Homburger Hof

Hof Homburger

Der Homburger Hof, Frankfurt am Main. "Die Bembelkultur" ist das Motto im Homburger Hof in Eckenheim. Das Schönste in / um den Homburger Hof. Bewerben Sie sich dann beim Homburger Hof in Frankfurt a. M.

Weil der Homburger Hof einige ganz besondere Highlights zu bieten hat, die man sonst nirgendwo in der Mainmetropole findet.

Lebensmittel & Getraenke

In unserer Karte stehen kleine Hauptgerichte und Süßspeisen aus überwiegend regionaler Produktion, abgestimmt auf die Jahreszeit. Vom Schnitzelsandwich über die Website der Firma Handkäs´ in zwei verschiedenen Variationen bis hin zum Rustikalen Snackteller ist alles für den kleinen Appetit vorbereitet. Selbstverständlich sind alle Speisen auch in kleinen Portionen zu haben. Von Braeburn über Jonagold bis hin zu den Schaumweinen der Familie Nöll aus Frankfurt-Griesheim wird eine Auswahl an reinen Apfelsorten angeboten.

Dazu servieren wir ein oder zwei spezielle Apfelweine, teilweise auch " unser " Cidre " aus eigener Produktion. Neben dem Äpfel gibt es auch Brandys aus der Destillerie Höhler in Aarbergen-Kettenbach im Taunus sowie Dessertwein aus dem Kelterhaus der Familie Buchscheer in Frankfurt-Sachsenhausen.

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Die Naturland Landwirte und Weiterverarbeiter produzieren qualitativ hochstehende und genussreiche Bio-Lebensmittel nach höchsten Umweltstandards. Nicht gegen die Umwelt, sondern mit ihr. Auf diese Weise entwickelt sie den biologischen Landbau und die Lebensmittelindustrie ständig weiter. Die Naturland Landwirte und Weiterverarbeiter arbeiten mit dem Ziel zukünftiger Generationen und erarbeiten Lösungsansätze für eine nachhaltige Bewirtschaftung.

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Editieren | | | Quellcode bearbeiten]>

Das rheinhessische Landgut Homburger Hof im rheinisch-hessischen Güntersblum war ein Gut mit einer wichtigen Vorgeschichte. Das gleichnamige Unternehmen liegt heute auf dem Areal des früheren Homburger Hofes. Die Liegenschaft ist heute ein Kulturdenkmal[1]. Der Homburger Hof geht auf das vierzehnte Jh. zurück: Thilemann Schraß besaß nach einer urkundlichen Erwähnung Felder in der Stadt.

Nach 1350 heiratet ein Springer namens Ringel von Sauwelnheim Schraß' Tocher Catharina, die er später seinem Sohne, dem Hofjuror Anthisring vererbt. Er gab seinen Grundbesitz dem Adelsgeschlecht Iring. Ungefähr 20 Jahre später, 1483, wird ihre Tochtergesellschaft Eva in einer Urkunde als Grundbesitzerin aufscheinen.

Nach ihrem Tod 1484 ging ihr Vermögen an ihren Mann Simon Leifried von Heppenheim über. Nach seinem Tod am 15. Januar 1553 vermachte er sein Vermögen dem Mann Philipp von Molsberg, seiner gestorbenen Tochter Anna. Nach seinem Tod 1569 in Bodenheim ging der Grundbesitz an seine Enkeltochter Maria von Molsberg und ihren Mann Johann Friedrich von Warchenheim über.

Nach dem Tod von Maria von Molsberg am 14. MÃ??rz 1659 ging der GrundstÃ?ck an ihren Nichtehemann, den Hessisch-DarmstÃ?dterkammerrat, Haus, Hof und OberjÃ?ger Heinrich Ludwig von Beethovenhausen. Jahrhundert unter der Herrschaft des französichen Königes Ludwig XIV. infolge der Wiedervereinigungspolitik große Bereiche des linken Rheinufers angegliedert wurden, verkaufte Heinrich Ludwig von Beethoven und der fürstliche Hofknappe und Oberstleutnant Johann Wilhelm von Burghausen ihr edles Gut in Guntersblum für 3000 Gold.

Nach einem Dokument vom 12. September 1685 besteht ihr Gut heute aus einer Tenne, Ställen, einem Weinkeller und einem kleinen Vorgarten. Die Liegenschaft befindet sich in der Haltergasse und grenzt im SÃ??den an den Besitz von Jost Wilhelm Walter, im N??den an den Besitz des Hauses Dalberger Hof und im Westen an den Besitz von Johann Paul Kolter.

Darüber hinaus soll der Besitz von Frau von Wage 66 Hektar Ackerland, 71 Hektar Wiese, 16 Hektar Wald, 10 Hektar Weinberge und 9 Hektar Garten umfassen. Außerdem erwarb von Wages 1686 in der Gemeinde Gemmingen weitere 47 Hektar Felder und Auen. Während der Regierungszeit der Franzosen wütete in Göteborg immer mehr, im März 1695 war der Sachschaden an dem Gut von Ana von Wages so groß, dass sie es für 4.200 Goldstücke an den Freiherrn Johann Wilhelm Moser von Wilseck veräußern musste.

an Graf Carl Ludwig von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg. Die Liegenschaft erwarb er für seine Hochzeit mit Anna Sabina Baronin von Nostitz. Kurze Zeit später ließ er auf dem Gelände eine Burg aus Stein errichten. Nach dem Tod von Carl Ludwig von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg nur fünf Jahre später im zarten Alter von 29 Jahren konnte nur der Baukörper fertiggestellt werden.

