Scharmützelsee Berlin

Der Scharmützelsee Berlin

Ferien im A-ROSA Wellness- und Golfhotel direkt am Scharmützelsee. Zu einer Reise durch unberührte Regionen bis zum Scharmützelsee. Einsame Pinienwälder prägen diese Landschaft im Südosten Berlins. Segelverein am Werl (SSVaW) am Scharmützelsee. Nur eine Autostunde von Berlin entfernt ist der A-ROSA Scharmützelsee eine der ersten Adressen für Golfer in Europa.

Der Scharmützelsee - Berlin.de

Mit gut zwölf Quadratkilometer ist der Scharmützelsee der zweitgrösste Natursee Brandenburgs und wird nach Fontane auch als "Märkisches Meer" bezeichnet. Am Scharmützelsee bei Bad Saarow liegt ein Segelschiff auf einem Anlegeplatz.

Etwa 60 Kilometern südwestlich von Berlin befindet sich der Scharmützelsee. Windsurfen, Wellenreiten, Kitesurfen, Kanufahren, Wasserski, Tauchen und Fischen sind nur einige der Wassersportmöglichkeiten am Scharmützelsee. Schwimmen ist nicht nur im Scharmützelsee möglich, sondern auch im Storchower Meer und Peters-Dorfer Meer sowie in vielen kleinen Waldteichen in der näheren Umkreis. Die Schwimmbäder am Scharmützelsee befinden sich in der Nähe von Bad Saarow, Diensdorf-Radlow und Wendisch Rietz.

Die Stadt Bad Saarow befindet sich am nördlichen Ufer des Scharmützelsees. Die Stadt Wendisch Rietze am südlichen Ufer ist ein anerkanntes Resort und ein beliebter Urlaubsort für die ganze Familie. Der Scharmützelsee auf der Karte: Anreise: Per Bahn: Der Regionalexpresszug geht nach Fürstenwalde (Spree), von dort weiter mit Postauto oder Eisenbahn nach Bad Saarow.

Anreise mit dem Auto: Bad Saarow ist von Berlin über die A 10, A 12 und Landstraße erreichbar. Hinter der Ortschaft geht es über die A 13 und die B 246.

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem Bad Saarower Weiher; für den nördlichen Buckower Weiher, ebenfalls in Brandenburg, vgl. dazu das Kapitel über den Schmützelsee. Beim Scharmützelsee handelt es sich um einen brandenburgischen Binnensee. Sie befindet sich zwischen Frankfurt (Oder) und Berlin, im Süden von Fürstenwalde/Spree. Es ist Brandenburgs zweitgrößter Natursee nach dem Schwielocher Weiher und zählt wie dieser zu den mehr als 200 Gewässern im Einzugsbereich von Spree und Ems.

Während eines Besuchs der damals noch kleinen Gutshöfe Saarow und Pieskow im Jahre 1881 benannte der Poet Theodor Fontane den Märkischen Meerbusen, ein Name, der noch heute in der Fremdenverkehrswerbung vorkommt. Das ganze Seegebiet liegt in der Hand der Stadt Bad Saarow. In Reichenwalde, Wendisch Rietz und Diensdorf-Radlow (alle Amtsscharmützelsee ) befindet sich eine umfangreiche Tourismusinfrastruktur für die Benützung des Binnensees (Schwimmen, Tauchen, Fischen ) und seiner näheren und weiteren Umgebungen (Radfahren, Bergwandern, Golfen, Tennis und auch Inlineskaten).

Die Stadt Bad Saarow und die Gemeinde Bad Saarow und die Gemeinde Bad Riedel sind an das regionale Schienennetz des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg angebunden. Scharmützelsee ist Teil der 33 km lange Bundeswasserstraße Storkow-Wasserstraße ( "SkG")[1] und über den kanalartigen, knapp zwei km lange Storkower Fließ, die anderen Bereiche der Storkower Wasserstraße und die Deutsche Welle mit den Gewässern Berlins verbunden.

Das Wasser von Storkow gehört zur Klasse I; dafür ist das Berliner Wasser- und Schiffahrtsamt verantwortlich. Das Wehr Wendisch Rietz (Fallhöhe: 1,27 m) sorgt für eine Seehöhe von 38,3 Metern. 2] Neben den Freizeitbooten fährt auch die Passagierschifffahrt auf dem Berliner Badesee. Der SG Scharmützelsee in der Bucht von Saarow ist der grösste Segelclub in Brandenburg.

Soweit bekannt, wurde der Scharmützelsee 1316/19 zum ersten Mal in einer urkundlichen Erwähnung genannt, die in den Regelwerken der brandenburgischen Markgräfer aus dem von Hermann Krabbo und Georg Winter herausgegebenem und 1955 mit dem Eingang in den stagnierenden Schermitzel (Urkunde 2737) wiedergegeben wird. Im Jahre 1436 gibt es einen Hinweis auf die Czermussel und 1556 die aktuelle Scharmützel.

Das Brandenburger Namensbuch gibt zwei Erläuterungen zur Etymologie: entweder vom Slavischen Namen für den Erlenbaum oder, weniger wahrscheinlicher, einem metaphorischen Namen nach der geschwungenen Gestalt, der sich aus dem Westslavischen Coromyslo für Wasserspanner ableitet: Kurt Kretschmann und Kurt Steinberg (Hg.): Der Scharmützelsee und Bad Saarow-Pieskow (Städte und Landschaft; Band 20).

Scharmützelsee (VEB F. A. Brockhaus Verlagshaus, Leipzig 1964 Bad Saarow-Pieskow Scharmützelsee (Tourist-Wanderheft; Band 129). Scharmützelsee Bad Saarow-Pieskow with Wendisch-Rietz ("Tourist Wanderatlas"; vol. 35). Scharmützelsee - Berlin/Leipzig 1980 Dieter Portner: Rund um den Scharmützelsee. Verlagshaus Kühl, Mühlrose 2011, ISBN 978-3-941085-79-4 Hans-Werner Hintze: Unser Scharmützelsee.

Epilierverlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-8442-1991-3 (Zeitgeschichtlicher Scharmützelsee). Friedhelm Hinze: The names Scharmützel, Schermützel, Sermützel, Schermützel and their interpretations. Eingetragen in: Magazin für Rechtswissenschaft, Volume 17, Academy Publishing House, Berlin 1972, pp. 19-24. According to:

Mehr zum Thema