Ria

Riabaum

Der Ria (gal. ría) ist ein Küstentyp mit einer schmalen und langen Bucht, die tief in das Land eindringt. Die Stadt Faro ist das Tor zum Naturpark Ria Formosa und zu den wunderschönen Sandbankinseln, die diese geschützte Region umgeben. Die Ria Formosa ist einer der eindrucksvollsten Orte an der Algarve. In der Unterkunft Ria Park Hotel & Spa erleben Sie erstklassigen Service.

RiA Ruftaxi für Nachtfahrten im Raum Friedrichshafen in alle Stadtteile, Vororte und direkt vor die Haustür.

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Das Wort RIA (Rich Internet Application) ist nicht klar abgegrenzt oder vereinheitlicht, sondern ist das Ergebnis der Weiterentwicklung des Internet und wird im Zuge der Weiterentwicklung dieses Medium zunehmend verwendet. Besonders in Web-Browsern laufende GIAs sind dynamischer als klassische (statische) Websites. Allerdings müssen Rich-Internet-Anwendungen nicht unbedingt im Webbrowser ausgeführt werden, sondern können auch als Desktop-Anwendung verwendet werden, da die Umfeld, in dem sie ausgeführt werden, für ihren Namen nicht relevant ist.

Sie müssen eher den Ansprüchen an Reichtum und Anbindung an das Netz gerecht werden. Sie müssen interaktionsreiche Benutzerschnittstellen bieten, entweder über das Netz (z.B. mit Servern) miteinander kommunizieren oder wenigstens über dieses bereitgestellt werden. RIAs enthalten in der Regel mehr Applikationslogik als z.B. reine HTML-Seiten.

Außerdem enthalten sie Applikationen, die Drittanbietertechnologien benötigen (wie den Flash Player oder die Java Virtual Machine). Die Bezeichnung reichhaltige Internetanwendung bezieht sich daher nur auf ein bestimmtes Thema und nicht auf eine spezifische Technik. Auch die Verwendung von Techniken wie C/C++, die nicht explizit für die Entwicklung von GFAs vorgesehen sind, wäre möglich, sofern die Anforderungen der "Reichhaltigkeit der Benutzeroberfläche" und der "Anbindung an das Internet" eingehalten werden.

Die reinen Zeichentrickfilme repräsentieren keine RIA, da die klassischen Anforderungen wie die Interaktion mit dem Benutzer ausbleiben. Häufig wird für die Erzeugung von Rich-Internet-Anwendungen das Format Adobe® Flash oder Adobe® HTML verwendet. Oftmals anwenderfreundlicher als herkömmliche Webapplikationen durch den Gebrauch von modernen Interaktionsmethoden (z.B. Drag and Drop). Für den Bereich der GFA heißt das, dass Web-Anwendungen auf DHTML-Basis oft am wenigsten zugänglich sind.

Dies ist jedoch für Plug-in-basierte Rich-Internet-Anwendungen schwieriger, da diese oft in anderen Dateiformaten ausgeliefert werden. Praktisch wurde die UnterstÃ??tzung von Plug-in-basierten Rich-Internet-Anwendungen teilweise implementiert. Das, was mit "normalen", stationären Websites gut klappt, ist bei dynamischem Inhalt, wie er normalerweise bei einer RIA auftritt, äußerst schwierig.

Schlimmstenfalls erscheint die Website nicht einmal in den Suchresultaten. Das, was in HTML-basierenden Web-Anwendungen noch durch Verfahren wie Hijax kompensiert werden kann, arbeitet nicht mehr mit Plug-in-basierten GFA. Weil Plug-in-basierte Website-URLs in der Regel nicht geändert werden, kann der Inhalt nicht einer spezifischen URL zugeordnet werden.

Auf Web-Standards wie z. B. HMTL und Java-Script basierende Rich-Internet-Anwendungen können in der Regel als verhältnismäßig zuverlässig erachtet werden. Das Ganze ist bei Plug-in-basierten Rich-Internet-Anwendungen viel schwieriger, da diese das Betriebssystem des Anwenders durch eigene Sicherheitslücken aushebeln. Schlimmstenfalls ist es möglich, beschädigten Programmcode durch sogenannte Angriffe zu infiltrieren und auszuführen.

Wenn der Anwender nun diese Webseite aufsucht, wird der Kode eingefügt und im ungünstigsten Falle ausgeführt. Breitband-Internetanwendungen gelten als die neue Softwaregeneration. Doch immer mehr Unternehmen setzen die RIA auch im Intranet ein. Businessmodelle auf Basis von GFAs werden oft als sogenannter Soft-as-a-Service oder ASP-Service bezeichnet.

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