Durch den Tod ihres Ehemannes und die damit einhergehende Insolvenz wurde sie 1717 endgültig dazu veranlasst, den Grundbesitz für 16.500 Gläubiger an Carl von Wenningen zu veräußern. Aber er starb auch kurz nach der Zahlung des ersten Anteils von 1.500 GB. Im Jahre 1722, als sie endlich Recht hatte, übernahm die Nachkommenschaft von Carl von Wenningen, seiner verwitweten Ehefrau und Tocher, den Hof.

Nach der Fertigstellung durch seine Tochtergesellschaft Helena Elisabetha Juliana von Wenningen im Jahre 1733 verkauft sie den Besitz an den neuen Herrn von Guntersblum, den 23-jährigen Graf Emich Ludwig von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg. Im Jahre 1746 hatte ein Hof einen Rechtsstreit zwischen Emich Ludwig von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg und der ehemaligen Eigentümerin Helena Elisabetha Juliana von Wenningen das Gut mit einem Nebengebäude, drei Ställen, einem Stall, einem Schweinestall, einem Reitstall, einer Weinpresse, einem Wagenhaus, einer Wäscherei, einem Drei-Morgen-Garten und einem Baum- und Lustgarten untersucht.

Zudem ist die Immobilie veraltet und nicht allzu gut erhalten. Nach der Verschuldung von Ludwig von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg musste er die Liegenschaft 1749 an den Justizminister und Wohnsitz Franz Jacob von Sachs abtreten. In den Folgejahren liess der wohlhabende Eigentümer Franz Jacob von Sachs auf dem Gelände des Homburger Hofes eine Vielzahl von Renovierungsarbeiten und Neubauarbeiten durchführen.

Ab 1750 liess er das baufällige Wohngebäude sanieren und weitere Bauten auf dem inzwischen 200 Hektar großen Acker errichten. Franz Jacob von Sachs verstarb 1768 im Jahr 58 und hinterliess seiner Frau einen Berg von Schulden. In der Folge wurde der sächsische Homburger Hoffguth mit 18.605 und die Bauten mit 4.570 Innern bewertet.

Nach einer Versteigerung im Frühjahr 1772 wurde die Firma Lincker zum neuen Besitzer der Liegenschaft, die für ihren Kauf insgesamt rund 26.000 Euro zahlt. Mit der Übernahme des Guts Guntersblum durch den Grafen Wilhelm Carl von Leiningen-Guntersblum erwarb er den Homburger Hof von Franz von Lincker für rund 28.000 Zuhörer. Als Wilhelm Carl von Leiningen-Guntersblum mit der Sanierung des zum Homburger Hof gehörigen Schloßes begann, beschloß er 1788, ein neues Schloß zu bauen.

Auf dem Gelände des Homburger Hofes wurde das ehemalige Schloß als Gasthaus genutzt. Im Jahre 1828 wurde der Homburger Hof endgültig in viele Bereiche geteilt und ohne das ehemalige Schloß und den alten Schlossgarten wiederverkauft. Folgende Eigentümer des sehr reduzierten Homburger Hofes, der aus einem einstöckigen Wohnhaus (mit) Hofreiten, Zugehörigkeit und Gärten bestand, waren von nun an Mose und Joseph Salm.

Nach dem Verkauf an Georg Wilhelm Küstner 1831 übernimmt sein Vater zwei Jahre später den Hof. Der Homburger Hof wurde dann als Hof für eine Malzhalle benutzt, bevor die Häuser zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert als Weingut diente.

Homburger Hof liegt im Zentrum von Guntersblum. Ein paar Schritte vom Homburger Hof entfernt liegen die Kathedrale und das Schloß Leine. Außerdem liegt die protestantische Pfarrkirche nur wenige hundert m nordwestlich, das zweite Schloß in der Nähe, das jetzige Schloß Schmitt, und der frühere Deutschenherrenhof.

Heute hat der Homburger Hof eine Fläche von 87 mal 26 m. Es beherbergt das ehemalige Schloß, einen Innenhof, einen Park und einige Häuser für den Betrieb des Weinkellers gleichen Namens. Heutzutage wird das ehemalige Schloß als Wohnhaus für die Grundbesitzer genutzt. Im Norden grenzt der Homburger Hof an eine Vielzahl von Wohnhäusern verschiedener Eigentümer, im Osten an die elsässische Hauptstraße (Guntersblum), im Süden an ein altes Weinhaus und im Westen an die Kleine Neustraße (Guntersblumer Straße).

Nach dem Kauf des Gutes durch die Adelsfamilie Bluem im Jahre 1936 wurden die Räumlichkeiten des früheren Homburger Hofes für den Weinbau genutzt. Weltkrieges wurde das Objekt mit der jetzigen Anschrift alsheimer Strasse Nr. 19 in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland grundlegend saniert und weiter an die Bedürfnisse eines Weinguts angepaßt.

Im Jahre 1976 übernimmt Rudolf Hill endlich das moderne Weinkellerei Homburger Hof.

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