Seeburg Deutschland

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]> Die Stadt Seeburg ist eine Kommune im niedersächsischen Göttingen. Das Dorf wurde 980 zum ersten Mal in einer Urkunde beschrieben. Die Seeburg ist ein landesweit anerkanntes Resort am Eichsfeld. Das Gemeindegebiet befindet sich in Untereeichsfeld und ist Teil der kreisfreien Kommune Radolfhausen, die ihren Sitz in der Kommune Esslingen (Ebergötzen) hat.

Die Stadtteile Seeburg und Berghausen sind als Gemeindebezirke bezeichnet. Besiedlungsreste deuten auf eine frühzeitige Besiedelung des Gebiets um die Seeburg hin. Auch die " Seeburg ", eine niedrige mittelalterliche Burganlage, ist erhalten geblieben. Zwischen 1984 und 1996 wurden Reste des Schlosses entdeckt, darunter der Curtis von Bernshausen. 2.

Das Schloss war Sitz der Seeburger Herrscher, die als Ritterdynastie die ganze Gegend verunsicherten, oft in die Goldenen Marken einmarschierten und mehrere, wenn auch misslungene, Bestrebungen unternommen haben, die Stadt selbst zu erobern. Im Jahre 1263, als Albert I. von Braunschweig nach Deutschland kam, um die Ritterwürde des Vaterlandes gegen die Markgräfin von Meißen einzufordern, wandte er sich auch an die Räuberritter von Seeburg, die sich bei ihm für ihr bisheriges Verhalten entschuldigten und ihm Hilfe bei allen ihren Leuten versicherten.

2 ] Als es zur Besenstedt an der Elster-Schlacht kam, in der Albert I. verletzt wurde und in die Hand seiner Gegner geriet, verließen ihn die sechs Männer, beeilten sich nach Haus und hielten sich wieder an das Raubritteramt. Eineinhalb Jahre später, nach seiner Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft, strafte Albert I. die Fürsten von Seeburg, indem er vor ihre Burg in Seeburg umzog, sie eroberte und alle tötete, die sich ihr nicht unterwarfen.

Seitdem gibt es keine Erwähnung mehr von der Burg, sowie den Rittern zu Seeburg, nur unter den Bewohnern von Seeburg gibt es noch ihren eigenen Name. Berthold von Seeburg hatte 1319 das Münzmeisteramt inne, während Rüdiger von Seeburg 1359 als Zeugnis einer Landübertragung von der Stadt Fuhrbach an den Stadtrat von Düsseldorf in 0sterholz urkundlich genannt wird.

Seeburg gehörte 1364 zunächst zum Büro der Firma L. E. V. und war nach dem Kauf durch die Fürsten von Braunschweig dem Landesbischof von Mainz unterstellt. Der Dreissigjährige Krieg war für Seeburg eine schwere Zeit. Seeburg erhielt außerdem einen hohen Tribut, der von ihm erpreßt wurde. Bei den niedersächsischen Gemeinderatswahlen 2011 und 2016 ergab sich folgende Sitzverteilung: Seit Nov. 2016 ist Martin Bereszynski Oberbürgermeister der Stadt Seeburg mit den Landkreisen Seeburg und Bern.

Von den Bränden während des Dreissigjährigen Krieges war auch die gothische Vorläuferkirche betroffen, eine neue wurde 1655 erbaut. Heute ist die St. Martinuskirche wahrscheinlich die vierte in Seeburg. 1786 wurde der Grundstein für die klassizistische St. Martinus-Kirche gelegt. Noch bis 1793 wurde die Pfarrkirche aus Buntsandstein mit gewölbten Giebelhängen an der West-Fassade errichtet, an deren Füßen eine ornamentale Vase als charakteristisches Stilmittel der damaligen Zeit aufgesetzt wurde.

Im Kirchenschiff ist der Dom mit einer Domkuppel barockisiert, während die Gewölbe im Innern der Kathedrale gotischen Charakter haben. Der 1865 angekaufte Barockaltäre der Pfarrkirche aus den Jahren 1709 bis 1714, der zum Teil mit gotischen Gestalten versehen ist, stellt einen Kontrast dar. Sie ist seit dem 11. Oktober 2014 Teil der Gemeinde St. Johannes der Große in Seoulingen.

Die Stadt Seeburg befindet sich an der B446 (Abschnitt Nörten-Hardenberg-Duderstadt), für die in den 70er Jahren eine Umgehungsstraße angelegt wurde. Seeburg war schon immer eine landwirtschaftliche Stadt. Die meisten Berufspendler kommen heute aus Seeburg. 1845 und 1845, p. 51 S. 51/St. S. Federal Statistical Office (ed.): Geschichtliches Gemeindeverzeichnis in Deutschland.

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