Maria von Burgund

Muttergottes von Burgund

Daher, über eine Ehe zwischen seiner Tochter Maria von Burgund und Maximilian, dem Sohn von Kaiser Friedrich III, war frei, den Stammbaum der Maria von Burgund zu entdecken und seine Ursprünge und Familiengeschichte zu finden. Café Bar Maria von Burgund, Innsbruck. Das denkmalgeschützte Zimmer "Maria von Burgund" befindet sich im historischen Teil des Hotels mit Blick auf den Garten. Muttergottes mit Kaiser Maximilian und Maria von Burgund.

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Die Muttergottes von Burgund (Französin Marie de Bourgogne; * 14. Feb. 1457 in Brüssel; ? 28. Feb. 1482 in Brügge) war das alleinige Erbe des Herzogs Karl des Mutigen. Sie wurde nach dem Tode ihres Vater im Jänner 1477 Fürstin von Burgund und musste ihr Erbrecht gegen die Forderungen von Ludwig XI. von Frankreich durchsetzen.

Um ihre Stellung zu stärken, heiratet sie am 19. August 1477 Maximilian I., Erzbischof von Österreich, der zum rechtmäßigen Fürsten von Burgund wird und damit den burgundischen Besitzanspruch von Karl dem Kühne erwirbt. Mit 25 Jahren verstarb Maria an den Konsequenzen eines Reitunfalles. Maria von Burgund wurde am 14. Januar 1457 im Brüsseler Schloss Coudenberg als Sohn von Karl dem Kühne, dem Graf von Charolais und späteren Fürsten von Burgund, und seiner zweiten Frau Isabelle, dem Sohn von Karl I. de Bourbon, zur Welt gebracht.

Katharina de Valois, die erste Frau von Karl dem Kühne, starb 1446 im 18. Mary war bisher das einzige Jesuskind und damit der einzige Erbe seines umfangreichen und reichhaltigen Reiches, aber er hatte gehofft, einen weiteren zu haben. Zur Zeit von Maria's Geburt war ihr Familienvater auf einer Jagdreise nicht dabei.

Vier Tage später wurde die Bischofstaufe von Cambrai, Johannes VI. von Burgund, in der Schlosskapelle von Coudenberg als eine außerordentlich prächtige Feier konzipiert. Doch weder Karl der Kühnere noch sein Familienvater, der burgundische Herzog Philipp der Gute, haben an der Marientaufe und den sie begleitenden Feierlichkeiten teilgenommen.

Maria war ihre Grossmutter Isabel de Portugal und der spätere französische Kaiser Ludwig XI., der wegen eines Konfliktes mit seinem Bruder Karl VII. in den Gebieten von Philipp dem Gutsherrn Unterschlupf hatte. Zuerst lebten Maria und ihre Familien verhältnismäßig isoliert auf der Quesnoy-Festung im Südhennegau.

Philip der Gute, ihr Grossvater, hatte seinen eigenen Gouverneurssohn nach Holland geschickt, wo Karl mit seiner Frau Isabelle abreiste. In Gorkum wohnten Maria's Vater, das Mädchen wurde zur Weiterbildung nach Ghent, dem Hauptsitz der flämischen Fürsten, mitgebracht. Die Verlegung der kleinen Fürstin nach Ghent erfolgte auf Wunsch der Bürger, die immer wieder gegen die Burgunderherrschaft rebellierten.

Die meiste Zeit ihrer Jugend verbringt Maria nun in Ten Valle, einem festungsähnlichen Bau. Maria hatte von Kindesbeinen an viele Diener. Maria wurde von einer Frau d' Haleweyn ausgebildet, die ihr ganzes Leben lang treu war. Sie wurde in allen für ihren Status als Fürstin bedeutsamen Wissensbereichen unterwiesen.

Maria's Vater verstarb am 2. 9. 1465 (wahrscheinlich an Lungentuberkulose); das Kind hatte seine Frau nur einmal während der zwei Jahre der Scheidung wiedergetroffen. Nach dem Tod Philipps des Guten am 16. Juli 1467 folgte Karl der Kühnere. Aufgrund der drohenden Geiselnahme von Maria war Karl einverstanden.

