Schlosshotel Schkopau

Hotel Schloss Schkopau

Schlosshotel Schkopau | Unterkunft, Hochzeiten, Wohlfühlen, Tagungen, gehobene Küche bei Merseburg Lass dich vom Zauber des Musikalischen bezaubern und erlebe die schönste Zeit der Musikgeschichte aus nächster Nähe. Im Schlosshotel Schkopau wartet eine erfolgreiche Kombination aus altbewährter und moderner Behaglichkeit auf den anspruchsvollsten Besucher. Für diejenigen, die das Spezielle lieben, ist das Schlosshotel das Richtige. Bei uns werden Sie ein stilvolles und stilvolles Flair und ein überzeugendes Angebot vorfinden.

Allgemeines zum Haus

Das Schlosshotel Schkopau mit 4 Sterne in Schkopau ist dann die richtige Entscheidung. In unmittelbarer Nähe des Hotels befinden sich die St. Thomae Kathedrale, die St. Wenzelskirche, der Luftfahrt- und Technikmuseumspark und das Schloß Merseburg. Das Zimmer (Familienzimmer und Hochzeitssuite) ist komfortabel eingerichtet, um Ihren Urlaub so angenehm wie möglich zu gestalten.

Wer mehr Bequemlichkeit wünscht, kann hier auch behindertengerechte Räume einrichten. Die Hotelgäste können zwischen einem Frühstücksbüffet, einem Zimmerfrühstück oder einem kontinentalen Frühstuck wählen. Es gibt Squash, Billard, Bowling, Minigolf und Beachvolleyball. Das Schlosshotel Schkopau verfügt über 54 klimatisierte Wohnzimmer.

In der Hotelanlage befinden sich eine Theke, ein Hotelrestaurant und ein Tagungsraum. Das hätte man in Schkopau nicht geglaubt. Grosses Schlafzimmer mit getrenntem Wohn- und Schlafraum. Wohlfühlhotel mit sehr netten Mitarbeitern, sehr guter Küche und netten und gepflegten Räumen. Es war ein sehr netter Abend und das Haus ist einen Abstecher absolut einladend.

Großzügige Schlossanlage. Räume im Retro-Stil, daher nicht sehr zeitgemäß.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]>

Schkopau ist eine Burganlage am östlichen Rand von Schkopau in Sachsen-Anhalt. Das ursprüngliche Gebäude wurde wahrscheinlich im neunten Jh. als karolingisches Fort gebaut und im 12. Jh. als Scapowe Castle erweitert. Im Jahre 1444 ging der Hus tu Shapov an den Merseburger und 1477 an die Trotha.

Im Jahre 1876 wurde das Schloß im Neorenaissancestil wieder aufgebaut. Bei der Planung des Baus der Buna-Anlagen in den 1930er Jahren stand der Standort Döllnitz oder Schkopau zur Wahl. Auch ein Angehöriger der von Trotha, ein Feldherr, konnte die Wahl für Schkopau in Berlin bestimmen. Dies ermöglichte es der Unternehmerfamilie, ihr Grundstück an die I.G. Farbenindustrie AG zu veräußern und damit eine finanzielle Umstrukturierung vorzunehmen.

Im Jahre 1945 wurde die von Trotha im Zuge der Landreform in der russischen Okkupationszone beschlagnahmt. Die Burg wird heute als Hotelanlage benutzt.

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