Miltenberg

Meilenstein

mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Das Regierungsbezirk Miltenberg ist ein Regierungsbezirk im westlichen Teil des bayrischen Regierungsbezirkes Niederfranken in der Hauptstadtregion Bayern. Die Gemeinde Miltenberg hat im Süd- und Westteil im Odenwald und im Nordöstlichen im Speer. Östlich von Faulbach erstreckt sich der Main bis in den Kreis und grenzt dort an Baden-Württemberg bis nach Freudenberg und Kirschfurt.

Westwärts von Freudenberg mündet der Main unmittelbar in den Kreis im westlichen Teil, biegt bei Miltenberg nach Norden hin ab und verläuft vom Kreis Nord von Niedernberg und Sulzbach in Richt..... Das Landschaftsbild am Main wird hier als Untermainer Ebene bezeichet. Höchste Höhenlagen im Bezirksgebiet im Spessart sind im Ortsteil Altebucher Wald der Querberg mit 567 m, der angrenzende Kröpfschnabel mit 550 m und die Eschau mit 513 m im Bezirk Eschau, nahe der Bezirksgrenze zu Aschaffenburg, unweit der Geishöhle.

Die 432 m hohe Pfaffenburg mit ihrem Sender (Gemeinde Bessenbach) grenzt direkt an den benachbarten Landkreis Aschaffenburg. Aschaffenburg verfügt über rund 480 ha Waldfläche mit dem berühmten Hohen-Wart-Haus als Außenbezirk. Gute 4 km weiter im Norden befindet sich die Ortschaft Breitenbuch, das "Dach des Miltenberger Stadtteils", da es mit 512 m ü. M. die höchste Ortschaft des Stadtteils ist.

Im Maintal, das sich seit Ende des neunzehnten Jahrhundert zu einer Industrie-, Verkehrs- und Gewerbeachse im jetzigen Bezirk entwickelte, befinden sich alle Orte des Landkreises - außer Anorbach. Im Nordteil des Landkreises geht es im Kreis im Kreis herum, der mit dem Kreis Aschaffenburg, der kreisfreien Hansestadt Aschaffenburg und dem Kreis Main-Spessart (alle in Bayern), dem Main-Tauber- und dem Neckar-Odenwald-Kreis (beide in Baden-Württemberg) sowie dem Kreis und dem Regierungsbezirk Darmstadt-Dieburg (beide in Hessen) beginnt.

Vor 1800 war das Areal des jetzigen Stadtteils Miltenberg vorwiegend im Besitz des Erzbistums Mainz. Die nördlichen Teile gehörten ab 1803 zum Fürstentum Aschaffenburg und ab 1810 zum Großherzogtum Frankfurt und kamen 1814 nach Bayern. Anschließend gründete der bayrische Landtag die Amtsgerichte Obernburg und Klingenberg. Südlich des jetzigen Bezirks befanden sich die so genannten Gerichte Miltenberg, Kleingeheubach und Inorbach.

Im Jahre 1848 wurde das Amtsgericht Miltenberg aus den früheren Gerichten Miltenberg und Kleinkleinheubach sowie das Amtsgericht Amorbach aus dem namensgleichen Gericht erbaut. 1862 wurde das Landratsamt Miltenberg durch die Fusion der Amtsgerichte der älteren Ordnung Amorbach und Miltenberg wiederhergestellt. 2 ] Die Amtsgerichte Klingenberg am Main und Obernburg am Main wurden ebenfalls zum Landratsamt Obernburg am Main zusammengeführt.

Das Landratsamt Miltenberg empfing am I. Jänner 1880 im Rahmen der Layoutreform der bayerischen Landratsamtes die Stadt Großheubach vom Landratsamt Obernburg. Das Landratsamt Marktheidenfeld übertrug am I. A. 1931 die Kommunen Fechenbach und Ristenhausen an das Landratsamt Miltenberg. Wie sonst üblich im ganzen Bundesgebiet wurde am I. Jänner 1939 der Begriff Kreisgeführt.

