennzeichneten Weg, folgt ihm nach rechts in ein Tal und, leicht ansteigend, zur Schlossruine Hohenwittlingen aufwärts. Fahrt zur ehemaligen Residenz des "Rulaman"-Autors D. F. Weinland (15 Minuten hin und zurück): Vom Graben über einen breiten Weg (Wegweiser: Wittlingen) zum Hohenwittlinger Gutshof; auf dem gleichen Weg zurück.

Zum Weiterwandern folgt man einem Weg (gelbe Weggabelung, Schillerhöhle), der an einer Hütte am Wassergraben steile Treppenstufen abführt. Von hier aus geht es ganz hinab in die Wittinger Klamm und entlang des Föhrenbaches zurück zum Start. AusgangspunktKleines Parkhaus im Seeburger Tal an der Bundesstraße 465 Bad Urach-Münsingen.

ReisefigurRulaman, ein steinzeitlicher Chefsohn, ist der Helden des Buches gleichen Namens, das der Tierforscher David Friedrich Weinland (1829-1915) für seine Kinder entworfen hat, während er mit ihnen die Waldgebiete und Grotten um seine Residenz, das Hohenwittlinger Schloss, erkundete. KartenspitzeLVA B-W Freizeitkarte 524 (Bad Urach), 1: 50 000. MarkierungenGelber Diamant, gelber Winkel, gelber Zweig.

TransportationCar: A 8 Stuttgart-München, Autobahnausfahrt Wendingen; B 313 über Nürnberg nach München, B 28 nach Bad Urach und B 465 nach Münsingen; 2 Kilometer nach Bad Urach, 50 Meter nach der Linkskurve nach Wittingen, Parkplatz für 5-6 Autos. Zug: Stuttgart-Tübingen to Meetzingen and change to the Ermstalbahn to Bad Urach; Bus: Metzingen-Münsingen, stop Hohenwittlingen. 2.

GastronomieRestaurants in Seeburg, darunter Restaurant Lamm (Ruhetag Mo) und Café Schlössle (Ruhetag Mo). Mehrere Gasthäuser und Pensionen in Bad Urach; JH Bad Urach (Tel. 07125/80 25).

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