Insel bei Rügen

Die Insel bei Rügen

Um Rügen herum liegen einige kleinere Schwesterinseln, die ursprünglich zur Insel Rügen gehörten, aber während der Eiszeit unabhängig wurden. Der kleine Nachbar der Insel Rügen Viele kennen Rügen als Deutschlands grösste Insel, aber was ist mit den kleinen Inselchen rund um die grosse Insel? Greifenswalder Oie ist eine rund 54 ha große Insel in der Zisterne. Es ist die ostdeutscheste Insel in der freien Ostsee. Die Leuchttürme darauf haben den selben Vornamen.

Auf der Insel mit der beeindruckenden Steinküste sind es etwa 1.550 m Länge, 570 m Breite und 19 m Höhe in der Klippe auf der östlichen Seite. Auf der Insel steht ein 49 Meter großer Turm mit einem der mächtigsten Leuchttürme der Ostsee. Auf der ganzen Insel gibt es ein Schutzgebiet.

Es dürfen höchstens 50 Menschen pro Tag die Insel aufsuchen. Über einen ausgeschilderten Weg kann die Insel vom Yachthafen bis zum Leuchturm an der nördlichen Spitze begehbar gemacht werden. Der Grundstein wurde am 23. Juli 1853 von Friedrich Wilhelm IV. von Preußen gelegt. Die offizielle Inbetriebnahme des 38,6 m hohen achteckigen Turms, der heute unter Denkmalschutz steht, fand am I. Okt. 1855 statt.

Der Brandherd ist 48,5 m über dem Meer gelegen. Die Jahre 1911-1914 waren geprägt von einer Rekonstruktion, mit der ein neuer Laternenbau der Fa. Piñtsch aus Berlin mit einem Außendurchmesser von 4,5 Metern entstand. Im vergrößerten Leuchtturmhaus wurde eine Fresnellinse der Fa. Goslar mit 900 Millimetern Objektivbrennweite und einer Bauhöhe von 2,8 Metern installiert.

Im Jahr 1978 wurde der Lichtturm zur Fernwartung umgebaut, so dass der zuletzt eingesetzte Lichtturmmechaniker den Lichtturm verlassen und die 120-jährige Tradition der Lichtturmwächter auf der Insel beendet hat. Im Jahr 1994 wurde eine weitere Renovierung durchgeführt, bei der Entladeleuchten installiert wurden (400 V bei 2000 Watt). Die " süße Heimat " ist der Name der Insel Hiddensee im Westen Rügens.

Die Bezeichnung "Hedinsey" erscheint bereits in der Prosa Edda und heißt "Insel Hedin". Auf Deutschlandkarten wurde die Insel noch 1880 "Hiddensjö" genannt, auf Deutsch-Reiseführern 1929 noch "Hiddensöe" und erinnert so an die Zeit der Dänen. Die Insel wurde von den Einwohnern als "Hiddensjö" bezeichnet. Mit den Fähren der Weissen Fleet und der Hiddensee Schifffahrtsgesellschaft fahren Sie nach Hiddensee und von dort aus von Ralswiek, Stralsund, Schaprode, Ralsund, Ralfiek, Breege in Richtung der Schwesterschutzinsel Rügen.

Sie ist eine ca. 14 ha große unbesiedelte Insel der deutschen Ostsee und befindet sich etwa zwei Kilometern südwestlich von Rügen bzw. Ummanzsche Region. Etwas über 1 m hoch befindet sich die Vogelinsel im Naturpark Vogelschutzgebiet Vorderpommersche Bodendenlandschaft. Sie ist ein typischer Salzrasen der westpommerschen Bodenküste und stammt aus Trockenlandungsgebieten.

Der Name der Insel kommt von ihrer ursprünglichen Verwendung als Rinderweide. Auffallend ist das ausgedehnte Unterholz im zentralen Bereich der Insel. Dies zeigt eindrucksvoll, wie groß die Zahl der Vogelarten ist, die die Insel als Brut- und Rastplatz benutzen. Als vegetationsfreie Gebiete der Insel gelten die gemeinen Seeschwalben (Sterna hirundo) - 46 Vogelarten haben dort 2010 gezüchtet.

Ein besonderes Merkmal der Insel ist eine Kormorankolonie (Phalacrocorax carbo). Liebitz ist ein Ort im Kubitischen Boden etwa 700 Höhenmeter südlich der Insel Rügen. Sie ist ca. 1000 700 x 700 m groß und hat eine Gesamtfläche von ca. 41 ha. Auf der nur wenige Höhenmeter entfernten Insel gibt es im westlichen Teil den pleistozänen Kern, der immer weiter vom Meer erodiert wird.

