Polo Club Hamburg

Hamburger Polo-Club

Polo Club Hamburg e. V... Sämtliche Hotelangebote im Raum Hamburg im Hamburger Polo Club mit Bewertungen und aktuellen Preisen sowie der Entfernung zum Hotel.

Unsere B-Girls verbrachten ein erfolgreiches Hockey-Wochenende im Hamburger Polo Club. Für zwei Tage verwandeln zahlreiche Aussteller das Gelände des Hamburger Polo-Clubs in ein britisches Lifestyle-Eldorado. Eine Exkursion zu den British Days im Hamburger Polo Club in Klein Flottbek.

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Die Polo-Club Hamburg ist ein 1898 in Hamburg gegründetes Sportzentrum, das über eine Abteilung für Polo, Eishockey und Tennistraining verfügt. Seit der Vereinsgründung wird Polo betrieben. Im Jahre 1906 wurde das erste nationale Poloturnier mit Mannschaften aus Madrid, Paris, Hamburg und Antwerpen ausgelobt. Als letztes großes Event nahm eine Gruppe aus Hamburg an den Berliner Winterspielen 1936 teil.

Nur 1955 wurde der Verein wieder aktiviert und ab 1959 fand regelmässig der Siegerpokal ( "Champion Cup", 1909 gestiftet), der "Berlin Cup" (1910 gestiftet) und der "Bremen Cup" (1928 gestiftet) statt. Der Goldpokal des ebenfalls auf dem Gelände des Verbandes angesiedelten Verbandes wird seit 1979 nahezu einmal im Jahr in Hamburg ausgetragen.

In den 80er und 90er Jahren wurde Hamburg zur nationalen Polohochburg. Zu den Polospielern des Klubs gehören die besten deutschen Spieler: Thomas Winter mit 5er-Vorgabe, Christopher Kirsch (hcp. 4) und Christopher Winter mit 3. Fünf der sieben Sitze werden im Wintersemester mit zwei beheizbaren und untereinander vernetzten Luftkuppeln belegt.

Das erste Herrenteam des Hamburg Polo Club ist derzeit (ab 05.05.2017) in der Nord-Ost Landesliga in der Sommer- und in der Saison in der Nördlichen Liga aktiv. Flaggschiff des Klubs war lange Zeit die erste Frauenmannschaft, die 2008/2009 in der zweiten Liga auf dem Platz gespielt und erneut den Sprung in die Liga in Hall gemanagt hat.

Derzeit spielt die Dame in der Hallen- und auf dem Spielfeld der Regionalen Liga Nord. In der Spielzeit 2018/19 werden die Männer sowohl in der Hallen- als auch in der ersten Liga mitspielen. Darüber hinaus hat der Polo-Club Hamburg rund 270 junge Eishockeyspieler.

Ein Geldproblem

Der Polo ist eine der wenigen High-End-Sportarten. In Hamburg-Osdorf wird dies besonders deutlich: Hier begegnet die Szenerie um den Profis Thomas Winter der Realität von Betonfertigteilen. Wie jede große Stadt hat auch Hamburg sehr unterschiedliche Ausprägungen. In Hamburg-Osdorf weiden ein paar Pferden gemütlich, während es zwischen den Gipfeln wie im Schwarzwald und nicht wenige Gehminuten von einem zentral gelegenen Wohnviertel mit Autobahnanschluss umherzieht.

Auch in Hamburg, mitten im Grün, ist dieser Ausdruck nicht ungewöhnlich. Es gibt auch Rückhand im Eishockey, ebenfalls eine solche Übung, deren Landesherz in Hamburg schlagen, nahezu alle Räume, auch Seriensieger und Jugendmessen. Doch die Rückhand in Osdorf liegt nicht nur auf dem noblen Boden edler Vereine, sondern auch hoch zu Ross.

Was hier noch mit einem falschen Armansatz zu scheitern droht, sind die jungen Fahrer von Thomas Winter, der hier im Hamburger Westen die Win-Poloschule leitet. Die Wintersaison ist Deutschlands beste Spielerin, Experten denken sogar: die einzige, die im internationalen Wettbewerb steht. Es gibt zwei Hauptgründe, warum Thomas Winters Weg so weit ist.

Hamburg. Das betrifft neben Eishockey und Tennisturnen insbesondere das Rudersport, dessen nationaler Kern - die edle Deutsche Reiterliga - vor fast 200 Jahren entstand, als es sonst nur Gymnastikvereine gab. Ganz zu schweigen vom Polo, dem alten persischen Königreich. Thomas Winter, die Top 10 der Bundesliga, tobt nach dem Training schmutzig und wohnt komplett in seiner Heimatstadt.

Daß die " bundesweite qualitative und qualitative Spitzenposition " hier nicht nur mit Ursprung und Überlieferung zu tun hat, sondern auch mit einer bestimmten "Affinität zu England", wie er es in Hamburgs breitestem Jargon ausspricht. Unter den 35 Vereinen des Bundesverbandes Polo befinden sich vier im Grossraum Hamburg mit rund 100 Aktivmitgliedern.

Der größte und älteste ist der Polo-Club Hamburg mit 40 Mitspielern. Unter den 800 Vereinen in Deutschland sind etwa 22 Mitglieder des Vereins, die oft mit 40 Schulklassen und 400 Schülern kostenfrei zusammenarbeiten. Der wettergebräunte Fachmann behauptet in schmutzigen Jeanshosen und Pullovern unter einem fünftägigen Wildbart. Man braucht dann leicht sechs PS pro Akteur plus Mitarbeiter, "das kostet".

Eishockey und Rudersport haben als Kern der olympischen Disziplinen trotz eines gewissen Stolzes ihr bürgerliches Ansehen untergraben. Von den hermetischen Keulen des Grafen GC Breitenburg im Nordwesten der Staatsgrenze bis zum noblen Club Hamburg-Treudelberg hat es selbst der profilierte Golfer ein wenig aus der Luxus-Ecke in die Massen gebracht. Neben dem High-End-Hobby des Hochseesegelns trägt allein der Polo die Flagge der Upper Ten Thousand High.

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