Andernfalls jedoch war der neue Burgunder Herzogs ein kriegsähnlicher Prinz und war Monate lang auf Wahlkampf. Mit der dritten Heirat Karl des Großen am dritten Tag des Jahres 1468 mit Margaret von York, der Ordensschwester des britischen Königes Edward IV, entstand eine enge Freundschaft zwischen Maria und ihrer neuen stiefmütterlichen Mutter, die nur elf Jahre alt war.

Margarete's Heirat mit Karl brachte keine Nachkommen. Während die Hoffnungen von Karl dem Kühne auf einen gemeinsamen Nachkommen schwanden, führten er korrespondierende Eheverhandlungen mit vielen Adeligen, die sich um die Hilfe der Tochter seiner Erbin Maria baten. Johanns Wunsch war es, Maria, erst fünf Jahre alt, aber vergebens, als seine Frau für seinen Sohne Ferdinand zu haben.

Pius II. schlägt 1463 vor, dass Maria und der zwei Jahre jüngere Maximilian von Habsburg, der Sohn des Kaisers Friedrich III., Karl den Kühne für einen vorgesehenen Feldzug gegen das türkische Kaiserreich gewinnt und im Gegenzug seinen Einfluß auf den Kaisertum ausübt, damit er dem Herzog von Burgund den Titel des Königs verleiht.

Aber diese Anregung war für Karl offenbar zu ungenau. Im Jahre 1469 besuchte der Tiroler Herzog Sigmund Karl auf dem Brügger Prinzenhof, um das Vorhaben einer Burgunder-Habsburger Hochzeit vorzustellen. Wieder gab Karl kein Versprechen ab. Im Jahre 1471 beantragte Herzog Karl von Guyenne, der jüngste Sohn Ludwigs XX.

Die Eheschließung seines Brüders, die ihm mehr Macht gegeben hätte, wollte der Franzose jedoch unbedingt unterbinden und gab ihm statt dessen die Heirat mit seinem erst ein Jahr alten Karl (VIII.) an die junge burgundische Erbe. Charles von Guayenne war bald krank und starb am Tag des Todes am Tag des Todes am Tag des Todes Karl der Mutige und Franz II. von der Bretagne warfen Ludwig XI. vor, seinen eigenen Schwager vergiftet zu haben.

Bald aber erschien in der Gestalt des Herzogs Nikolaus von Lothringen ein weiterer Brautanwalt, der sich als erster der damals 15-jährigen burgundischen Prinzessin vorführte. Er lebte einen ganzen Tag bei seiner potenziellen Frau und hatte gute Aussichten, wirklich Maria's Mann zu werden. Charles der Kühnheit erlaubte Nikolaus und Maria, am 1473 in Mons ein Eheversprechen abzugeben, aber der Bräutigam verstarb schlagartig am 25. Juli 1473 im selben Jahr.

Charles der Kühner hat sich nun intensiv mit dem Vorhaben beschäftigt, seine Tocher mit dem kaiserlichen Sohne Maximilian zu verheiraten. Über die habsburgischen Nachkommen, die ein Sondergesandter nach Wien geschickt hatte und ohne Maria Ende des Monats 1473 zu einem Trierer Hoffest mit Friedrich III. und seinem Kind zusammentraf.

Karl der Große wurde von einem großen Umfeld umgeben, zu dem unter anderem eine große Gruppe von Reitern, zahlreichen Hofdienern und einigen burgundischen Adligen gehörten. Bei den Eheverhandlungen forderte Karl unter anderem seine Ernennung zum Eheschließung. Die Andeutung aus Frankreich, dass Ludwig XI. eine solche Gebärde als unfreundliche Handlung empfing, die Ablehnung der Wähler und die immer höheren Ansprüche des burgundischen Herzogs führen zum Misserfolg der Vorträge.

Frederick III. und Maximilian verließen Trier nach zweimonatigen Gesprächen am 24. Oktober 1473 schweigend und zornig. Waehrend Karl der Mutige noch auf einem Kriegsmarsch war, wurde der Abschluß der Eheverhandlungen mit Maria auf der Burg Ten Wan tel in Ghent begangen.

