Golfregel 26

Golf Regel 26

Vorschrift 26: Ball im frontalen Wasserhindernis (gelb). Wassergefährdung seitlich (rot): Wie geht es weiter[Golf Regel 26-1]. um die Einhaltung der Golfregeln genau zu bestimmen.

Vorschrift 26: Kugel im vorderen Bereich (gelb)

Ähnlich wie Seen, Teiche, Flüsse, Bäche, Wassergräben mit / ohne Gewässer; markiert mit Gelbstiften oder Leinen. Die Kugel befindet sich im Wasserrisiko, wenn sie die Kante berühr. Die Gelb- (auch Rot-) Stifte sind "mobile Hindernisse". Variation 2: Von dem Ort, an dem das letzte Spiel war. Variante 3: Fallenlassen auf die erweiterte Linienflagge - Schnittpunkt* (nicht weiter zur Fahne).

Ort, an dem der Kugel die Hindernislinie überquert hat.

Erleichterung der Gefahren für das Wasser

Die letzte Frage wurde nach den Möglichkeiten der Erleichterung einer Wassergefährdung gestellt. Das ist die Lösung von unserem Regelsachverständigen Gernot Pausch: Hallo Mr. Max, ich kann Ihnen nur zeigen, welche Möglichkeiten die Golf-Regeln für eine frontale oder seitliche Wassergefährdung nach Vorschrift 26-1 bieten. So muss zum Beispiel bekannt sein, ob sich der nicht aufgefundene Kugel in einer Wassergefährdung befindet, und nicht nur derjenige, der es wünscht oder annimmt.

Steht der Spielball also im Wasser hindernis, hat der Angreifer folgende Spielmöglichkeiten: Er kann sein Spielgeschehen fortsetzen: A: Mit 1 Strafstoß außerhalb des Wassergefahren. Falls der Spielball in das Wasserrisiko eingetaucht oder nicht bespielbar ist, hat der Mitspieler keine andere Wahl, als nach der Wassergefährdungsregel 26 zu verfahren und einen Strafstoß zu akzeptieren.

Dann hat der Player die folgenden Optionen: B. 1: Mit 1 Strafstoß: So nah wie möglich an der Schussstelle. Wenn dies das Tee war, kann der Tee noch einmal gespielt werden. Die Spielregeln sehen also vor, dass der Gegner den Spielball immer vom Ort des Schusses aus mit einem Strafstoß spielt (Regel 26-1a).

B. 2: Mit 1 Strafstoß: Wenn die Regeln 26-1a zu schlecht sind, wird es in den meisten Faellen moeglich sein, den Spielball auf die hintere Verlaengerung der Strecke "Loch - Uebergang " (wo der Spielball die Wasserhindernisgrenze ueberschritten hat) abzulegen. Dies führt unweigerlich zu einem Wasserrisiko zwischen den Spielern und dem Spielfeld, so dass man erneut über das Risiko hinweggehen muss.

Hier kann man so weit zurückgehen, wie man will, um einen guten Platz zu erreichen: Vom Damm, vom Rough zum Fahrwasser oder auch so weit zurück, dass man genügend Rückwärtsdrall zum Spielball bringen kann. In dieser Vorschrift ist es nicht erlaubt, auf die Fluggesellschaft des Balles zurück zu gehen oder wo der Kugel im Hinderniss ist!

Fazit: Ist ein Wasserrisiko mit Gelb markiert, ist es ein "normales" (umgangssprachlich "frontales") Wasserrisiko. Zusätzlich zur Spielmöglichkeit hat der Angreifer zwei Möglichkeiten aus den Spielregeln 26-1a und 26-1b, sein Match fortzuführen. Wenn eine Wassergefährdung durch rote Pole oder Striche markiert ist, stellt sie eine seitliche Wassergefährdung dar.

Wenn die Kugel als letztes die Begrenzung eines lateralen Wasserrisikos überschritten hat, hat der Charakter zwei weitere Auswahlmöglichkeiten neben den oben genannten: Spielregel 26-1c: Das heißt, der Spielteilnehmer hat 5 verschiedene Spielmöglichkeiten! Er kann seinen Spielball abholen und putzen oder einen anderen Spielball verwenden, wenn er diese Vorgabe einhält.

So hat ein Akteur eine Vielzahl von Optionen. Auch diese Vorschrift ist von Bedeutung, da es passieren kann, dass einige Anwendungsmöglichkeiten der Moderationsmöglichkeit, die Position des Balles verschlechtert oder den Kugel ausspielt. Nun zur neuen Fragestellung an Pausch: Ein Mann, der seinen eigenen Golfball hinter einem Busch gefunden hat, erklärt seinen Golfball für undurchspielbar.

Der Spieler legt 2 Keulen auf den Grund und folgt der Vorschrift, dass er seinen Spielball innerhalb von 2 Keulenlängen mit einem Strafstoß nach Vorschrift 28 fallen lassen darf. Bei einem Sturz berührt der Spieler seinen Verein auf dem Spielfeld und wirft sich weiter ins Rough, aber nicht weiter zur Flaggen.

Meines Erachtens erhält der Angreifer 2 Strafstöße, weil er beim Fallenlassen des Balles seine eigene Ausstattung geschlagen hat und den Spielball dort weiter spielen muss, auch wenn er nun im Rough zur Ruhe kommt. Bis dahin, wenn Sie mehr über die Golf-Regeln oder über die CD-ROM (Golf-Regeln aus der Kanzlei Gernot Pausch) erfahren möchten, wenden Sie sich an ihn, gernot.pausch@utanet.at.

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