Golfregeln änderungen 2016

Änderungen der Golfregeln 2016

Ein weitreichender Wechsel der Golfregeln steht bevor. Gegenüber der Ausgabe 2016 ergeben sich folgende wesentliche Änderungen. in der Ausgabe 2016 der Golfregeln.

Diejenigen, die dieses Produkt erworben haben, haben auch die folgenden Produkte gekauft:

Das Golf-Regelwerk 2016 ist die lizensierte Übersetzung des Royal & Ancient Golf Club of St. Andrews Rules of Golf, gültig ab Jänner 2016 Die "Decisions on Golf Rules" sind die amtliche Auslegung von Golf-Regeln mit Antwort auf fast alle umstrittenen Golf-Regeln. Es enthält alle gültigen Vorschriften von 2016 sowie die neuen und überarbeiteten Beschlüsse von R&A Rules Limited und USGA.

Golf Rules Illustrated ist eine amtliche Veröffentlichung des R&A (Royal &Ancient Golf Club of St. Andrews). Es enthält die kompletten, ab Jänner 2016 gültigen Vorschriften sowie über 100 Farbfotografien und mehr als 70 Zeichungen.

Ab 2016 - Golfregeln und EGA-System - GolfClub Möhnesee

Das erste Handikap (in der Regel Handikap 54) muss mit der notwendigen Stableford-Nettowertung ab 2016 erreicht werden und wird nicht mehr nach bestandener Kursqualifikationsprüfung verliehen. Bei der " Ortreife " (PR) bekommt der Teilnehmer den Vermerk "PR" in der Hand und auf der DGV-Karte.

Natürlich sind diejenigen Akteure geschützt, die seit 2015 oder früher mit einem Ziel von 54 gelistet sind. Das Markieren einer Spezifikation als "aktiv" auf dem Stammdatenblatt ist nicht mehr notwendig. Der Rechner im Sekretariat des Vereins macht dies mit einem inneren Ordnungskriterium möglich. Für die Anerkennung eines Handicaps genügt in Zukunft das Resultat einer Runde anstelle von drei neuen Durchgängen.

Das gilt für jene Spielern, deren Handicap seit mehr als einem Jahr nicht mehr errungen wurde. Sollte ein Teilnehmer dieser Klasse sein Spielpotential nicht mehr permanent und eindeutig erreichen, hat der Handicap-Ausschuss des Heimvereins die Gelegenheit, das Handicap an das veränderte Spielpotential anzugleichen. Das kann der/die SpielerIn zum Beispiel verlangen, um gute Nettoergebnisse zu erzielen.

Der Einsatz von CBA (= Computed Buffer Adjustment) ist in Deutschland nicht mehr für alle Spezifikationsklassen notwendig. Das betrifft die Spielklassen 2 bis 6 (Hcp. 4,5 bis 54). Sofern die Clubausschreibung dies zulässt, können sich in Zukunft erstmalig Akteure der Zielklasse 6 (Handicap 37 bis 54) gegeneinander abrechnen.

Golfplätze können den Counter auch in Zukunft festlegen oder einengen. In den Handicapklassen 2 bis 6 können beliebige EDS-Runden gespielt werden. Im Vierjahresrhythmus werden die Golfregeln in Europa auf den Prüfstand gebracht und angepaßt. Nun ist es wieder soweit: Ab 2016 gelten umfassende Veränderungen des "EGA-Leitfadensystems", d.h. der Regelungen zum Handicap-Management.

Schlussfolgerung: Es gibt bedeutende Neuerungen, die das Spielgeschehen vor allem für höher qualifizierte Spielern ansprechen. Die Ursache dafür ist das veränderte Erholungsverhalten der Menschen und damit das veränderte Spielerverhalten vieler Mitspieler. Zum Beispiel, nach den besten Statistiken des Online-Casinos, nimmt derjenige, der ein höheres Handicap hat, immer weniger an Handicap-Wettbewerben teil.

