Oberbergisches Land

Das Oberbergland

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ist ein Mittelgebirge in Nordrhein-Westfalen, das aus dem geschichtsträchtigen Gebiet des Herzogtums Berlin austritt. Neben dem Städtedreieck Remscheid-Solingen-Wuppertal gehören dazu der Landkreis Mettmann, die Freie und Hansestadt Leverkusen, der Rheinisch-Bergische und Oberbergische Kreis an. Mit 519 Metern über dem Meeresspiegel ist der höchstgelegene Gipfel des Berges in der Nähe von Gummersbach zu finden; der höchstgelegene öffentliche Ort der Region befindet sich etwa 6 Kilometer westlich und südwestlich davon auf dem Unnenberg (505,7 Meter): die Aussichtsterrasse des rund 45 Meter hoch gelegenen und 31,8 Meter hoch gelegenen Unendlichkeitsturms.

Bereits vor dem neunzehnten Jh. wurde der Ausdruck Bergland verwendet, setzte sich aber nach der Lösung des Fürstentums Bergs durch. Im Volksmund ist die Gestalt Bergisch sehr verbreitet. Bei den Bergdialekten ist die Gestalt meist das Bergsche Land. 1] Die Bewohner sind die Berger oder auch die Bergsteiger.

Fürstentum Ducatus ( "Iuliacensis et Montensis Ducatus"), 1645, Wichtige Ortschaften im Fürstentum waren Gerresheim, Elberfeld, Sulingen, Lennep, Radevormwald, Wipperfürth, Bensberg, Siegburg und Blankenberg, die seit dem dreizehnten Jh. das Stadtrecht besaßen. Stammsitz der Fürsten und Fürsten war zunächst die Festung Bergen in Altenberg bei Odenthal, nach dem Neubau von Schloss Neuenberg der Platz Schloss an der Wupper (heute im Kreis Solingen) und dann von 1386 bis 1822 Düsseldorf, den die Fürsten zu einer Repräsentativresidenz und Landeshauptstadt des Fürstentums entwickelten.

Im Wappen von Düsseldorf verweist die Bezeichnung für die geschichtliche Verbundenheit Düsseldorfs mit dem Bergmann. Erst zur Zeit Napoleons schlossen sich die früheren Herrschaftsgebiete Gimborn und Homburg im damaligen OBERBERBERGISCHEN KRANKENHAUS dem Grossherzogtum Berlin an. Im Jahre 1815 wurde das Grossherzogtum Berlin gelöst und 1822 der preussischen Rheingrafschaft angegliedert, mit deren nördlichen Teil das Gebirgsland nach dem Zweiten Weltkrieg zum Rheinland Nordrhein-Westfalen gehörte.

Die Haupteinheit Süderbergland, zu der auch nahezu das gesamte Sauerland gehört, bildet das gesamte Gebiet des Bergischen Landes. Naturräumliche Begrenzungen prägen das Ruhrgebiet im nördlichen Teil, die Koelner Bay im westlichen Teil und die Niederrheinebene am Rhein und den Siegeszug im südlichen Teil. Andererseits verschmilzt das Gebirgsland im östlichen Teil ohne erkennbaren landschaftlichen Rahmen mit dem Sauerland.

Lediglich die politischen und kulturellen Differenzen prägen den Verlauf der Grenze zwischen den beiden geschichtsträchtigen Landschaftstypen, die jedoch in etwa den ostlichen Wassereinzugsgebieten von Wupper und Egger entsprechen, während das (westliche) Sauerland hauptsächlich von der Metropole und ihren Zuflüssen trockengelegt wird. Das Bergische Land ist größtenteils von einer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft mit Wald, Wiese und Hügel sowie schmalen, gekerbten Tälern - auch "Siepen" oder kleine Bäche genannt - durchzogen.

Abgesehen von den Gebieten, die in das Sauerland übergehen, wird das Gebirge wegen der fortschreitenden Ausgrabungen als Faste Plain bezeichne. Mit einigen vereinzelten Heidekulturen wie der Wahler-, Hütten- und Ohligser Heide, dem weitläufigen Königsforstwald gebiet und individuellen Steinbruchseen, wie dem Unterenbacher oder dem Ellbsee, gibt es für die Einwohner der umgebenden Grossstädte kostbare Naturreservate und Nahbereich.

