Golfregel 25

Golf Regel 25

Das Regelwerk des Golfsports bringt Licht ins Dunkel. Die Regel 25 definiert genau, was die Behinderung eines Spielers ausmacht. Regel 25: Boden in Reparatur. Die Kugel darf gereinigt werden, wenn sie gemäß Regel 25-1b aufgenommen wurde.

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Ein Hindernis durch einen ungewöhnlich vorgesehenen Platz ist vorhanden, wenn ein Spielball in einem solchen Fall oder unter berührt oder wenn durch diesen umstritten ist. Wenn die Kugel des Spieler auf der Grün aufliegt, wird auch dann ein Handicap vergeben, wenn ein ungewöhnlich beschaffter Grund auf der Grün auf seiner Putttlinie ist.

Andernfalls, wenn ein solcher Fall nur auf der Spielfläche liegt, besteht kein Hindernis im Sinne dieser Vorgabe. Hinweis: Die Spielverwaltung kann eine Platzierungsregel aufstellen, die angibt, dass ein Handicap aufgrund eines ungewöhnlich angelegten Bodens nicht nach dieser Vorschrift vergeben wird, wenn nur die Position des Mitspielers beeinflusst wird. Hinweis: Die Verstopfung durch ein ungewöhnlich vorgesehenes Gelände darf nicht gebaut werden, z.B. um aus einem anderen Grunde Straffreiheit für eine schlechte Situation zu erwirken.

Für die Beurteilung, ob eine Invalidität im Sinn von Artikel 25-1a besteht, sind daher folgende Aspekte ausschlaggebend: - Ist die Spielweise unter der angegebenen Umständen nachvollziehbar? - Ist die Standposition mit der des Spielers üblicherweise identisch? - Gibt es eine Beschreibung des Raumes des geplanten Schwunges durch das Simulieren eines Normalschwunges oder will der/die SpielerIn den ungewöhnlichen Untergrund mit einem ungewöhnlichen Schwenkradius oder einer ungewöhnlichen Schwenkrichtung anfahren?

Bsp. 1: Ein Akteur richtet sich auf Grün und steht auf einem Maulwurfshügel (Track Erdgänge von grabenden Tieren), aber zwischen dem Spielball und Grün gibt es einen undurchdringlichen dichten Urwald. Daher erhält der Player keine Straflosigkeit. Bsp. 2: Über die Freispiellinie zu Grün gibt es nur einen schmalen Bereich von Semirough, aber der Fahrer hat Anspruch, lieber zur Spielfeldfläche zu ziehen, weil er dann durch einen Maulwurfshügel (siehe oben) an der Bewegung gehindert wird.

Der " Safe Shot on the Fairway " ist hier nicht begründet, es gibt keine Straflosigkeit. Wenn sich der Spielball nicht in einer Wassergefährdung oder einer seitlichen Wassergefährdung befindet, kann ein Spielteilnehmer die Befreiung von der Invalidität durch einen ungewöhnlich angelegten Platz wie folgt beanspruchen: In Gelände: Wenn der Golfball in dem Verzeichnis Gelände ist, muss der Golfer den Golfball aufheben und ihn ungestraft innerhalb von Schlägerlänge vom Reliefpunkt nächstgelegenen und nicht von näher zum Spielfeld als diesem.

Die Entlastungsstelle nächstgelegene darf sich nicht in einem Hinderniss oder auf einem Grün aufhalten. Wenn die Kugel innerhalb eines Schlägerlänge vom nächstgelegenen Hilfspunkt fällt, muss sie zuerst einen Teil des Ortes treffen, der die beschriebene Unfähigkeit ausschließt und sich nicht in einem Hinderniss oder auf einem Grün wiederfindet.

Dabei ist der Anfang des ersten Satze wichtig: Im Gewässerhindernis erhält ist ein Akteur nicht ungestraft von ungewöhnlich bereitgestelltem Grund. Wenn zum Beispiel ein Spielball in der Bahn eines Tieres auf Erdgänge in einem Hindernis im Wasser ist, kann sich der Sportler gemäß der Regeln 26-1 (Wasserhindernisse) bewegen oder den Balltreffer so ausspielen, wie er auf dem Boden der Bahn gelegen hat.

Der Ort, an dem der Spielball auf einer geraden Strecke zwischen dem Bohrloch und dem Ort, an dem der Spielball fällt, gelegen haben muss; und dies ohne Beschränkung, wie weit hinter dem Spielbunker der Fußball abfällt. Mit einem Strafschuss außerhalb des Balles ist es möglich, dass der Gegner keinen Platz im Spiel finden kann, der durch den oben genannten Sachverhalt blockiert ist und nicht näher zum Abgrund.

Wenn sich der Spielball auf der Seite Grün befinden sollte, muss der Spielball vom Spielball abgeholt und ungestraft an der Entlastungsstelle nächstgelegenen platziert werden, die sich nicht in einem Hinderniss oder, falls die Entlastungsstelle vollständige nicht möglich ist, an derjenigen, die sich auf der Seite nächsten befand und die größte erreichbare Entlastung vom Sachverhalt, aber nicht auf der Seite näher zum Spielbrett und nicht in einem Hinderniss hat.