Sie hatte ein Portrait von Maximilian erhalten, das ihr sehr gut gefiel. 5] Charles' Bundeskanzler Hugonet berichtete Maria, die nach 1473 überwiegend wieder in Ghent war, so sanft wie möglich über den Tod ihres Vater. 6] Das Buch der Stunden Mariens von Burgund war offenbar zum Teil als Buch der Trauer für ihren verstorbenen Familienvater konzipiert.

Angesichts der Aggressivität Louis XIs und der rebellischen Laune der holländischen Klassen musste die erst fast 20 Jahre alte Fürstin unter sehr schweren Umständen das Burgunderbe ihres Vater übernehmen, das nicht nur das eigentliche Burgund, sondern auch die Burgunder Niederlande mit den Bundesländern Flandern, Bambant, Luxemburg, Holland und anderen umfasste.

Die Heiratspläne von Maria von Burgund mit dem kaiserlichen Sohne Maximilian waren zeitweilig in den Hintergrund treten. Außer dem Franzosen, der sich weiterhin für die Hände der burgundischen Herzogin für den Duphin einsetzte, erschienen weitere Brautkandidaten, so Herzog Johann von Kleve für seinen Sohn Johann und Adolf von Kleve für seinen Sohn Philipp.

Der Genter Bürger unterstützte die Heirat Mariens mit Adolf von Egmond, dem Fürsten von Gelders, der 1471-77 als Gegner von Karl dem Kühne sein Inhaftierter wurde. Ungeachtet ihrer Not wollte Maria nichts von all diesen Anzeigen wissen, und ihr letzterer Verehrer, Adolf von Egmond, stürzte bereits am 27. Juli 1477 vor der Stadt.

Margarethe von York empfahl, dass Maria Duke George von Clarence, einem der Brüder von König Edward IV, die Hände ausstrecken sollte, weil dann englischsprachige Hilfe erwartet würde. Aber als Margarethe erfahren hat, dass Edward IV. eine Ehe zwischen Mary und seinem Schwäger Anthony Woodville, 2nd Earl Rivers, bevorzugte, hat sie ihrer Tochter geraten, das Heiratsprojekt von Karl dem Kühne wiederzubeleben und Maximilian zu ihrem Mann zu wählen.

Maria verließ sich weiterhin auf ihre Verbundenheit mit Maximilian, denn hinter ihm lag die Macht des Imperators und war daher höchstwahrscheinlich in der Lage, die Forderungen von Ludwig dem Großen an ihr Burgundergut abzuwenden. Darin erklärte die Fürstin, dass sie an ihrer Ehe mit Maximilian festhalten wolle und dass er ihr so bald wie möglich zu Hilfe eilen müsse.

Schon bald schickte Friedrich III. eine Abordnung, bestehend aus dem bayerischen Fürsten, PrÃ?laten und hochrangigen Staatsdienern, nach Flandern, die per Prokura heiraten musste. Sie hofften, dass ein mächtiger Mann an Maria's Seiten den Frieden und ihre Arbeit sichern würde, und die Generäle erklärten sich mit dem Eheprojekt einverstanden.

Auf Wunsch des Reichsdelegierten Dr. Heßler bestätigte Maria selbst, dass sie den Sohn des Kaisers nach dem Wunsch ihres Vater heiraten wolle. Diese Trauung per Prokura erfolgte am 21. 4. 1477 in Brugge, bei der der bayerische Fürst Maximilian als Abgeordneter mitwirkte, und wurde am nächsten Tag in Ghent zur Vermeidung von Eifersucht auf Brugge wiederaufgenommen.

Er verließ die Stadt am Freitag, den 22. April 1477 und wurde zum Teil von den Großstädten auf seinem Weg finanziell gefördert, war aber nach seiner Ankunft in Köln am dritten Tag insolvent. Ein französischer Vertreter, der diese episkopale Stadt betreten hatte, brachte die Nachricht, dass Maria ohne die Zustimmung von Ludwig dem Großen nicht heiraten konnte; sie kam ja aus dem königlichen französischen Adelsstand, und Burgund war ein franz.....

Die Abgesandten hat Maximilian nicht einmal empfangen. Mit seiner Gefolgschaft in Trauergewand kam er am Abend des vergangenen Jahres in Brüssel an, als Trauerzeichen für den vergangenen burgundischen Herzog, der gestorben war. Das erste Zusammentreffen zwischen der burgundischen Herzogin und dem Sohn des Kaisers, der sich noch nie vorher getroffen hatte, fand in der Burg von Ghent statt.