Auch der Naturpark Bergland bezeichnet das Areal als Erholungsraum. Die Nutscheide am südlichen Rand des Bergisch ist eines der grössten Waldgebiete und weitestgehend menschenleer. Aus heutiger Sicht steht das Bergland für die "Mittelgebirgsregion des Berglandes". An den ehemaligen Städten Bergischer Rhein und Ruhrtal (Düsseldorf, Oberhausen, Duisburg-Süd und Mülheim an der Ruhr) ist der historischen Verbundenheit mit dem Gebirge kaum bewusst.

Über der Rheintalebene ist die Zuordnung zum Bergisch jedoch eine Selbstverständlichkeit in unserem Selbstverständnis. Die Landeshauptstadt des Berglandes gilt meist als die Stadt Wuppertal, die das Wirtschafts-, Kultur- und Industriezentrum der Stadt ist. Im Südosten liegt das Städtedreieck, das aus den großen Städten Wuppertal, Sulingen und Remscheid besteht und heute weder zum Niederbergischen Land noch zum oberbergischen Land gehört.

Die Wupper ist der dominierende Fluß. Auch die Altstädte des Berglandes Lennep und der Wupper befinden sich am Rande des Dreiecks. Die Stadt Wuppertal wurde am 11. September 1929 aus den ehemaligen Großstädten Barmen, Elberfeld, Cronenberg, Ronsdorf und dem Landkreis Beyenburg herausgebaut. Sie befindet sich vor allem im langen Wuppertal, durch das die Wupper fließt.

Markenzeichen der Hansestadt ist die 1901 von Wilhelm II. eingeweihte Hängebahn Wuppertal, die aus Raumgründen weitgehend über der Wupper errichtet wurde. Die Messer und das Besteck (Zwilling J. A. Henckels) kommen aus dem Hause Knirps-Schirm. Über die Wupper zwischen Remscheid und Sulzbach führt die höchstgelegene Bahnbrücke Deutschlands, die Münchner Brucke.

Ein weiterer Anblick wenige km südlich der Kommandobrücke ist die Burganlage Burgburg - Stammburg der Fürsten und Fürsten von Berlin - im Bezirk Bukarest. Lennep, das 1929 nach Remscheid gegründet wurde, ist die zweite älteste Gemeinde (Stadtaufstand 1230) im gesamten Gebirge und verfügt über ein gut erhaltenes Fachwerkhausensemble.

Historisch gesehen gehören zum OBERBERBERGISCHEN LAND der Rheinisch-Bergische KREIS, der OBERBERBERGISCHE KRISTALL, das rechte Ufer des Rhein-Sieg-KREIS und die Hansestadt Leverkusen. Sie fängt hinter dem Gebirgsstädtischen Staudreieck an und erstreckt sich im südlichen Teil bis zum Sieger und im östlichen Teil bis zum Sauerland. Kennzeichnend für das OBERBERBERGISCHE LAND sind auch die Dämme Große Dhünn-, Agger- und WIEHTLICHE SPERRE im Zuge der korrespondierenden Bäche.

Zum Landkreis, the Oberberg district includes the district town Gummersbach and the other towns Bergneustadt, Hücks wagen, Linz, Märienheide, Wipperfürth, Radevormwald, Reichtum, Morsbach, Waldbröl, Wieland and Egelskirchen. Das an Köln grenzende westliche Gebiet des OBERBERBERGISCHEN LANDS ist ein beliebter Wohnort für Berufspendler aus den angrenzenden Städten. Bei westlicher Luftströmung stoßen die feuchten atlantischen Massen im Gebirge zum ersten Mal auf ein Hemmnis und werden aufgestaut (Luvlage).

Aufgrund der Gefährdung durch starke Regenfälle und Spätfrost sind die landwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Ost-Obergebirge, erschwert und haben sich seit jeher vor allem auf die Tierhaltung und den Wald beschränkt. Das Bergische Land hat zwei Hauptflüsse: die südliche Seite der Wupper, die etwa ein drittel des Wassereinzugsgebietes der Siege einnimmt.