Liebitz ist Teil des nach ihm genannten Naturparks und befindet sich im Naturpark Vorderpommersche Baudenkmal. Im Osten der Insel ist das am stärksten besiedelte Brutgebiet. Außerdem gedeihen auf der Insel Sorten der Weislimikolen und Entvögel. Jh. n. Chr. gab es vermutlich noch eine Landanbindung an Rügen.

Seit Jahrhunderten wird der Ort speziell angebaut. Die Rinder wurden über die Furte von Rügen auf die Insel gebracht. Die Liebitzer züchten unterschiedliche Arten von Seevögeln. Reims befindet sich im südwestlichen Teil des Greifenswalder Bodens und ist administrativ Teil des Stadtgebietes der Hansestadt Greifswald, ist aber eine Enklave. Dazu zählt neben der Insel Riems auch der gegenüber der Insel auf dem Kontinent gelegene Stadtteil Riedel.

Riems ist ca. 1.250 m westlich-östlich und ca. 300 m an der weitesten Spitze von Norden nach Süden ausgerichtet. Anfang der 70er Jahre war sie durch einen rund 500m langen, verfüllten Straßenböschungen mit dem Land in Verbindung gebracht worden und war daher mehr als 30 Jahre lang nur eine Zwischenlandung.

Weil der Mangel an Frischwasserversorgung durch Gristower Wiek zu einem Sauerstoffmangel in der flache Bay führte, wurde der Staudamm zur Insel im Oktober 2007 auf einer Strecke von 30 m wiedereröffnet. Im Jahre 1313 wurde Riedel zum ersten Mal in einer Urkunde als "Rymiz" erwähnt. Die Insel befand sich später zusammen mit dem Nachbarort Gristow im Besitz der Adelsfamilie von Dotenberg.

In den Jahren 1375 bis 1382 gelangte sie in den Eigentum der Gemeinde Greifswald, die die damals unbesiedelte Insel als Weidefläche mietete. Heutzutage leben nicht mehr viele Menschen auf der Insel Ried, es gibt nur noch 13 Wohngebäude, nämlich fünf Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie acht mehrstöckige Häuser mit 62 Wohnungen. Ab 1959 hieß das Dorf "Riemser Ort", erst 1995 wurde das Dorf mit dem Familiennamen "Insel Riems" in das Stadtregister eingetragen.

Auf der Insel Riems befindet sich das weltweit Ã?lteste Virologieforschungszentrum, das 1910 von Friedrich Löffler erbaut wurde. Nach der unbeabsichtigten Ansteckung einer ganzen Greifswalder Gegend mit der Maul- und Klauenseuche verlegte er 1910 aus sicherheitstechnischen Gründen sein Haus auf die Insel Riems.

Während des Dritten Reiches wurden Rirmes potentielle Bio-Waffen erforscht. Während der DDR-Ära arbeiteten in der Riemser Forschungs- und Vakzinentwicklung rund 800 Menschen, davon heute weniger als die einhalb. Heute beschäftigt sie am Riemser Werk rund 150 Mitarbeiter. Im Jahr 2006 wurde ein Schutzimpfstoff gegen die Geflügelpest H5N1 an Riemen erforscht.

Aufgrund der Forschungsarbeit mit Computerviren ist die Insel wieder für die Allgemeinheit geschlossen, nachdem in den neunziger Jahren das Wohnviertel im Westen der Insel einige Jahre lang kostenlos war. Sie liegt an der Peenemündung vor der Ostsee Mecklenburg-Vorpommerns. Die Jugendherberge liegt am Südende der Schwelle des Greifenwalder Boddens, dem Überrest eines Endmoränenkammes.

Von Norden nach Süden ist die ebene Insel 2,3 km lang. Das Maximum der Insel ist 395 m. Die größte Ausdehnung der Insel ist 395 m. Im Süden mit einer Gesamtlänge von 1,33 km befindet sich eine Sandhalbinsel (eher eine Sandbank), die nur teilweise fünf bis sechs m, aber nirgendwo mehr als 40 m breit ist und durch Bruchstein und Steinbruchbuhnen vor Wellenabtrag geschont ist.