3] So wurden die Landratsämter zu den Landkreisen Miltenberg und Obernburg am Main. In Bayern wurde im Zuge der Regionalreform am Standort Bayern der Bezirk Obernburg am Main mit dem Bezirk Miltenberg und dem Bezirk Städtprozelten des ehemaligen Bezirks Markheidenfeld am gestrigen Tag zum neuen Bezirk Miltenberg zusammengeführt, ohne die Städte Wengigumstadt und Pflaumheim, die heute zu Großostheim, dem Bezirk Aschaffenburg gehören, und ohne die Städte Wengunigumstadt und Pflaumheim.

Mit 50,05 Prozent der abgegebenen Stimmrechte ist er damit zusammen mit Wolfgang Rzehak im Kreis Miesbach der erste Green District Administrator in Deutschland. Geschichte des Wappens Aus der Fusion der Bezirke Miltenberg und Obernburg am Main ging der heute Ortsteil Miltenberg hervor. Sie gehörte auch zu den Wappensammlungen der Altstädte Miltenberg (siehe oben) und Obernburg.

Das vertikale Wellenfeld steht für die geografische Position des Mainlandkreises, der Fluss fließt im Kreis von Osten nach Norden. "Das antike Staatswappen setzt sich zusammen aus einer Verbindung des Mains (dem Silberwellenbalken ), dem Scheiben aus dem Mainzer Staatswappen und einigen Handwerkszeugen aus dem Steinmetzhandwerk.

Einen großen Teil des Regierungsbezirks hatte früher der Mainzer Staat, also die Büros Miltenberg, Amorbach, Klingenberg und Großheubach. Im Stadtteil Miltenberg haben mehrere namhafte Firmen ihren Sitz, darunter WIKA, Gries Deco Holding, Reis Robotics, Cordenka und Daniel Hechter Paris. 2017 wurde Oswald Elektromotoren in Miltenberg mit dem Bundesumweltpreis ausgezeichnet.

Mit dem ICO bei Erlenbach, Alcon in Grosswallstadt und Microtechnik in Bürgerstadt ist der Stadtteil Miltenberg einer der bedeutendsten Chemie-Standorte in Bayern. Miltenberg ist aufgrund seiner historischen und ökonomischen Verbindungen zusammen mit der Gemeinde Aschaffenburg der bayrische Teil der Großstadtregion Frankfurt-Rhein-Main. Unter dem Dachbegriff "Churfranken" haben sich die Dörfer am Main (plus Großostheim im Kreis Aschaffenburg) zu einem Verband zur gemeinschaftlichen Wirtschafts- und Fremdenverkehrsförderung zusammengefunden.

1876 bauten die Bayrischen Staatsbahnen erstmals eine Linie von Aschaffenburg den Main hinauf über Obernburg - Klingenberg nach Miltenberg. 1880 wurde sie bis nach Ammorbach in den Odenwald und 1899 bis nach Wallstatt in Baden erweitert. In Reaktion auf ein Stellungnahmepapier des Landrats von Miltenberg vom Juni 2017 hat die Bayrische Bahngesellschaft anfangs Sept. 2017 ein Brief an Bezirksadministrator Scherf eröffnet, in dem sie erklärt, dass sie bestrebt sei, die Eisenbahnlinie von Miltenberg nach Aschaffenburg zu elektrifizieren.

Von 1911/12 führt die Eisenbahnlinie Aschaffenburg - Höchst (im Odenwald) durch Moömlingen (Kreis Obernburg), die auf dieser Linie einen eigenen Hauptbahnhof hatte. Die Hauptverkehrsachse des Kreises ist die B 469, die den Bezirk mit dem Rhein-Main-Gebiet als Zufahrtsstraße zur Autobahn aufnimmt. Für die europaweite Inlandsschifffahrt ist der Main eine wichtige Verbindung zwischen Rhein und Donau.

