Sciacca Sizilien

Sika Sizilien - Sciacca Sizilien

Strand und dem farbenfrohen Karneval, der zu den spektakulärsten auf Sizilien gehört. In Europa - Italien - Sizilien - Provinz Agrigento - Sciacca; Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in Sciacca. Die Hafenstadt und das Thermalbad Sciacca[??

akka] liegt am Mittelmeer in der Provinz Agrigento, in der Region Sizilien in Italien. Seit dem Mittelalter ist Sciacca bekannt als Kurort und Thermalbad.

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Sacca ist eine Großstadt in der südsizilianischen Hauptstadt Agrigento. SCACA ist eine Portstadt an der südlichen Küste Siziliens, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Agrigento gelegen. Im Sciacca-Gebiet geht die älteste Besiedlung auf die Zeit der Sizilianer zurück. Sei es wirklich Dädalus, der nach seiner Rückkehr in die auf Sizilien errichteten Dampfbäder noch zu sehen ist, jedenfalls wurde die Gegend um den Cronio (oder Mte. S.Calogero) in der Griechenlandperiode von Selinunt aus besiedelt, die heißen Brunnen wurden anscheinend für Thermalbäder benutzt.

In der römischen Zeit hieß die Ortschaft Thermae selinuntinisch und wurde im dritten Jahrhundert n. Chr. in Aquae Labodes umgetauft; sie war nach wie vor ein bedeutender romanischer Thermalbadeort. Sciacca, das sich zwischen den wichtigen Metropolen Mazara und Girgenti und Agrigento befindet, blühte auf und der Töpferhandwerker blühte auf. Sie war immer wieder in arabisch-berberberische Auseinandersetzungen verwickelt und wurde 1087 von den Norwegern besetzt.

Im Laufe der Jahrhunderte wechseln sich in Sizilien unterschiedliche Dynastien von Fürsten ab, wie die Staufer, Statthalter, Anjou usw. Der vulkanische Ursprung der Vulkaninsel ist 1831 60 Meilen von Sciacca herausgekommen. Sciacca ist von Palermo aus mit dem PKW über die gut ausgebautes SS624 in etwa eineinhalb Autostunden zu erreichen, der Weg über die A29 Palermo - Mazara del Vallo bis zur Abfahrt Castelvetrano und dann weiter auf der SP115 ist etwas ruhiger zu befahren.

Die Sciacca befindet sich an der Südküstenstraße SS 115, die die gesamte südliche Küste von Sizilien von Trapani nach Syprakus umfasst. Sciacca ist mit den Bussen des saizilianischen Busunternehmens AST aus Palermo, Agigento und den größeren Ortschaften der näheren und weiteren Umlandgemeinde zu erreichen. Ankunft mit dem Zug: Ferrovia dello Stato Palermo - Agigento - Porto Empedocle und dann mit dem Autobus auf der SS 115 nach Sciacca, 50 Kilometer entfernt.

Vom Flughafen Palermo, Catania oder Trapani aus muss die Reise mit dem Leihwagen oder dem Öffentlichen Personennahverkehr fortgesetzt werden. In Sciacca gibt es einen Nahverkehrsbus, die Linien durch die schmalen Gassen der Innenstadt sind nicht sehr gut befahrbar, die meisten Reiseziele sind zu Fuss leicht erreichbar: Der Yachthafen bietet bis zu 500 Schiffe, vom kleinen Boot bis zur großen Yacht, aber vor allem ist Sciacca die Heimat der zweitgrößten Fischereiflotte Siziliens.

37.5063713. 083761Basilika / Shiesa Madre S.Maria del Soccorso Basilika / Shiesa Madre Santa Maria dell Soccorso: Die erste Klosterkirche wurde zu Beginn des XII. Jahrhunderts erreicht, drei Astronauten wurden in das heutige Barockgebäude integriert. Innerhalb der Stastkirche befindet sich auch das Grab von Bartolomeo Tagliavia. 37.5086513. 078362 Shiesa del Carmine die im elften Jahrhundert unter Roger I. erbaute Stastkirche, die 1579 wieder aufgebaut und vergrößert wurde und 1817 ihr jetziges klassisches Erscheinungsbild erhalten hat.

Der 37.5084213. 078373 Ex-Chiesa di S.Margherita in der Via Incisa ist gekennzeichnet durch ein von Francesco Laurana gestaltetes Tor aus dem XVI. Im Inneren ist sie im barocken Stil mit Stickereien und Wandmalereien aus dem siebzehnten Jahrhundert verziert, in der Via Incisa befindet sich die befestigte 37.5082813. 078794 Ex-Chiesa di S.Gerlando: eine unauffällige Pfarrkirche aus dem vierzehnten Jahrhundert.

Chiesa di S.Domenico am westlichen Ende der Piazza Scandaliato oder Piazza S.Domenico: Die Chiesa di S.Domenico aus dem sechzehnten bis achtzehnten Jahrhundert ist ein Barock. der 37.5074613. Die 082916 Chiesa del Collegio war Teil des Jesuiten-Kollegs, heute das Bürgermeisteramt, und wurde 1615 im barocken Stil erbaut. 090487 Die Chiesa di Sant'Agostino mit ihrer Steinbruchfassade ist ein Barockgebäude aus dem achtzehnten Jahrhundert.

