Golfregeln Straflose Erleichterung

Golf-Regeln Strapless Relief

Eventuelle Gründe sind z.B. nach den Golfregeln: id="Was_ist_ein_immobiler_Hemmer_oder_ein_extrem_versorgender_Boden">Was_ist_ein_immobiler_Hemmer oder ein_ungewöhnlich_versorgender_Boden?

Wenn Sie als Golfspieler durch ein Hindernis oder einen außergewöhnlich geschaffenen Platz gehindert werden, erhalten Sie eine straflose Erleichterung. Welches ist ein unerschütterliches Hindernis oder ungewöhnlicher Untergrund? Unter einem unbeweglichen Hindernis versteht man alles, was artifiziell erzeugt wurde und nicht oder nur mit großem Aufwand beseitigt werden kann.

Zu einem ungewöhnlichen Untergrund gehören temporäres Gewässer, Gebiete, die als reparierter Untergrund gekennzeichnet sind, sowie Reste von erdgrabenden Tieren, Vögeln und Kriechtieren. Ein Hindernis durch ein unbewegtes Hindernis oder einen außergewöhnlich geschaffenen Grund ist vorhanden, wenn der Kugel in oder auf ihm aufliegt, die Schaukel oder der Ständer blockiert sind.

Tritt das Handicap beispielsweise nur beim Spielen in der Nähe eines dicht bewaldeten Gebietes auf, kann keine Straffreiheit beansprucht werden. Noch ein Beispiel, bei dem es keine Straflosigkeit gibt: Die Kugel sitzt weit in einem Gebüsch und der Ständer wird durch ein Mäuseloch blockiert.

Selbst ohne das Mausloch wäre es nicht möglich, den Spielball ohne (natürliches) Handicap zu erspielen. Deshalb gilt hier nicht die Regelung des straffreien Rechtsschutzes. In einer Wassergefährdung gibt es nie eine ungestörte Erleichterung. Liegt der Schlag innerhalb eines Wasserrisikos auf einer Steg, kann der Schlagstock auf den Brückenboden gelegt werden, aber es kann keine Straffreiheit erlangt werden.

Auch auf dem Green gibt es ein Hindernis, wenn sich das Hindernis auf der Puttleine aufhält ("Deckel einer Sprinkleranlage"). Wenn die Kugel auf einer kurzen Mähfläche ( "Grün, Grünfläche, Fairway") in den Untergrund gebohrt wird, können Sie auch eine straffreie Entlastung beanspruchen.

Es gibt auch einen Grund, warum Sie von Straffreiheit profitieren sollten, um zwei Strafstöße zu vermeiden: Das heißt, wenn sich Ihr Spielball auf einem anderen Green befindet (d.h. einem Green, das nicht zu Ihrem Platz gehört). Inwiefern wird die Straflosigkeit gewährt? Entscheidend für die Umsetzung einer ungestraften Entlastung ist, wo sie angewandt wird.

Auf dem Terrain sucht man nach dem nächstgelegenen Ort, an dem weder Ballposition, Standfläche noch Schaukelhindernisse auftauchen. Ab diesem Zeitpunkt lässt man den Golfball innerhalb einer Keulenlänge fallen, nicht weiter zur Flagge. Lediglich der Kugel darf beim Fallenlassen den Puffer nicht überschreiten. Wenn sich der Heckbunker unter der Wasseroberfläche befindet, können Sie den Kugel auf die hintere Verlängerung "Ballfahne" fallen lassen.

Dazu kommt jedoch ein Strafstoß. Dabei wird der Spielball zum nächstgelegenen Point (nicht weiter zur Fahne) gebracht, an dem weder Ballposition, Ständer, Swing und Putting Line blockiert sind.

Mehr zum Thema