Marija sprach kein Englisch, während Maximilian nur ungenügende Französischkenntnisse hatte. Maria hat nie die deutsche Sprache gelernt, aber Maximilian hat sich schnell ausreichende Französischkenntnisse angeeignet. Schon vor der Trauung ließ sich Maria einen kostbaren, silber- und goldgestickten Samtröckchen zu ihrem Bräutigam bringen. Natürlich wurde gesagt, dass Maria sich wünschte, dass ihr Mann ein burgundisches Kostüm tragen würde.

Maximilian wurde sieben Tage nach seiner Hochzeit als Co-Regent seiner Frau Thronfolger. Als Gegenleistung wurden die von Maria gewährten Rechte bekräftigt. Zum Gedenken an dieses Geschehen wurde eine goldene Gedächtnismünze herausgegeben, die sowohl Maria als auch ihren Mann darstellt. Er eilte zu einem Besuch von Orchideen und anderen Grenzstädten, die von einer französichen Besetzung bedroht waren, zusammen mit seiner Frau Lille, Donau.

Die jungen burgundischen Herzöge konnten wirklich einige wenige Wochen des relativen Friedens geniessen, bevor der Burgunderkrieg 1478 wieder ausbrach. Maximilian nennt in einem Schreiben die vielen Jagdhunde und Habichte, die die Jägerin Maria - auch in den Zimmern ihres Schloßes - behielt; ein weißer Windspieler schlief auch im Schlaf.

Zu dieser Zeit genossen Maria und Maximilian, deren Heirat trotz ihrer reinen Politik sehr fröhlich war, die Jagd, Bälle, Turniere und Bankette. Sie versuchte ihrem Mann das Schlittschuhlaufen zu lehren, aber in welcher Disziplin schaffte es Maximilian nicht bis zur WM. Er hatte auch gute Kontakte zu holländischen Schulmalern wie Hans Memling, der vielleicht in seinem Bild The Marriage of St. Catherine Maria's Gesichtszüge aufzeichnete.

Einer der bedeutendsten Tanztrakte des Bassa-Tanzes, der Marguerite d'Autriche wird manchmal als Maria von Burgund geweiht angesehen. Im selben Zeitraum, als neue Kämpfe mit Frankreich entbrannten, übernimmt Maximilian die Führung des Verteidigungskampfes gegen Ludwig XI., der jedoch in den folgenden Jahren unentschlossen bleibt: Da die Generäle wenig Mittel zur Verfugung stellen und es keine Unterstutzung durch das Heilige Römische Reich gibt, muss Maria Familiensilber zur Rekrutierung von Soldaten ausgeben.

Maximilian schloss im Jahre 1478 einen Waffenstillstand von einem Jahr ab. Die Burgunderin hat am gleichen Jahr am 21. August (nach anderen Daten vom 21. Juni) im Brügger Prinzenhof einen kleinen Jungen, Philip der Schöne, zur Welt gebracht. Nur kurz nach seiner Geburt kehrte Maximilian zu seiner Gastfamilie zurück. Um ihr Reich gegen die immer noch schwelende französische Gefahr zu verteidigen, versuchten Maria und ihr Mann, eine stehende Armee auszubilden.

Maximilian besiegt im Aug. 1479 die von Philippe de Crèvec?ur geführten Franzosen in der Seeschlacht von Ginegate. Nach dem Angriff Ludwigs XI. auf Luxemburg weigerten sich die Stände, Maximilian finanziell zu unterstützen, und auch das Kaiserreich war nach einer Entscheidung im Reichstagsgebäude in Nürnberg (Oktober 1479) nicht gewillt zu helfen, so dass Maria ihre Gemäldesammlungen zur Deckung der Kosten der Armee veräußern musste.

Am Ende des Jahres 1481 und zu Beginn des Jahres 1482 reiste Maria von Burgund mit ihrem Mann in den Hainaut und ging nach Valenciennes. Die beiden haben das zerstörte Schlachtfeld verlassen und sind mit ihrem Hof nach Brugge gezogen; ihre beiden Brüder hatten sie in die Hände der Familie von Gent gelegt. Maria hatte am 11. Januar 1482 ihren Mann noch bei einem großen Piercing der Lanzette bejubelt, aber am 18. Mai fiel sie bei einer Habichtsjagd oder einem Reihergrill von ihrem über einen Baumstumpf stolpernden und bewusstlos gesunkenen Ross.

