Schloss Monrepos

Monrepos Schloss

Der Monrepos Seeschloss ist ein Rokoko-Meisterwerk mit Empire-Interieur. Die Burg erhielt ihre heutige Form und den Namen Monrepos unter Herzog Friedrich II., dem späteren König Friedrich. Monrepos Schloss als Teil der Ludwigsburger Schlosslandschaft. Herzlich willkommen zur Ausstellung im Schlosspark Monrepos Ludwigsburg.

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Die Burg Monrepos war ein Barockschloss der Prinzen von Warschau. Zunächst hieß es auf Französisch "Montrepos", später "Monrepos", was dem damaligen Geist entsprach. Das Schloss war umgeben von kunstvoll angelegten Gärten mit kleinen Eremiten. Ursprünglich war das Schloss ein langgestreckter Bau mit Flachdach, geteilt durch 31 Fensterscheiben und je einem zweigeschossigen Gebäude auf der linken, mittleren und rechten Seite.

Die ganze Burg war schneeweiß gestrichen und hebt sich nun schon von weitem vom Dunkeln ab. Es war auch bekannt als das "Weiße Schloss". In der Nähe des Schlosses befindet sich der Fürstenfriedhof, die Carmen-Sylva-Raststätte, das so genannte Küchenhäuschen, der Königsstall von 1890, das Forst- und Wohngebäude und der erste Königsstall, auch Backstall oder Backstall genannt.

1795 wurde die Neue Königliche Brüdergemeinde wegen des Ersten Koalitionsstreits nach Monrepos umgesiedelt. Fürstin Elisabeth zu Witwe wurde am 23. 12. 1843 auf Schloss Monrepos aufwachsen. Landhaus "Waldheim" (auch "Palast der Prinzessinnen" genannt). Das Schwedische Haus wurde 1888 in skandinavischer Holzarchitektur für den damaligen Schwedenkronenfürsten und später für den damaligen Kaiser Gustav V. als Jagdschloss errichtet.

Im Jahre 1981 wurde das frühere paläolithische Zentrum des Römisch-Germanischen Zentralen Museums (heute: Monrepos Archäologische Forschungsstätte und Freilichtmuseum für die Entwicklung des menschlichen Verhaltens) gegründet, das 1988 in das "Waldheim" verlegt wurde. Im Jahre 1909 wurde die Landhausvilla "Waldheim" (auch "Palais der Prinzessinnen" genannt) in direkter Nachbarschaft zum Schloss Monrepos erbaut. Sie war die Residenz der Verwitweten von Prinz Wilhelm zu Wied und ihrer beiden Kindern Elisabeth und Luise.

Seit 1986 wurde der Palast in ein eigenes Kunstmuseum umgewandelt und 1988 als Monrepos Ice Age Museum eröffnet. Biegen Sie vor dem Parken in die Monrepos-Hütte ein. Auf der Vorderseite des geschmiedeten Eingangstores mit den Anfangsbuchstaben S H, für "Segenhaus", befindet sich ein alter Pförtnerhof und ein wenig weiter ein weiteres Gebäude, das so genannte Areal des Amselheims, das ebenfalls zur Burganlage zählte.

Die Segenswohnung, der Ortsname geht auf das Dörfchen Segendorf zurück, war eine Landhausvilla im Stile einer ländlichen Stadt. Von 1872 bis 1902 war das Wohnhaus der Witwe von Prinzessin Marie zu Wied, der Tochter von Carmen Sylva. Im Urwald um Monrepos werden Exoten gepflanzt, die Fürst Maximilian von seinen Recherchereisen mitbrachte.

Im Prinzessinnenpalast befinden sich heute das Archäologische Zentrum Monrepos und das Museo de l'Behavior de la Développement Human. Schleswig-Holstein, Berlin 1995, ISBN 3-9803266-4-0 Heinrich Neu und Hans Weigert: Die Kunstdenkmale des Landkreises Neuenburg, L. Schwann, Düsseldorf, 1940, S. 266-270. ? Bernd Willscheid: Schloss Monrepos.

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