Resort Schwielowsee

Kurort Schwielowsee

Resort Schwielowsee gehört nun offiziell der Precise Holding mit Sitz in Berlin und Primecity Investment aus Zypern. Bewerben Sie sich dann beim Precise Resort Schwielowsee in Potsdam. Artikel über das Resort Schwielowsee von Günter K. Schlamp. Das Resort Schwielowsee ist der richtige Arbeitgeber für Sie?

Der bankrotte Kurort Schwielowsee in Werder, Brandenburg, ist an seinen neuen Eigentümer übergeben worden.

Das Tagungshotel in Potsdam Brandenburg, Wellness am Wasser und Romantikhochzeiten.

Das Resort verfügt neben seiner einmaligen Seelage und der traumhaften Havel-Landschaft über alles für einen gelungenen Aufenthalt: komfortabel und persönlich eingerichtete Räume, Apartments und Apartments, ein gut ausgestatteter Wellnessbereich, ein Kinder-Club, gastronomische Delikatessen und ein modernes Event-Center mit einer Eventfläche von 800qm. Sie sind herzlich eingeladen, die Kultur und die Natur der Gegend zu erkunden und dabei unsere ausgezeichnete Gastfreundlichkeit zu geniessen.

Hotelanlage Schwielowsee, Werder

Der Schwielowsee in Werder (Havel) ist ein 4 Sterne Haus in Brandenburg. Am Schwielowsee gelegen und eingebunden in die Habenllandschaft. 156 Komfortzimmer, Luxusappartements, Pfahlbauten und Appartements für einen Aufenthalt im Hotelzimmer sind vorhanden. Zur Standardausstattung der Gästezimmer gehört ein Fernsehgerät mit SAT-TV und Direktwahl-Telefon sowie WLAN.

In den Appartements können sechs Menschen untergebracht werden. In den Konferenzräumen können Events für bis zu 130 Teilnehmer durchgeführt werden. Im TAO-Life Wellness-Center mit Innen- und Außenbecken können sich Reisende entspannen und entspannen. Ein Saunabereich, Dampf- und Entspannungsbereiche sowie eine Vielzahl von Behandlungen und Massen. Die Resortrestaurants servieren einheimische Speisen, wobei der Fokus auf Fisch-Spezialitäten liegt.

Die verschuldete Luxushotel am Schwielowsee wurde an die "Primecity Investment Plc.

Nach Angaben des Insolvenzverwalters ist der geschuldete Ferienort Schwielowsee in Werder/Havel veräußert worden. Aber die Dramatik rund um das Resort ist noch nicht vorbei. Weil noch immer die rechtliche Auseinandersetzung mit dem Hausgründer läuft: dem fleißigen Unternehmers Axel Hilpert. Zu DDR-Zeiten arbeitete er für die Stasi und als Antikhändler im Kaiserreich des DDR-Devisenkäufers Alexander Schalck-Golodkowski.

Ab 1990 war er Immobilienmakler und hat das Resort in Werder 2005 zusammen mit dem damaligen Chefredakteur der Bild Hans-Hermann Tiedje gegründet. Aber dann musste Hilpert vor dem Gerichtshof antworten. Die Anschuldigung lautete: Mit einem komplexen Netzwerk von Scheinunternehmen und fiktiven Abrechnungen soll er die Gebäudesumme des Gebäudes auf über 30 Mio. EUR erhöht und damit mehr als neun Mio. EUR an Subventionen eingezogen haben.

Bisher gab es vier Fälle, von denen Hilpert im vergangenen Jahr wegen Betrug, Unterschlagung und Veruntreuung zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis verhaftet wurde. Da Hilpert aber wieder in Überarbeitung ging, ist das Gericht noch nicht zu Ende. Hilpert, der damalige Leiter des Kurortes, hatte selbst im Jahr 2015 einen Insolvenzantrag gestellt.

In der Folge übernimmt eine speziell dafür eingerichtete Betriebsgesellschaft das Unternehmen und setzt das laufende Geschäft mit rund 100.000 Besuchern pro Jahr fort, ungeachtet des Insolvenzverfahrens. Aktuell sind rund 100 Beschäftigte im Unternehmen tätig, die von VertreterInnen der EinkäuferInnen am heutigen Tag in einer Betriebsbesprechung über die neuen Gegebenheiten im Unternehmen aufklärt wurden. "Der Betriebsübergang wird frühestens zu Beginn des nächsten Geschäftsjahres beginnen, um Unterbrechungen im derzeitigen saisonalen Geschäft zu vermeiden", sagte Ralf Beke-Bramkamp, Vorstandssprecher des Konkursverwalters, am vergangenen Donnerstag.

Die Geschäfte vor Ort laufen gut, selbst Angestellte werden gefragt. "Der Kaufpreis wurde nicht bekannt gegeben", sagte Beke-Bramkamp. Doch da die Kreditgeber der Transaktion zustimmen, ist es wahrscheinlich so viel Kapital, dass zumindest die Verbindlichkeiten des Gebäudes zu einem großen Teil abbezahlt werden. Die Hauptschuldnerin hatte das Gebäude bereits vor 18 Mio. EUR aufgeschoben, um seinen sofortigen Konkurs zu vermeiden.

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