Golf Tuning

Golf-Tuning

Dazu passende Artikel für den VW Golf. Dementsprechend beliebt ist es in der Tuning-Szene. Am gestrigen Abend hatten wir eine kleine Diskussion über die "realen Kosten" des Tunings. Der alte Meister des VW-Tunings. Die drei Bände von Theo Decker zum Golftuning als Paket zum Sonderpreis.

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Das war nicht genug: Tuning Opa baute 600 PS Golf.

Der Auftritt seines neuen Golf R war für einen 75-jährigen Brite nicht genug. Mit seinem 306PS-M135i wollte er ein wesentlich schnelles und stabileres Fahrzeug. Schon die erste Leistungserhöhung auf 450 Pferdestärken genügte ihm nicht - der Tuner-Opa wollte mehr Kraft und machte sein Fahrzeug zu einem echten Pferdemonster. Erweitert wurde der Zweiliter-Vierzylindermotor durch einen noch leistungsstärkeren Turbo und einen neuen Zwischenkühler.

Eine neue Kraftstoffpumpe und ein neuer Filter komplettieren den Umstieg, wodurch die Leistungsabgabe auf fast 600 Pferdestärken gesteigert werden konnte. Für eine reibungslose Kraftübertragung auf die Strasse hat der 75-jährige auch das DSG-Getriebe optimiert - nur das Äußere des Golf ist einfach geblieben. Der 600 Pferdestärken starke Golf ist ein echtes "Golf im Schafspelz" und wirkt unscheinbar - bis sich der Turbolader entzündet.

Golf-Tuning VW

Im Jahr 1974 kam der Golf 1 auf den Markt, der als offizieller Ersatz für das erfolgreiche Käfermodell gilt. Trotz seiner kompakten Bauform bietet der erste Golf viel Raum für Passagiere und Reisegepäck. Den stärksten Antrieb der ersten Serie lieferte der Audi 80 mit rund 70 Pferdestärken bei 1,8 Litern Hubraum. 2. Der Golf ging in nur 13 s von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 160 km/h.

Überzeugt von der sportlichen Seite seines Fahrzeugs lancierte VW 1976 den ersten Golf GTI. Mit einem preisgünstigen, kompakten Wagen für 13.850 Mark konnte der Auftraggeber mit der Leistung eines kleinen Sportfahrzeugs überzeugen: Der GTI-Motor leistet 110PS aus 1,6 Litern und beschleunigt den Pilot auf 182 km/h.

Zusammen mit dem niedrigen Eigengewicht von nur rund 810 kg war eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als 9 s möglich - und zwar deutlich rascher als ein aktueller 1,4 l und 150 hp starker Paß. Im Jahr 1979 kam das erste Golf Cabriolet auf den Markt, das 110 HP als Variante GLi boten.

Das Golf Cabriolet bekam daher rasch den verächtlichen Beinamen "Erdbeerkorb", besonders wenn es in der Farbe Blau lackiert wurde. Golf 1 und Golf 1 GTI sind zu seltenen Klassikern auf der Straße geworden. Der Golf 2 sollte dies ab 1983 besser machen. Bei den Standardmodellen war der 1,8-Liter-Benzinmotor mit 90 Pferdestärken am stärksten.

In der Zwischenetappe von den konventionellen bis hin zum Spitzenmodell GTI kam der GTI zum ersten Mal zum Einsatz. Sie wurde standardmäßig um 20 Millimeter abgesenkt, hatte einen schwarzen Kunststoffkotflügel und den bereits genannten 1,8-Liter-Benzinmotor. Wahrscheinlich die wohl exclusivste Baureihe war der so genannte Rallyegolf. Mit einem G-Lader lieferte der allradgetriebene Golf Ralley 160 Pferdestärken.

Aufgrund des umfassenden Antikorrosionsschutzes gibt es heute noch viele gut erhaltenen Beispiele für den Golf 2 er war bis 2008 das am meisten verbreitete Fahrzeug in der Flotte Deutschlands. Der Golf 3 ersetzte im Frühjahr 1991 seinen bisherigen Golf 3 und führte zu einigen Änderungen. Obwohl er noch auf dem Design des Golf 2 basiert, wurde die Passivsicherheit signifikant gesteigert und den heutigen Erfordernissen angepaßt.

Von außen war der neue Golf wesentlich rundlicher und nahm in puncto Längen- und Breitengrad nur mäßig zu. Auch das Golf Cabriolet wurde ebenfalls neu konzipiert, da es bis dahin noch auf der überholten Technologie des Golf 1 basiert VW bietet erstmalig einen Diesel-Motor in der kompakten Cabrio-Klasse an. Als der Golf 4 1998 umgerüstet wurde, waren fast 140.000 Exemplare vom Band gelaufen.