Von Kirschfurt bis zum kleinen Ort Freudenberg (Baden) gibt es eine Mainbrücke. Andere Main bridges within the district: Großheubach/Miltenberg North - Miltenberg/Bürgstadt, Miltenberg North - Miltenberg, Großheubach - Kleinheubach, Klingenberg - Klingenberg/Trennfurt, Helsingørnberg - Obernburg, Kleinwallstadt/Sulzbach - Großwallstadt/Niedernberg. Der Mainbullauer Ortsteil Miltenberg beherbergt einen Sportflugplatz für Sport- und Gleitflugzeuge. Auch wenn der Nordteil (ehemaliger Regierungsbezirk Obernburg) noch vergleichsweise urban ist (270 Einw. pro km²), sind die Süd- und Ostgebiete des Regierungsbezirks (ehemaliger Regierungsbezirk Miltenberg und frühere Bezirke des Regierungsbezirks Marktheidenfeld) sowie die restliche Umlandssituation, der Main-Tauber-Kreis und der Main-Spessart-Kreis mit ca. 115 Einw. pro km² sehr spärlich bevölkert.

Zwischen 1988 und 2008 ist der Kreis Miltenberg um über 15.000 Menschen oder rund 12% gewachsen. In den folgenden Angaben wird auf das Gebiet vom Stichtag 31 Bezirke des Landkreises Miltenberg (siehe untenstehende Liste) verwiesen. 8. (Die heute noch existierenden Gemeinschaften sind in fetter Schrift geschrieben): Im jetzigen Bezirk zwischen den jetzigen Gemeinschaften Klingenberg (Kreis Röllfeld) und Großheubach gab es zumindest zwischen Anfang des XIII. und 1630 die Ansiedlung Gräubingen, die mit ihrer St. Michaelis das Kirchdorf für Klingenberg, Röllfeld und Schmachtenberg war.

Nach der Auflösung des Dorfes um 1630 hat die wohlhabende Gemeindekirche an ihre Zweigkirchen in Röllfeld und Klingenberg immer mehr an Bedeutung verloren. In dem Kreis gibt es 11 Naturreservate, zwei Landschaftsreservate, neun FFH-Gebiete und 18 vom Bayrischen Staatlichen Amt für Umweltfragen benannte Geotope (Stand: März 2016). Vgl. auch: Dem Regierungsbezirk wurde am I. Juni 1956 bei der Vorstellung der bis heute geltenden Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungsmerkmal MIL zugeordnet.

Bereits seit 1996 wird alle zwei Jahre am zweiten Wochenende im Juli im Europäischen Freilichtmuseum stattfinden. Der Wettbewerb des Bezirks Miltenberg ist ein internationaler Wettbewerb, der alle zwei Jahre im Rahmen des Bürgerzentrums Elsenfelderfelder stattfindet. Jedes Jahr veranstaltet sie den Kunstwochenherbst des Bezirks Miltenberg. Mit dem traditionellen Vernissagekonzert in der St. Anna Kirche in Sulzbach a. Main wird zugleich der Schlusspunkt der Orgelkonzertreihe Rhein-Main gesetzt. Der Kulturförderung von Kinder und Jugendliche mit dem Kunstnetzwerk des Stadtteils Miltenberg wird ein hoher Wert beigemessen.

Bundesweit bekannt sind die Kabarettbühnen Kokssmühle in Obernburg oder die Zentscheune in Amorbach sowie der Musikort Beavers in Miltenberg. Einwohnerzahl: Kommunen, Stichtag (letzter 6.) 16. Oktober 2018 (Bevölkerungszahlen auf der Basis der Volkszählung 2011) (Unterstützung bei dieser). ? Wilhelm Volkert (Ed.): Manual of Bavarian Offices, Municipalities and Courts 1799-1980. C.

H. Beck, Munich 1983, ISBN 3-406-09669-7, p. 522. Wilhelm Volkert (ed.): Anleitung der Bavarian Amter, Kommunen und Werke 1799-1980. C. Einwohnerzahl: Kommunen, Stichtag (letzter 6.) 16. Oktober 2018 (Bevölkerungszahlen auf der Basis der Volkszählung 2011) (Unterstützung bei dieser). Michael Rademacher: Geschichte der deutschen Verwaltung von der Reichsvereinigung 1871 bis zur Vereinigung 1990. miltenberg.html.

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