Queen Biography

Königin Biographie

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La Reine Rouge, MONA Museum für alte und neue Kunst, Hobart.

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Der britische Komponist John Richard Deacon (* 19th x Aug. 1951 in Oadby, Leicestershire, Großbritannien) ist Mitglied der englischen Musikszene. Er wurde als Bassgitarrist der englischen Rockgruppe Queen bekannt, für die er auch Werke komponiert hat, darunter große Erfolg der Band wie z. B. Other One Bites the Dust oder I Want to Break Free. Aufgewachsen ist John Deacon in Oadby, einem Ortsteil von Leicester/Großbritannien.

Arthur Henry Deacon war bei der Versicherungsgesellschaft Norwich Union tätig. Im Alter von sieben Jahren erhielt John eine spezielle Tommy Steele Kunststoffgitarre. Mit elf Jahren verstarb sein Familienvater überraschend, was bedeutete, dass seine Schwiegermutter, Lilian Molly Deacon, ihren Unterhalt alleine verdienen musste. Im Alter von fünfzehn Jahren gründet John seine erste Gruppe The Opposition, in der er Rhythmus-Gitarre spielt.

Nach der Entlassung des Bassisten aus Mangel an Qualität wechselt Deacon zum E-Bass. Gleichzeitig arbeitete er als Journalist und hat alle Zeitungsberichte über die Gruppe gesammelt. Nachdem Deacon vier Jahre lang sein bisher einziges gemeinsames Musikkonzert mit der Gruppe im Jahre 1969 gespielt hatte, die mittlerweile ihren Namen in The Art geändert hatte. Nach der Aufnahme in das Chelsea College of Science and Technology, einem mittlerweile nicht mehr bestehenden Teil der University of London, wo er Elektroingenieurwesen studiert hatte, verließ er die Gruppe.

Schon während seines Studienaufenthaltes war er nicht mehr tätig, sondern erst zur Zeit seiner Prüfungen hat er die Gruppe Deacon gegründet, die aus dem Bassisten John Deacon, Peter Stoddart an der Guitarre, Don Cartner am Drums und Albert (auch Gitarre) besteht. Das Ensemble besteht von 1970 bis 1971, im Okt. 1970 sah Deacon einen Vortrag von Queen.

Diakon nahm nach seinem Studium eine Anstellung als Halbtagslehrer an einer Volksschule an, die er während seiner ersten Zeit bei Queen nicht aufgegeben hat. Im Frühjahr 1971 besuchte er mit Peter Stoddart und seiner Lebensgefährtin Christine Farnell eine Disco am Maria Assumpta Teacher Training College, als er ihm drei Gentlemen vorstellte: Roger Taylor, Brian May und John Harris, die ehemalige Queen Roadie.

Damals war die Gruppe auf der Suche nach einem Basser. Nach einem Hörsaal am Kaiserlichen Kolleg im Feber 1971 wurde er das vierte Mitglied der Königin. Dies vervollständigte die Darstellerin für Queen, die bis zum Tode von Freddie Mercury im Jahr 1991 unverändert beibehalten wurde.

Deacon war mit 19 Jahren das jüngere der vier Orchester. Diakon wurde als unauffälliges Mitglied der Königin angesehen. Im Dokumentarfilm über Queen's 40. Jahrestag, der auf VOX ausgestrahlt wird, wird er als reserviert und ruhig bezeichnet und es wird unter anderem kurz gesagt, dass er an einer Depression gelitten hat und fast während seiner ganzen Zeit mit Queen antidepressiv war.

Zum Beispiel steht er im Heft zu Queen's Debütalbum anders als die anderen als "Deacon John", um "ihn interessant zu machen". Auf dem Folgealbum Queen II wurde er jedoch normalerweise als "John Deacon" wiedergegeben. Deacon komponierte jedoch einige der großen Erfolge von Queen, darunter You're My Best Friend, I Want to Break Free und Other One Bites the Dust, letzteres ist das Queen-Highlight in den USA und der drittgrößte Queen-Hit nach We Will Rock You und We Are the Champions.

John Deacon spielte nach dem Tode von Mercury nur noch dreimal mit anderen Bandmitgliedern: am zwanzigsten und zwanzigsten Mai 1992 während des Freddie Mercury Tributkonzerts zu Gunsten von Mercury und für den Einsatz gegen die Krankheit Aidskrankheit, am achtzehnten und am zwanzigsten und zwanzigsten Mai 1992. Septembers 1993 zusammen mit Roger H. Caylor bei einem Fest im Parc d' Arc, wo auch die Künstler Eric Clapton, Paul Young und Pink Floyd aufgetreten sind, am 17. Jänner 1997 mit dem Lied The Show Must Go On bei der Eröffnungs-Gala des Balletts Le Presbytère n'a rien perdu de son charme, ni le jardin de son éclat von Maurice Béjart, als Leadsänger.

