Schuhhersteller

Schuster

Das Schuhunternehmen will seinen traditionellen Konkurrenten Salamander und sein Filialnetz übernehmen. Turbulenz beim Schuhhersteller: Untergetauchte Ex-Chefberichte Seufzen Sie erleichtert beim Schuhhersteller Ultrasonic: Der frühere CEO Wu, der mit Firmenmitteln verschwunden ist, gibt seine Heimkehr bekannt. Die fruehere Chefin des Schuhlieferanten Ultrasonic ist anscheinend wiedergekommen. Ausserdem ist der entthronte Boss noch nicht auffindbar. "Allerdings ist der Kontaktversuch eines Aufsichtsratsvertreters in Xiamen bisher mißlungen.

Letzte Wochen war Ultraschall geschockt von der Meldung, dass die Schatzkammer des Unternehmens sowie der CEO und der Geschäftsführer untergegangen sind. Nach Angaben von Ultraschall hatten sich die Darlehensgeber jedoch auf weitere Gespräche geeinigt, um eine Zahlungsunfähigkeit vorzubeugen. Das in Köln ansässige Unternehmen ist die in Deutschland notierte Holding der Chinese Ulasonic Group.

Die Unternehmensgruppe fertigt und verkauft eigene Sohlen. Der Produktionsstandort befindet sich in der chinesische Region Fujian. Das Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Jahr ein Ergebnis vor Steuern von 47,5 Mio. EUR und einen Jahresumsatz von 163,8 Mio. EUR. Nach eigenen Aussagen sind bei Ultrasonic rund 1450 Personen tätig. Wenn Sie nicht möchten, dass Anzeigen auf der Grundlage anonymer Verhaltensdaten angezeigt werden, können Sie sich nach OBA-Mustern abmelden.

Porzellan

Der Schuhhersteller Yueyuen fertigt für die Marken Yueyuen, Adidas und Puma. Mittlerweile streikt ein Zehntausender chinesischer Arbeitnehmer für einen besseren Sozialschutz. In einer der grössten chinesischen Schuhfabrik arbeiten mehrere zehntausend Arbeitnehmer für die Bezahlung von Sozialgeld. Die Anzahl der Arbeitskampfteilnehmer sei seit dem vergangenen Monat von 30.000 auf rund 50.000 gestiegen, sagte der Aktive Liu Dong.

"10.000 Beschäftigte sind auf der Straße." Täglich hörten mehr Mitarbeiter auf zu arbeiten. Für Geoffrey Crothall von der Unabhängigkeitsorganisation China Labour Bulletin in Hongkong war der Arbeitskampf ein wichtiger Durchbruch. "Die Anforderungen der Arbeitnehmer in China wachsen", sagte er der dpa. Das taiwanesische Schuhwerk Yueyuen in Guangdong in Dunguan in der Woiwodschaft Guangdong fordert gesetzliche soziale Leistungen wie Gesundheits-, Arbeits- und Rentenversicherungsbeiträge.

Bislang hatten vor allem die ausstehenden Loehne und Gehaelter die Beschaeftigten in China auf die Strasse gedraengt. Yueyuen produzierte im vergangenen Jahr 313 Mio. Paare Schuh. Mangelnde oder unzureichende soziale Leistungen für Arbeitnehmer sind in China ein weit verbreiteter Problemfall. Seit Jahren warnt die China Labour Watch (CLW) vor diesem Dilemma.

Unter den mehr als 400 in den letzten zehn Jahren beherrschten Firmen hat kein einziges die vom chinesischen Recht geforderten sozialen Leistungen für seine Mitarbeiter erbracht, berichtet CLW.

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