Nicht zuletzt deshalb hat sich der DGV bei der European Golfs Association (EGA) für eine vereinfachte Golfregelung für Freizeitgolfer ausgesprochen. Ab 2016 wird es auch einige wissbegierige Veränderungen in den Golfregeln geben: Zusätzlich wurde die Vorschrift dahingehend ausgeweitet, welche Kugel zählt, wenn die Vorschrift das ausgewählte Vorgehen für eine der Kugeln nicht zulässt.

Die neue Ausnahmeregelung besagt, dass ein Antragsteller nicht ausgeschlossen wird, wenn er eine geringere Anzahl von Schlägen für ein beliebiges Spielfeld vorlegt als die tatsächliche Anzahl gespielter Bälle. Statt dessen bekommt der Antragsteller die Sanktion nach der geltenden Vorschrift und zwei weitere Strafstöße für jedes der Bohrlöcher, in denen er gegen die Vorschrift 6-6d verstößt.

Die neue Regelung wurde erlassen, um die Verankerung des Clubs während eines Aufpralls entweder "direkt" oder mit Hilfe eines Ankerpunktes zu unterlassen. Artikel 14-3 und ungewöhnliche Geräte; Mehrere Zusätze zu Artikel 14-3 wurden gemacht, darunter: Eine allgemeine Definition wurde eingefügt, um zu beschreiben, welche Leitlinien die Dachorganisationen bei ihrer Beurteilung, ob die Benutzung eines Gegenstandes eine Verletzung von Artikel 14-3 ist, anleiten.

Das Strafmaß der Disqualifizierung für den ersten Regelverstoß des Mitspielers in der gesetzten Spielrunde wurde geändert: Verlust von Löchern im Hole Play oder zwei Strafstöße im Counting Play; die Sanktion für die Disqualifizierung erfolgt nur bei einem weiteren Vorfall. Die Regeln 18-2b (Ball zieht nach Antwort) wurden zurueckgenommen. Das heißt, wenn sich ein Spielball nach Annäherung des Balles verschiebt, hängt die Verhängung einer Strafmaßnahme nach Rule 18-2 allein davon ab, ob der Spielball durch den Spielball ausgelenkt wurde.

Bemerkungen wurden eingefügt, um zu bekräftigen, dass die Spielverwaltung eine Gerichtsvorschrift erlassen kann, die eine ungestrafte Entlastung für einen in das Terrain eingelagerten Spielball einräumt. Teil 5 in Bezug auf Messsucher wurde dahin gehend verändert, dass die Regeln 14-3 nur dann verletzt werden, wenn der Player das Instrument zu einem durch diese Regeln verbotenen Zwecke ausnutzt.

Wenn eine solche Vorschrift zuvor in der Praxis galt, hatte ein Spielteilnehmer bereits gegen die Vorschrift 14-3 verstossen, wenn er ein Distanzmessgerät verwendete, das auch solche Funktionalitäten beinhaltete, deren Verwendung eine Verletzung der Vorschrift 14-3 war. Sämtliche Informationen über die Gerätekonformität und die Verfahren zur Produktübergabe wurden aus den Vorschriften 4, 5 und 14-3 gestrichen, um Redundanzen mit den Anlagen II, III und IV vorzubeugen.

Mit der neuen Regelung 3-1b soll Hobbygolfern die Teilnahme an Wettkämpfen ermöglicht werden, bei denen Preisgelder oder ähnliches an einen anerkannten Verein gestiftet werden, sofern der Organisator zuvor die Zustimmung des Dachverbandes (DGV) einholt hat. Mit der neuen Vorschrift 4-3 soll klargestellt werden, dass ein Golfliebhaber eine entsprechende Kostenerstattung für nicht spielbezogene Tätigkeiten erhält, die die tatsächlich anfallenden Kosten nicht übersteigen.

Auch interessant

Mehr zum Thema