Im Süden der Insel steht ein 20 m hoher gemauerter Turm, der als Beobachtungs- und Missturm für PEENEMÜNDE errichtet wurde. Nur 1,9 km von der Kueste am Peenemuender Haufen ist die Insel hier. Die Insel gehört wahrscheinlich nach dem Großen Nordkrieg zu den Schweden Vorpommern, wie der 1730 durchgeführte Befestigungsplan der Insel beweist, aber anscheinend wurde die Festung nicht durchgeführt, da auf der Insel keine Spur von ihr zu sehen ist.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Insel durch die Erosion des Meeres, vor allem an der Nordseite, immer kleiner. Er ist in den vergangenen 200 Jahren zurückgegangen und liegt bei 800 bis 900 Metern. Dieser Werkstoff wurde nacheinander im südlichen Teil der Insel abgelagert und bildet den typischen Häkchen, der Ende des neunzehnten Jahrhundert etwa 1,3 Kilometer lang war.

Bei der Sturmflut von 1872 wurden an der Westküste etwa 20 bis 26 m weggespült. In den Häusern war es ein guter Abstand unter der Wasseroberfläche. Im Jahr 1877 wurde die erste 400 m lange Steinmauer an der Nordseite der Insel errichtet. Anschließend wurde 1894 mit dem Bau einer Schutzmauer angefangen, um die Insel als Pilotbasis zu halten.

Mit der Pflanzung von Pinien wurde der Versuch unternommen, den Strand der Insel zu verbinden, und er dienten auch als Windabweiser. Damals war es von 88 Menschen bevölkert. Der nördliche Teil der Insel wird durch einen Ringstaudamm geschützt, im südlichen Teil durch Steinbruchsteine und Steinbruchbuhnen, die eine bevorstehende Spülung vereiteln. Bereits 1966 wurden weite Bereiche der Insel Usedom zum Naturschutzgebiet ernannt, darunter auch der Ort Uden.

Bereits seit 1993 ist es Teil des Naturparks "Usedomer Insel". Auf der Insel, die heute von zwei Menschen bevölkert wird, gibt es einen kleinen Seehafen, der von Freizeitbooten oder Tagesausflügen genutzt wird, die mit Ausflugs- oder Angelbooten übersetzt werden können. Jedes Jahr bringt das Paar mehrere tausend Gäste über die Insel. Vor der südlichen Küste der Insel Rügen befindet sich die Insel Vilm.

Der Ort Vilm ist Teil der auf Rügen liegenden Gemeinde Putbus und Teil des Naturparks Insel Vilm. Sie befindet sich im Rügener Boden, drei Kilometern südwestlich von Lauterbach auf der Insel Rügen und 20 Kilometern vom Landesinneren entfern. Er ist 0,94 Quadratkilometer groß, 2,5 Quadratkilometer lang und seine größte Höhe ist 37,8 Quadratmeter über dem Meer.

In der Region sind fast alle küstennahen Formen der Südsee zu finden, deren Charakter durch eine große Biodiversität gekennzeichnet ist. Seit 1936 ist die Insel Naturschutzgebiet und seit 1990 Teil des Biosphärenreservats Südost-Rügen. Sie ist in drei Bereiche gegliedert. Nördlich liegt der Große Wilm, auf dem sich die höchstgelegene Stelle erhebt.

Im Südwesten ist der enge Mittelfilm mit dem Südteil der Insel, dem kleinen Wilm, verbunden. Am nördlichen Ende des Wilms liegt der Große Häkchen, der sich in den Boden erhebt. Der Erker im Übergangsbereich von Mittelfilm zu Kleiner Verfilmung auf der östlichen Seite trägt den Namen Kleine Verfilmung.

Die Südseite des Kleinen Vils und damit die gesamte Insel wird Schneider oder Der Schneider genannt. Im Norden davon liegt der Voßberg. In der Nähe des Westufers am Rande des Übergangs von Mittelfilm nach Großen Wilm, zeigen ältere Landkarten The Brothers, wahrscheinlich zwei Felsbrocken vor dem See.

Die Anlegestelle der Insel liegt auf der westlichen Seite des Großen Wilms am Kark. Am Großen Film steht der Green Mountain. Im Nordwesten der Insel liegt der flache Schnakenwerder, der noch im neunzehnten Jh. als Insel existierte. Der Felsbrocken Waschstein liegt nahe dem Südostufer. Eine weitere geotopisch bezeichnete, aber unbenannte Felsbrocken liegt auf dem Little Velm nahe der südlichen Spitze der Insel.