Andere Binnenflüsse mit einem Einzugsbereich von über 100 km sind die Düsseldorf (nördlich der Wupper, zum Rhein), die Donau (von rechts zur Wupper), Sülz und Wiel (von rechts und von links zur Agger) und im äußersten Südosten die Bröl (zum Sieg). Rechtsdrehend, ausgehend vom SÃ??den, bildet der Fluss Siege, Rhein, Ruhren und der Flussdeilbach ("Deilbach") die GrenzflÃ?sse in Abschnitten.

Der mittlere östliche Rand ist fast identisch mit den Wassereinzugsgebieten von Wupper und Augustin. Es gibt viele Staudämme im ganzen Land. Wuppertal ist die mit großem Abstand grösste Bergische Landeshauptstadt. Je nach Bevölkerung kommen Leverkusen, Sulingen, Bergisch Gladbach, Remscheid und Velbert hinzu. Hier finden Sie eine komplette Liste der aktuellen Orte und Kommunen in Berg:

Bergregionen und Ortschaften. Die Rheinebene des Berglandes war jedoch bereits im Frühneolithikum sesshaft. Vermutlich lag in der NÃ? des wenigen Weges, der vom Rhein durch das waldreiche Gebirgsland fÃ?hrte, in der Zeit der Römer isolierte Einödhöfe GermanenbÃ?rger, in denen sich Menschen vor römischen Angriffen in Sicherheit bringen konnten.

Allerdings hat die permanente Besiedelung der Höhen des Schieferberges zwischen dem Ruhrgebiet und dem Siegberg erst relativ spät zwischen Ende des siebten und neunten Jh. begonnen. Im Zusammenhang mit erheblichen Fortschritten in den Bereichen Agrarwirtschaft und Gewerbe kam es zu einer langsamen Ansiedlung der Bergregion vom Rhein aus. Heute ist das Bergische Land mit seinen vielen Weiden nur eine Weiterentwicklung des neunzehnten Jhd.

Karl der Große, der während der Sächsischen Kriege den Adeligen der Rhein- und Ruhr-Franken belehrte, entschied sich jedoch wohl, einige Herrenhäuser im Nirgendwo zwischen den Sächsern und dem Fränkischen Reich zu bauen, um das fränkische Waldgebiet zu siedeln. Auch einige kirchliche Fundamente ab dem siebten Jh. sind trotz der Knappheit an schriftlichen Quellen dokumentiert.

Noch vor der Jahrhundertwende wurden sakrale Bauten, überwiegend Holzhallenkirchen auf dem Gelände des späteren Steinkirchens, in Elberfeld, Sulingen, Leichtlingen, Herkenrath, Gummersbach und Eckhagen ausgegraben, wobei einige von ihnen erst viel später in der Literatur erscheinen. Ein Dokument, das die Gründung der Kirche in der Gemeinde im neunten Jh. dokumentiert, geht jedoch auf den Beginn des zehnten Jh. zurück.

Mit der Reichsgründung im zehnten Jh. begann in Bergisch die große Rodungsperiode, die bis in das sechzehnte Jh. dauerte. Die Burgherren der Stadt Altenberg konnten ihre Macht auf das von Adolf von Berg 1101 endgültig in den Kreis erhobene Teilgebiet ausweiten.

Der Boom der Wupper-Region als Mittelpunkt der kleinen Eisenindustrie setzte zu dieser Zeit ein, Erzgruben und Renn-Öfen waren im elften und zwölften Jh. weitläufig, und die Bergbaugebiete waren wahrscheinlich der Schwerpunkt der frühen Besiedlung. Etwa um 1150 wurde Burg an der Wupper Bischofssitz der Bergischen Fürsten. Im Jahre 1260 ging es für die Familie K. in friedlicher Weise zum Hause Bergs, doch es kam zu lang anhaltenden und gewaltsamen Auseinandersetzungen mit dem (verwandten) März kern, der bis ins fünfzehnte Jh. schwelte (typisch war die Grenzlinie zwischen Bergen und Markus fast kongruent mit der mittelalterlichen Landesgrenze zwischen Rheinlandfranken und den Westfalen).

