Seeburg Seekirchen

Die Seeburger Seekirche

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Burg Seeburg liegt im Katastralgebiet von Seewalchen in der Gemeinde Seekirchen am Waldersee im Bundesland Salzburg. Jh. und umfasst ein vierstöckiges Haupthaus, die St. Rupert-Kapelle und eine Verteidigungsmauer mit vier Rundtürmen. Heute ist hier die private Universität Schloß Seeburg untergebracht. Der erste Fürst der Seeburg waren Beamte im Dienst des Salzburger Erzbischofs, in diesem Fall Administratoren des Grundbuchamtes (Grundbuchverwaltung und Zehenaufsicht).

In der Chronik wird Ulrich von Dachsberg zu Seeburg erwähnt, der aus Aspach im Inneren des Innviertels (damals Bayerisches Herzogtum) abstammt. Die Seeburg wurde vermutlich vor 1426 anstelle eines früheren Wehrbaus erbaut. An der Seeburg waren die beiden Kinder Ulrichs, Wilhelm und Heinrich, beteiligt und benannten sich nach ihr (Urkunde vom 26. Juni 1465).

Im Jahre 1483 wurde Heinrich von Dachsberg als höfischer Marschall höchster Beamter am Fürsterzbischofshof und Sachwalter der Urbanämter Thalgau und Tal. Im Jahre 1508 übernimmt der Heinrichssohn Bernhard von Dachsberg das Grundbuchamt und wird Herrscher über die Seeburg. Bekannt wurde er vor allem durch seine langen Auseinandersetzungen mit Virgil Graf von Überacker, dem Hüter von Altentann und Lichtentann (Schloss Sighartstein), die von 1508 bis 1525 andauerten.

Zweihundert Jahre später liess die Überackerfamilie Bilder wie den " Ritt von Virgil IV. überacker mit Cornet und 12 Fahnenträgern " und den vermeintlichen " Jagd-Frevel von Bernard von Dachsberg " herstellen. Im Jahre 1535 übernehmen Heinrich von Dachsberg und dietrich von Dachsberg das Uramt. Die beiden nahmen ihr Mandat an und residierten in der Seeburg.

Die Seeburg wurde später Sommerresidenz oder Stammsitz ausländischer Fürsten. Im Jahre 1626 wurde der Levinsohn Johann Dietrich von Mortaigne Burgherr. 1647 erwarb Adam Gottlieb Friedrich von Pranckh, dessen Geschlecht aus der Steiermark abstammt. Im Jahre 1752 erwarben Ernst Maria Friedrich von Lodron, Wächter von Neuhaus, und seine Frau Antonia von Arco das Schloß Seeburg (Preis ca. 23.000 Gulden).

Der Hochaltar mit den Hl. Friedrich und Robert und die Deckenmalerei (Tod des Hl. Rupert) sind ebenfalls von dem Italiener Gennaro Basile. Vor allem Graf Lodron muss ihn nach Seekirchen gebracht haben, da sonst keine anderen Arbeiten dieses Künstlers in Salzburg bekannt sind. Als Schirmherr fungierte er bei Wolfgang Amadeus Mozart und Michael Haydn (damals Salzburger Domkapellmeister).

Die wohl glamouröseste Zeit der Seeburg, unter anderem war auch Mozart als Musikant im Schloß zu Besuch. Im Jahre 1825 wurde die Seeburg ersteigert, weil Graf Lodron seinen Grundbesitz in den Kaiserkriegen verlor. Die Seeburg wurde von dem geadelten südlichen Obsthändler und Armeelieferanten Dismas von Wiederwald erworben. Im Jahre 1849 erwirbt Laurenz Ibertsberger, Neffe von Mathias Bayrhammer, die Burg Seeburg.

Matthias Bayrhammer, ein Kind des Jogl-Bauern in Fischtaging, war einer der wohlhabendsten Salzburgerinnen. Im Jahre 1845 verstarb er ohne Kinder und hatte eine reiche Stiftung für Seekirchen in seinem Testament. Die Seeburg wurde in den Folgejahren wiederaufgebaut. Im Jahre 1850 wurde die Seeburg um ein Geschoss erweitert. Seit 1850 konnten 30 Seniorinnen und Seniorinnen mit wenigen Gemeinden in der Seeburg leben.

Seit 1943 besaßen die Marktgemeinde Seekirchen und die ländliche Gemeinde Seekirchen jeweils die halbe Stadt. 1947-1977 wurde im Schloß ein Wohnheim für 60 Gymnasiasten erbaut. Von 1982-1994 wurde ein Landeskindergarten des Landes Salzburg untergestellt. Die Seeburg ist seit 2007 Hauptsitz der privaten Universität Seeburg. Heute ist das Schloß im Eigentum der Gemeinde Seekirchen am Waldersee.

Die Seeburg wurde 1999 grundlegend saniert. Die Seeburg ist bekannt und bekannt für Hochzeiten und geistliche Anlässe. Sie hat drei Obergeschosse, wovon der dritte Stock 1850 angebaut wurde. Rupert von Salzburg wurde erstmals 1617 erwähnt, 1752 wieder aufgebaut und 1758 wiedergeweiht.

Das Gemälde Death of St. Robert von Gennaro Basile um 1755 Der Altare um 1755 stellt das Altarbild von St. Friedrich und Robert mit Maria und ihrem Sohn auf einem Sockel mit der Relieftaufe des Herzogs Theodos von Gennaro Basile (1755) dar.

Das Dehio Salzburg 1986 Seekirchen, Schloss Seeburg, S. 401-402 Andreas Radauer: Häuserchronik Seekirchen. Abakus-Verlag Salzburg 1988 Elisabeth Dopsch, Heinz Dopsch: 1300 Jahre Seekirchen (Geschichte und Kulturgeschichte einer salzburgischen Marktgemeinde), herausgegeben von der Gemeinde Seekirchen, 1966. ý Hohe Springen Aus: Karl Adrian: Alter Sagen in Wien, 1948.

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