Heckenrose

Hundsrose

Diejenigen, die es vorziehen, vollständig von Rosenduft umgeben zu sein, sollten dieses Kriterium auch bei der Auswahl ihrer Heckenrosen berücksichtigen. Auch als Heckenrose, Heckenrose oder Heiderose bekannt. Pink Rugosa / Hundsrose im Container, in bester Qualität direkt aus der Gärtnerei. Das Blümchen dieser einheimischen Hundsrose reicht von weißlich bis fliederrosa. Bei der Heckenrose (Rosa corymbifera) handelt es sich um eine in Europa heimische Rosenart, die im Gartenbau als Wildrose gilt.

Bepflanzung und Pflege von Heckenrose und Heckenrose

Zu den wilden Rosen zählt die Heckenrose (Rosa canina), auch bekannt als Heckenrose oder Hagebutten. An einem geeigneten Ort kann eine ungestörte Heckenrose bis zu 300 Jahre aufwachsen. Das Wachstum der Heckenrose ist lose stehend mit langem, malerischem Überhang. Die schnellwüchsige Heckenrose ist mit einer Größe von zwei bis drei Meter und einer Weite von bis zu drei Meter eines der mittleren Exemplare in der Rosenfamilie (Rosaceae).

Die Heckenrose ist mit einer großen Anzahl von großen Dornen übersäht. Der Heckenrose ist völlig widerstandsfähig. Das Blattwerk der Heckenrose wächst an kleinen Stengeln. Das Gewöhnliche Rosengewächs hat nur sehr kleine, schnelllebige Blumen, aber es besticht durch eine große Ausbeute. Nur einmal im Jahr erblüht die Heckenrose mit fein parfümierten, rosa Blümchen.

Befruchtung wird von allen Tieren außer Schmetterlingen und durch Selbstbefruchtung durchgeführt. Die Heckenrose hat wie die meisten wilden Rosen auch im herbstlichen Bereich eßbare Nüsse, die so genannten Hühner. Bei der Hagebutte reift die Vitamin C-reiche Hagebutte erst Ende September und Anfang September und bleibt oft bis zum Frühjahr auf dem Busch, was sie zu einem wertvollen Winterfutter für die Tiere macht.

Der Heckenrose bevorzugen die sonnigen bis halbschattigen oder absonnierten Lagen. Die Gartenerde für die Heckenrose sollte frischer bis leicht trockener und neutraler sein. Die Heckenrose ist im Allgemeinen sehr wandlungsfähig und wächst sowohl auf Humusböden als auch auf Lehm- oder Sanderden. Lediglich feuchte Erden sind für Heckenrose nicht tauglich. Zur üppigen Bepflanzung von größeren Gebieten pflanzen Sie im Frühling oder in der Herbstzeit zwei bis drei Rosenhecken pro mq.

Aber auch als Solitaire hat die Heckenrose schon nach wenigen Jahren eine imposante Ausmaße. Lassen Sie daher in alle Himmelsrichtungen genügend Freiraum, bevor Sie die Heckenrose pflanzen. Am pflegeleichtesten ist die Heckenrose, da sie fast ohne Gartenpflege wächst. Die Heckenrose überlebt Hitze- und Dürreperioden ohne Probleme, und die robuste wilde Art wird von den frostigen Wintertagen nicht gestört.

Sie ist schnell wachsend und gut verträglich im Ausschnitt. Es ist nicht notwendigerweise ein Rebschnitt erforderlich, aber es ist empfehlenswert, das Wachstum der Wildschönheit in Schach zu halten. 2. Da die Heckenrose ihre Blumen und Fruechte an den letztjaehrigen Triebe formt, ist es wichtig, sie nicht zu schneiden. Die Heckenrose wird aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit und ihres anspruchslosen Charakters oft als Pionierpflanze für die Wiederbepflanzung von Hängen, Haufen und Schächten verwendet.

Die Heckenrose wird als Schmuckstrauch als lose Hecke oder als Solitaire zu grünen unschönen Winkeln oder abwesenden Winkeln eingesetzt. Außerdem wird die Hagebutte oft von Gärtnern und Rosenzüchtern als Pfropfgrundlage für Kulturrosen genutzt. Die Heckenrose kommt in der freien Wildbahn nicht immer in ihrer reinen Form vor, da sie mit anderen Rosensorten (z.B. rosa Gallica oder rosa Tomentosa) bindet.

Es gibt also zahllose Spezies, Abschnitte und Variationen der Heckenrose, die sich nur unwesentlich voneinander abheben. Tip: Kaufe eine Heckenrose für deinen eigenen Zierpflanzengarten. Durch die Ausbreitung der Heckenrose findet die Ausbreitung in der freien Wildbahn statt. Die Hagebutte, die die Rosenkerne enthält, wird von Vögeln und Säugetieren gefressen und begraben.

Die Heckenrose formt außerdem Wurzelsprossen, die den Busch jedes Jahr erheblich vergrößern. Die Heckenrose kann im Freiland auch spezifisch durch Ausschnitte gezüchtet werden. Die Wespen legen ihre Eizellen in das Hautgewebe der Heckenrose. Die Wespenlarven werden dann in kleinen Räumen aufgezogen. Der Gartenkäfer und der golden glänzende rosa Käfer essen außerdem gern auf der Röschen.

Die Heckenrose ist weitestgehend widerstandsfähig gegen die gängigen Rosenerkrankungen.

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