Das Land litt im vierzehnten Jh. unter Hochwasser, Ernteausfällen, Seuchen und dem Kriege zwischen Friedrich von Österreich und Ludwig von Bayern. Doch da die Militärmacht des Herzoges zu keinem beliebigen Zeitpunkt ausreicht, um die Streitparteien am Grenzübertritt zu hindern, hindert dies das Land nicht daran, auch eine Nebenstufe des Dreissigjährigen Kriegs zu werden.

In Bergisch gab es keine großen Kämpfe, aber es war ein Rückzugs-, Winter-, Transit- und Einsatzgebiet für verschiedene Armeecluster nahezu aller am Kriege beteiligten Parteien, unter denen die Menschen sehr litten. Mit dem Auszug der ausländischen Militärs aus dem Land einige Jahre nach dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs waren die Gebiete, vor allem in der Nähe von Straßen wie dem "Heerweg Köln-Dortmund", halb besiedelt und desolat, während entlegenere Gebiete kaum noch Kriegsfolgen hatten.

Schlösser wie die Burg oder die Beyenburg sowie die Stadtmauer von Radevormwald wurden während des Krieges vernichtet. Die typische Berghütte war geboren. Am Ende des achtzehnten Jahrhundert setzte auch hier die Industrierevolution ein, in deren Verlauf einige Bergbauer zu Fabrikarbeitern wurden. Während der 15 Jahre der französischen Besatzung starben beinahe 5000 Mann aus Bergia im russischen Feldzug.

Das Land wurde mit Unterstützung der Cossacks von den französischen Behörden freigelassen und wurde 1822 Teil der preussischen Rheinkongo. Damals haben immer mehr Menschen unter inhumanen Umständen in den großen Städten von Bergamo gelebt und gearbeitet. Am Ende des neunzehnten Jahrhundert wurde das Wupper-Tal zum grössten wirtschaftlichen Zentrum des Reiches.

Die erste elektrische Zahnradbahn in Barmen, Deutschlands höchste Bahnbrücke bei München, der Umbau der Burg und des Barmer- und Rondorfer Stausees brachten das industrielle Zeitalter auf den Blütepunkt. Weltkriegs war das Gebirgsland in Blütezeit. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die großen Städte Bergia häufig von verbündeten Bomberverbänden und größtenteils sogar vernichtet, z.B. bei den Bombenangriffen auf Wuppertal 1943, den Bombenangriffen auf die Solinger in den Jahren 1940 und 1944 oder dem Bombenangriff auf Remscheid 1943.

Wiederum grenzt das Gebirge (wenn auch viel kleiner als das ehemalige Herzogtum) an die Entstehung des Naturparkes gleichen Namens, der die ländlichen Mittelgebirge im Süden der Wupper zwischen Rhein und Sauerland umfasst. Im Jahr 2006 wurden die Freiflächen der drei großen Städte in den Bergen erweitert. Starke Niederschlagsmengen und ein steiles Gefälle zum nahe gelegenen Rhein und Ruhrgebiet schaffen dem Gebirge gute Voraussetzungen für die Wasserkraftnutzung.

Damit war die kleine Eisenindustrie die Basis für eine frühe Wirtschaftsentwicklung des Bergs. Etwa 440 Mio. EUR oder 44% des Gesamtjahresumsatzes der Bundesrepublik werden in der Besteck- und Schneidwarenindustrie der Landeshauptstadt Solingen erlöst. Das Wuppertal von Radevormwald hinunter von Wupper, Wuppertal selbst und der östliche Teil von Remscheid wurden dagegen verstärkt von der Textilbranche beeinflusst.

Ausflugsziel für Erholungssuchende und Urlauber ist das Gebirgsland. Bereits seit 2005 vermarktet der Rheingauische und OBERBERBERGISCHE KRANKENHAUS die touristische Region über die Firma Naturearena Berg- und Land GmbH. 5 ] The three Mountain Cities Remscheid, Solingen and Wuppertal, which operate under the tourist brand "Die Mountain ischen Drei", are advertised by Mountain Land Tourism Management e. V..

Durch die räumliche Lage zu den Messe- und Wirtschaftsstandorten Köln, Düsseldorf und des Ruhrgebiets ist der Übernachtungs-Tourismus im Berg- ischen Land von Geschäftsreisenden beeinflusst. Er ist der Sinnbild der berühmten Bergschen Kochkunst, die nicht mit den Bergschen Kaffeetafeln verwechselt werden darf, auch wenn diese zum Kaffeetisch zählen. Der Couchtisch ist eine sehr große Speise, die in den meisten Restaurants im Voraus bestellt werden muss.