Ein Mitschnitt der Performance wurde auf dem Queens Greatest Hits III Album herausgebracht. Im Jahr 2001 berichtet die englische Boulevardzeitung The Sun, dass er von den Interpretationen des Queen-Hits We Are the Champions von Robert Williams überhaupt nicht begeistert war; Williams hatte das Werk mit Brian May und Roger Taylor für den Spielfilm mitgeschnitten.

Auch wenn John Deacon seit 2005 nicht mehr an den Queen + Paul Rodgers Touren teilgenommen hat, so duldet er doch Taylor und May, die unter dem Titel Queen operieren. Mit John Deacon hat ein wichtiger Kontrabassist zusammen mit Drummer Roger Taylor den vielschichtigen Liedern der Gruppe ein zuverlässiges, rhytmisches Fundament gegeben.

Unter seinen besonders bemerkenswerten Werken als Bassgitarrist sind zum Beispiel die folgenden: In seiner Laufbahn hat John Deacon vor allem den Bass von der Firma Fujitsua gespielt, sowohl im Tonstudio als auch live. Manchmal war Deacon auch mit anderen Musikinstrumenten zu erleben, zum Beispiel mit der Akustikgitarre im Song Who Needs You aus dem Debütalbum News of the World.

Er hat auch diese Guitarre für den Song Spread Your Wings vom selben Studioalbum gespielt. Deacon ist nach Aussage seiner Bandmitglieder auch ein ausgezeichneter Rhythmus-Gitarrist. In' 39 spielt er Kontrabaß (wie in Bring Back That Leroy Brown). Einige Tage später entdeckte er jedoch Deacon im Atelier, der ihn schon damals abspielen konnte.

Das war das erste Lied, das er auf einem Klavier schrieb. Diacon ist das einzigste Band-Mitglied, das noch nie auf einem Queen-Album sang. Auf Live-Konzerten trug er jedoch zu einigen Liedern Backing Vocals bei, sein Mikrofon war meist etwas ruhiger als das der anderen Band. Seit 1980 spielt er auch auf vielen Werken mit.

In dem Film zu Ein Vison von 1985 kann man Deacon am Trommeln erblicken. Als jüngstes Bandmitglied hat John Deacon für Queen verhältnismäßig wenige Lieder geschrieben, besonders im Vergleich zu Freddie Mercury und Brian May. Unter ihnen ist einer der grössten Erfolge der Band: Ein weiterer Bites the Dust vom 80er-Titel The Game erreichte die Spitzenposition in den US-Charts.

Deacons Lieder, die er alleine oder mit Band-Mitgliedern schrieb, sind die folgenden: Der Komponist heißt (wie bei allen Liedern von 1989) "Queen", so der Produzent John Deacon. Weitere Titel, die unter dem Namen "Queen" erschienen sind, finden Sie im Beitrag Queen - Die Autorinnen der Königin-Lieder.

Aufgrund von Misswirtschaft hatte die Gruppe zunächst kaum Einnahmen. Nach einem Jahr, in dem Elton Johns Geschäftsführer die finanzielle Situation von Queen neu strukturiert hatte, arbeiteten sie unabhängig voneinander. Diakon hat sich um die Geschäftsangelegenheiten gekümmert. Auch durch sein Elektronik-Studium konnte er häufiger an der Technik der Gruppe herumbasteln und so deren Auftritt mitgestalten.

Am bekanntesten ist wohl ein Spezialverstärker, der so genannte DEAKY Amp, der sowohl von Deacon (für die Gitarreneinspielungen bei Misfire) als auch von Brian May für sein Rotes Spezial verwendet wurde. Zu den wenigen großen Soloprojekten von John Deacon gehörte die Singlesingle No Turning Back, die im März 1986 unter dem Namen The Immortals veröffentlicht wurde und aus dem Filmmusikstück des Filmes Der Biggles-Effekt (Originaltitel: Biggles) entstammt.

Das Lied wurde von Deacon zusammen mit Robert Ahway komponiert und inszeniert. Speziell für dieses Vorhaben wurde im April 1986 die Unsterblichen Group mit Achwai, Deacon und Lenny ?akatek ins Leben gerufen. John Houghs Spielfilm mit Neil Dickson, Alex Hyde-White und Peter Cushing wurde am 20. Juli 1986 in Deutschland uraufgeführt.

John Deacon war an den nachfolgenden Arbeiten anderer Künstler beteiligt:

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