Im Inneren befindet sich eine Plastik des Schutzheiligen der Stadt Maria del Soccorso von Giacomo Gagini aus dem Jahr 1538, am 37.50779813. 0856158 Chiesa di S.Caterina, ein Vorgängergebäude wurde bereits im zwölften Jahrhundert gebaut, der heutige Kurort wurde im achtzehnten Jahrhundert gebaut. Die Kirche von S. Michele in der oberen Stadt wurde nach 1620 auch im barocken Stil gebaut, die Kirche von S. Michele in der oberen Stadt wurde nach 1620 im barocken Stil gebaut, die Kirche von S. Michele in der oberen Stadt wurde nach 1620 im barocken Stil erbaut.

Die Chiesa di S. Maria dell'Itria auf der Piazza G. Noceto im Gebiet eines Vorgängerbaus aus dem XVI. Jahrhundert wurde 1776/84 im Barock/Renaissance-Stil restauriert und ist die Grabstätte mehrerer Angehöriger der patrizischen Familien Peralta und Luna von Sciacca. Die Renaissance-Kirche 37.51037313. 08595611 Chiesa di Santa Maria Del Giglio, die im XVII. Jahrhundert restauriert wurde, ist nur einen Steinwurf entfernt.

Der 37.50911713. 0869533Castello di Luna ist Gruppenname Castello di Luna in der oberen Stadt an der Oststadtmauer, der ab 1380 von Guglielmo Geralat erbaut und später in den Familienbesitz der Luna übergegangen ist.

Vom Castello dei Perollo ist nur noch das Eingangstor mit dem Familienwappen, das heftig gegen die rivalisierende Adelsfamilie von Luna gekämpft hat, erhalten geblieben. 37.50953213. 0790015Der Palazzo Steripinto ist der Gruppenname Palazzo Steripinto: Mit seiner Außenfassade aus Pietra a punta di diamond, die an einen Verteidigungsturm erinnert, ist der Palazzo Steripinto ein charakteristisches Beispiel für die Arte-Platteesca.

Das Stadttor 37.51062413. 0796528Porta Palermo ist der Gruppenname Porta Palermo mit den erhalten gebliebenen Tordurchfahrten (in Einbahnstraßen). der 37.50676413. 0837451Museo Shaglione ist der Gruppenname Museo Shaglione als Heimatmuseum neben antik anmutenden Fundstücken aus der Regionsurkunde und Werken von Künstlern aus der Hansestadt Sciacca. 37.5041313. 088892Terme di Sciacca Type ist der Gruppenname Therme di Sciacca: Das Thermenbad mit angeschlossenem Spa-Hotel befindet sich am Südwestrand der gleichnamigen Ortschaft.

Die beiden Anlagen wurden im Jahr 2018 stillgelegt und sahen vernachlässigt aus: In der heißen Saison ist das Baden im Wasser am Lidi im Westen des Häfens und im Stadtosten wahrscheinlich besser geeignet als das Planschen im Thermowasser. Keramiken (Majolika-Sakkastei): Schon im Altertum wurden in der Gegend Keramiken hergestellt, aber erst im XVI. Jahrhundert wandelte sich die keramische Kunst in Sciacca zu einer Spitzenform, so dass Sciacca heute nach Caltagirone als zweite keramische Hochburg Siziliens angesehen werden kann.

Durch eine große Farbvielfalt zeichnen sich die sizilianischen Keramiken aus, in den Verzierungen sind maurische Elemente zu sehen. An vielen Stellen der Innenstadt sind große keramische Bilder an den Fassaden der Häuser zu sehen. Coral Jewel: Die um 1875 gefundenen Korallenriffe vor Sciacca wurden weitgehend gerodet, DOC Sciacca ist seit 1988 eine Herkunftsbezeichnung für die Weinkellereien der Gegend.

Am Hausberg von Sciacca steht der 37.5189113. 115619Stufe San Calogero Type ist Gruppenname Stabilmento Phase S. Calogero mit den bereits im Altertum verwendeten Dampfbad-Grotten und einem Antiquariat, während der 37.519113. 113571Chiesa di S.Calogero Type Gruppenname Chiesa di San Callogero ist, ein barockes Gebäude, das über einer von dem Einsiedler S.Calogero am Vulkankron besiedelten Höhle erbaut wurde.

Ein herrlicher Blick auf die Sciacca und die sizilianische Westküste, der Berg Kronio ist zum Naturschutzgebiet erklärt, auf dem Felskamm gibt es kein Wanderwegenetz. 37.50640713. 10631310Castello Inkantato ist der Gruppenname Castello inkantato am Fuße von M. Cronio / M. San Calogero: Von Fillipo Bentivegna wurden auf Olivenhainen, einem Denkmälchen für naive Handwerkskunst, viele Tausend Köpfe in Steine hineingeschnitten.

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