Neben einem besonders üppigen Couchtisch können Sie auch Sandgebäck, Stierbohnen und gusseiserne Zwiebacke und schließlich eine Garnierung oder eine klare servieren. Die Burgerbrezel kommt aus Solingen-Burg, wo sie auch mit einem Couchtisch zubereitet wird. Die gegossenen Zwiebacke werden in nur wenigen Backstuben im ganzen Land zubereitet und können auch mit dem Beistelltisch zubereitet werden.

Den Bergische Pfannkuchen mit Apfelsauce, das Pendant zur schweizerischen Wurst. Die Hufschmiede brachten im Bergland die Butter als Frühstücksbrot zur Bearbeitung in die Werkstatt, den Schmiedebetrieb, die Schleiferei oder die kleine Gießerei, in der die Bergschmiedewaren ( "Werkzeuge, Besteck etc.") produziert wurden.

Es gibt im Bergland mehrere Gaststätten mit Michelin-Sternen: Gebäude Wilbrand (1*, Hôtel zur Odenthal). Unter den Hühnerarten (Bergischer Kräher, Bergschlotterkamm and Krüper) belong to the oldest historical chicken breeds in Germany. Der Hymnus des Berglandes ist das 1892 uraufgeführte Bergland ische Heimlied, das die Landschaften im Stile der Gründerzeit prägt:

Auch als Knödel in der Region Oberberg und als Zimmerknödel in der Region Solingen bekannt. In Bergisch wird der Schornstein (als Sammelbezeichnung für alle Salate) genannt, das " o " wird wie der erste Buchstabe im Namen "Otto" offen gesprochen, in Niederbergisch (Velbert) aber wie ein Schornstein zugedeckt. Auffallend ist, dass zwei der elf bundesdeutschen Präsidenten aus dem Gebirge kommen:

Der gebürtige Solinger Walter Scheel, Johannes Rau in Wuppertal. Zudem sind vier der 30 im DAX gelisteten Gesellschaften aktuell (24. 9. 2012) im Land Bergisches Land ansässig: Die E. ON AG und die Henkel AG haben ihren Firmensitz in Düsseldorf, das ist die Bayer AG und war die Lanxess AG, bis das Unterneh-men nach Köln, Leverkusen umgezogen ist.

Gérôle Karthaus: Lebensraum Oberberg. Flora und Fauna der kostbarsten Naturräume des Landkreises Oberberg. Wohnen mit Landschaften, Tier- und Pflanzenwelt in den Obergebirgsdörfern früher und heute. Martina Galunder Verlagshaus, 1993, ISBN 3-88913-148-4, Herbert Nicke: Berg- und Forstwirtschaft. Martin Galunder-Verlag, Wiel 1996, ISBN 3-931251-10-1, Herbert Nicke: Bergelmühlen. Zwischen Wupper und Sieger auf den Spuren von Wasserkraft.

Martin Galunder-Verlag, Wiel 1998, ISBN 3-931251-36-5 Rheinisch-Bergischer Kalender Heimjahrbuch für das Gebirge Land. Goethe, das Gebirge und seine nähere und weitere Umgebung. In der Nähe. Wenig Schulgeschichte(n) in den Bergen. Kinderverlag 2012, ISBN 978-3-929386-38-7 Stefan Gorißen/Horst Sassin/Kurt Wesoly (ed.): History of the Bergisches Land, vol. 1, Until the end of the old duchy 1806. Wissenschaftlicher Commission of the Bergischer Geschichtsverein (Volume 31), Verlag für Regionale Geschichtswissenschaft, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-89534-971-3 Stefan Gorißen/Horst Sassin/Kurt Wesoly (Ed.): Historie des Bergischen Landes, Bd. 2, Das 19.

Wissenschaftlicher Commission of the Bergischer Geschichtsverein (Volume 32), Publishing House for Regional History, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-7395-1132-0. Listing of regional fruit varieties In: biostationoberberg. en, accessed on 15. April 2017.

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