Die Vereinfachungsstelle nächstgelegene oder die größte erreichbare Vereinfachung kann außerhalb von Grüns liegen. Auf dem Tee: Wenn der Golfball auf dem Tee ist, muss der Golfer den Golfball ohne Strafe gemäß der obigen Nummer (I) abholen und abwerfen. Die Reinigung des Balls ist zulässig, wenn er gemäß der Vorschrift 25-1b aufgehoben wurde. b) Die Verstopfung durch einen ungewöhnlich geschaffenen Fußboden erfolgt ausschließlich durch einen deutlichen Aufprall von unvernünftigen oder eine unnötig anormale Stehposition, Schaukel oder Abspielrichtung würde

Die Kugel des Players befindet sich zum Beispiel in einem dicht bewachsenen Brombeerstrauch. Bei der Annäherung an den Spielball steht der Angreifer auf einem Maulwurfshügel. Allerdings kann er den Spielball nicht im dichtem Gebüsch treffen. So gibt es ein weiteres Handicap durch den Bush, das es unmöglich macht, den Golfball zu schlagen.

Deshalb ist erhält der Player hier nicht ungestraft. Hinweis 1: Befindet sich ein Golfball in einem Wasserrisiko (einschließlich eines seitlichen Wasserrisikos), kann der Spielteilnehmer keine Straffreiheit für eine Verstopfung aufgrund eines ungewöhnlichen Bodens beanspruchen. Dieser muss den Spielball so ausspielen, wie er ist (!) oder nach Vorschrift 26-1. 1: Ein im Wasser gelandeter Spielball gilt als schlecht zielt.

Dass sich der Spielball in einem Hinderniss befindet, wird durch die Möglichkeit deutlich, dass es Einschränkungen gibt, wenn das Spiel fortgesetzt wird. Im Übrigen gilt für natürliche Stoffe, für die es auch keine Linderung im Hemmnis gibt, Artikel 23. Hinweis 2: Wenn ein nach dieser Vorschrift zu fallender oder abzulegender Spielball nicht unmittelbar abgerufen werden kann, kann ein anderer Spielball verwendet werden. Hinweis 2: Es kann sich z.B. um einen Spielball in einem frischen Anmeldeformular Fläche handelt, der aber wegen eines Hausfriedensbruchs nicht abgerufen werden kann.

Ob ein getroffener Schlag auf einen ungewöhnlich geschaffenen Grund, nicht gefunden wird, ist eine Sache von tatsächlich. Zur Anwendung dieser Vorschrift muss bekannt oder nahezu gesichert sein, dass sich der Kugel in dem ungewöhnlichen Untergrund befindet.

In Ermangelung einer solchen Erkenntnis oder Sicherheit muss der Spielteilnehmer die Regeln 27-1 einhalten. Wenn bekannt oder praktisch gesichert ist, dass sich ein nicht gefundener Spielball in einem ungewöhnlichen Untergrund befindet, kann der betreffende Spielteilnehmer unter dieser Vorschrift Abhilfe verlangen. Wenn er dies wünscht, muss der Punkt bestimmt werden, an dem der letzte Schlag die Grenze von äuà überschritten hat, und um diese Regelung anzuwenden, wird der Schlag als an diesem Punkt liegend betrachtet.

Dann muss der Player wie gewohnt vorgehen: Falls der Spielball die Grenze von Gelände an einem Punkt in Gelände zum letzten Mal überschritten hat, kann der Spielteilnehmer einen anderen Spielball ohne Strafe benutzen und die in Spielregel 25-1b (I) vorgesehene Befreiung in Anspruch nehmen. 2. Beim Bunkern: Hat der Spielball an einer beliebigen Position in einem Spielbunker die Grenze von äuà überschritten, kann der Spielball einen anderen Spielball ohne Strafe verwenden und die in den Regeln 25-1b (II) festgelegte Befreiung beanspruchen.

Hinweis: Ob der Kugel nicht in ungewöhnlich erzeugtem Erdreich ist, muss bekannt oder so gut wie ungefährlich sein, und nicht nur gewünscht oder vermutet. Wenn also der Golfball auch anderswo untergehen kann, ist die fehlende Präsenz des Balls in der überwiegenden Mehrheit von Fällen kein Beleg dafür, dass er deshalb in ungewöhnlich beigestelltem Erdreich ist.

Entscheidend ist hier der Umstand von Fläche um den ungewöhnlich bereitgestellten Untergrund und ggf. Aussagen anderer Personen, die in der Nähe waren, ob die Regel 25-1c anwendbar ist. Bei einer Wassergefährdung (einschließlich einer lateralen Wassergefährdung): Hat der Spielball die Grenze von äuà an einer Wasserstelle überschritten, kann der Spielteilnehmer keine Straffreiheit beanspruchen, er muss gemäß der Vorschrift 26-1 vorgehen.

Falls der Spielball die Grenze von Grün an einem Punkt auf Grün zum letzten Mal überschritten hat, darf der Spielball einen anderen Spielball ohne Strafe benutzen und die in den Regeln 25-1b (III) festgelegte Entlastung einnehmen.

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