Allerdings erhielt die Fürstin, die wahrscheinlich am Beginn einer neuen Trächtigkeit stand, bald Bauchschmerzen und ein schweres Fieber auf dem Brügger Hof. Sie ernannte in ihrem Willen ihre Töchter zu Universal-Erben und Maximilian sollte die Herrschaft für ihn übernehmen, solange ihr Kind Philip minderjährig war. Sie galt als eine der hübschesten Damen ihrer Zeit und Maximilian soll ihr Leben lang nicht wirklich verletzt haben.

Nach dem Tode von Maria ging ihr Erbgut an das Habsburgerhaus über, was zu zwei Jahrhunderten schwerwiegenden Auseinandersetzungen mit Frankreich führte. In den Niederlanden folgte ihr Vater Philip der Jahrmarkt. Die Muttergottes von Burgund heiratet am 18. Juli 1477 den späten Herrscher Maximilian I. Aus der Heirat wurden drei weitere Söhne geboren: 1497 Johannes von Aragon und Castilla (1478-1497), Prinz von Asturien; Thea Leitner: die Goldenen Habsburgerinnen.

Piper, München 2005, ISBN 3-492-23525-5 Ernst Münch: Maria von Burgund, zusammen mit dem Lebenslauf ihrer stiefmütterlichen Margarethe von York. 2 Bände. Die Muttergottes von Burgund. Seewaldverlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-512-00636-1 Karl Theodor Wenzelburger: Maria von Burgund. Maria, Fürstin von Burgund. Konstantin von Wurzbach: Maria von Burgund, Zarin.

Und Nancy L. Locklin: Maria von Burgund. Biographie national de Belgique, Band 13 (1894-95), S. 685-694. Thea Leitner: Die Goldenen Frauen der Habsburger. Karl der Kühnere und die Wähler. Böhlau 2007, S. 143-159 Karl der Kühner mag nicht nur den Herrscher, sondern vor allem auch die Fürsten des Kur- und Reiches erregt haben.

Nach Sonja Dünnebeil: Gewerbeobjekt Erb-Tochter - Über die Verhandlung über die Hochzeit von Maria von Burgund. Böhlau 2007, S. 159-184 wurden diese Gespräche über Kaiserdiplomaten fortgesetzt, er traf den Fürsten nach Trier nicht mehr selbst. Die Goldbräute der Habsburger, S. 20-30. Die Goldbräute der Habsburger, S. 30f.

? Die Leitnerin, Habsburgs Goldbräute, S. 31f. Die große Herzoge von Burgund, Original Edition Paris 1949, engl. Diederichs, München 1996, ISBN 3-424-01312-9, p. 357f. ? Joachim Ehlers, History of France in the Middle Ages, Darmstadt 2009, ISBN 978-3-89678-668-5, p. 373. ? Michael Erbe, Belgium, Netherlands, Luxembourg. Kohlshammer, Stuttgart 1993, ISBN 3-17-010976-6, S. 77; Die Goldenen Brautleute der Habsburger, S. 33 u. a. Die Goldenen Brautleute der Habsburger, S. 33f. Nancy L. Locklin, Frauen in der Weltgeschichte, Band 10, S. 535; Die Biographie der Nationalen Belgien, Band 13, S. 687. der Bd. 38.

Die Herzogin von Burgund, in: Nouvelle Biografie générale, Bd. 33 (1860), S. 725. Von Thea Leitner, Habsburgs Goldenen Bräuten, S. 32f. Thea Leitner, Habsburgs Goldenen Bräuten, S. 78. Thea Leitner, Habsburgs Goldbräute, S. 35. Thea Leitner, Habsburgs Goldbräute, S. 35-44; Emil de Borchgrave, Biografie national de Belgique, Bd. 13, S. 689 f.

? Leitner, Habsburgs Goldbräute, S. 44-51; Emil de Borchgrave, Biographie national de Belgique, Bd. 13, S. 690 ff. ? Die Leitnerin, Habsburgs Goldbräute, S. 51ff.

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