Weitere auf der Insel identifizierte Geotope sind der Große Hook, die steilen Ufer des Großen und Kleinen Vils, eine fossile Klippe auf dem Großen Wilm und ein aktivem Klippenabschnitt nahe dem Kleinen Hook. Rund 2,8 Kilometern vor den Toren von Wilm ing befindet sich eine künstlich angelegte Insel im Rügener Boden, die von der volksmarinen DDR zur entmagnetisierten Schifffahrt genutzt wurde.

In den Jahren 1817/18 wurde mit der Gründung des Badeortes Goor auf Rügen, unweit der Vilme, durch Prinz Wilhelm Malte bis hin zu den Putbusern ein früher Fremdenverkehr in der Region entwickelt. Die Stadt wurde als Exkursionsort benutzt. Seit 1819 wurde der Bauernhof auf der Insel Wilm aus dem Mutbus-Haus als Molkerei gepachtet. Die Mieter waren verpflichtet, die auf die Insel kommenden Besucher anzunehmen und gegen Gebühr zu unterbringen.

Man berichtete, dass das Wohnen auf der Wilm sehr zurückgezogen war. 1819 bereiste der Künstler Carl Gustav Carus die Insel. 1844 verpachtete der Forstmann Ludwig Witte das Grundstück. 69 Schafe und 11 Kühe, darunter 3 Hengste, 2 Füllen und 2 Sauen.

Die Stadt wurde öfter als Kapri der Ostsee oder Kapri des Nordteils genannt. Vor allem zu den Pfingstferien machten sie Reisen nach Deutschland. Im Jahre 1886 wurde eine Pension gebaut, da der Badenstourismus von Rügen nach putbischen Vorbildern sehr aktiv war. Nicht weit vom Haus am westlichen Strand der Insel entfernt gab es einfachere Badeeinrichtungen. Mit kleinen Segel- oder Schlauchbooten fand die Überquerung der Insel statt.

Seit Ende der 1920er Jahre gab es eine reguläre Schifffahrtsroute von Greifswald nach Wilming. Die Anbindung von Lauterbach an das Schienennetz im Jahr 1895 führte auch zu einer wesentlich verbesserten Anbindung an die Insel. Die Insel wurde am 1. Januar 1936 durch Erlass des stettinischen Ministerpräsidenten unter den Schutz der Natur gebracht.

Bereits in einem 1932 veröffentlichten Reisebuch wird jedoch darauf verwiesen, dass die Insel unter Schutz steht. Weltkrieges ereignete sich am Tag nach dem Zweiten Weltkrieg ein schwerer Schiffsunfall in den Wassern vor der Küste von Wilmin. Im Zuge einer Detonation kamen alle 81 Menschen an Board ums Leben.

Inzwischen wurde die Administration der Insel von der Gemeinde Puttus übernommen. Die Besucherzahlen bei der Firma wurden erneut erhöht. An Wochentagen kamen bis zu 400 Menschen auf die Insel und an Wochenenden waren es noch mehr als 1000 Menschen. 1953 gründete die Firma eine Segelfachschule auf der Insel Wilm, die nach drei Jahren aufgelöst wurde.

Anschließend gründete die Gemeinde Puttus ein großes Restaurant auf dem Wasser. Die Insel wurde im Hochsommer von 700 Tagesturisten besucht. 1959 wurde sie für die Öffentlichkeit geschlossen und als Ferienhaus für den Staatsrat der DDR benutzt. Mittlerweile war der Ort ein regelmäßiger Ferienort für hochrangige Politiker der DDR und Angestellte des Ministerrates.

Margot und Erich Honecker haben die Insel auch mehrmals besucht und lebten dann im zweiten Stock. Die daraus resultierende Isolation der Insel hat sich als vorteilhaft für den Umweltschutz erwiesen. Mit Wirkung vom I. Oktober 1990 wurde die Firma dem neu gebildeten Ministerium für Umweltschutz, Landschaftspflege, Energie und nukleare Sicherheit der DDR unterworfen. Seit 1990 ist die Firma wieder für die Allgemeinheit zugänglich: Bis zu 30 Personen pro Tag können unter fachkundiger Anleitung die Insel aufsuchen.

Westlich der Insel Rügen, weg vom Trubel und Verkehrsstress, erstreckt sich die Insel Öhe, die vor der Küste von Schaprode und ist. Es ist rund 75 ha groß und gehört seit vielen Familiengenerationen der seit langem bäuerlichen Eigentümerin Schilling. Der höchste Gipfel der Insel ist der 3,3m hohe Fuchsberg.

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