Auch hier berücksichtigte Volkswagen die Nachfrage nach sportlicher Fahrweise und präsentierte erstmalig einen GTI mit 2,0-Liter-Motor und 115PS und den anschließenden GTI 16V mit 150 PS. Der Golf VR6 wurde zum schlechtesten internen Konkurrenten des GTI, der zunächst alle Vorgängermodelle mit einem Motorraum von 2,8 Litern und 174 Pferdestärken in den Hintergrund drängte.

Ziel dieses Konzepts war es, durch den erhöhten Motorraum mehr Komfort für den Autofahrer zu schaffen. Der GTI mit seinem wesentlich leichterem 2,0-Liter-Motor war dagegen wendiger und sportiver in der Kurve. Das Nachfolgemodell Golf 4 ist 1997 erschienen und bringt erneut neue sicherheitstechnische Verbesserungen.

Im Jahr 1998 kam das Golf Cabriolet auf den Markt, das im Aufbau dem Golf 4 nachempfunden war. VW bietet auch einen Golf GTI an, der im Gegensatz zu seinen Vorläufern sehr einfach war und mehr einer sportiven Baureihe entspricht. Der stärkste Antrieb war der 1,8 l 20 V Turbomotor mit 180 kW. Mit 3,2 Litern Motorleistung lieferte der Volvo VR 6 241 Pferdestärken und stürzte in 6,6 s.

Nur mit 247 km/h hat der damals schnelle Golf seine Spitzengeschwindigkeit erreicht. Der Golf 5 wurde 2003 veröffentlicht und ersetzte den Golf 4. Erstmalig wurde eine komplexere Vierlenker-Hinterachse eingebaut, die ein besseres Fahrverhalten als ihr Vorgängermodell verspricht. Dennoch hat der Golf 5 die Hoffnungen von VW nicht erfüllt. Es hat nur etwas weniger als die Haelfte der von seinem Vorgaenger hergestellten Exemplare erreicht, weshalb VW den Golf 6 bereits nach 5 Jahren verfrueht auf den Markt gebracht hat.

Seit 2004 wurde der Golf GTI wieder als eigenständige Variante zur Begeisterung der Liebhaber inszeniert. Der 4-Zylinder-Motor mit einem Volumen von 2,0 Litern lieferte 200 Pferdestärken. Zum 30-jährigen Jubiläum des GTI wurde Ende 2006 das Spezialmodell "Edition 30" lanciert, das sich durch dunkles Rücklicht und in Fahrzeugfarbe gestrichene Zusatzteile vom konventionellen GTI abhebt.

Der Golf R32 war mit einer Motorleistung von 250 Pferdestärken erneut der stärkste Golf, der in der Performance weitgehend an seinen Vorgängermodell angeglichen ist. Es sollte der zuletzt gelieferte Golf mit 6 Flaschen sein. Der Golf 6 hat 2008 früher als erwartet seinen Nachfolger abgelöst und neben einem neuen Konzept auch viele neue Systeme der technischen Assistenz, wie zum Beispiel einen Einparkassistenten oder einen Reifendruckprüfer, mitgebracht.

Im Jahr 2011 wurde nach 9 Jahren wieder ein neuentwickeltes Golf Cabriolet vorgestellt, das als Golf Cabrio R mit bis zu 265PS Motorenleistung verfügbar ist und dem Konzept des Golf 6 nachempfunden ist. Im Jahr 2009 wurde eine neue Ausgabe des GTI mit einem Motorraum von 2,0 Litern und 211 Pferdestärken vorgestellt. Anlässlich des 35-jährigen Bestehens der GTI wurde später die Sonderausgabe "Edition 35" herausgegeben.

Das leistungsstärkste Modell aller Zeiten war der R 32 mit 270 Pferdestärken, aber von nun an wurde er von einem 4-Zylinder-Motor angetrieben. Neueste Ausgabe ist der Golf 7. Der Golf 7 ist gegenüber seinem Vorgängermodell etwa 5 cm größer, hat aber bis zu 100 Kilogramm zugenommen.

Zum Beispiel ist jeder neue Golf standardmäßig mit einer Start-Stop-Automatik und einer Multi-Kollisionsbremse ausgerüste. Mit seinen 300 Pferdestärken ist der allradgetriebene Golf R der leistungsstärkste Serien-Golf aller Zeiten. 2. Zwischen dem jüngstem und dem am längsten produziertem Golf liegt 40 Jahre. Ob Golf 1 oder Golf 7, Golffahrer engagieren sich seit jeher für die Personalisierung und Optimierung ihrer eigenen PKW.

Wie viele Menschen diese Leidenschaft für das Tuning gemeinsam haben, wird beim grössten alljährlichen VW-Tuning-Meeting am Wörthersee in Österreich immer klar. Deshalb gibt es noch viele Tuning-Produkte für alle Golfgenerationen, die auf die Bedürfnisse der einzelnen Generation abgestimmt sind. Deshalb gibt es im Tuningbereich nach wie vor eine große Auswahl an Zubehöre.

Für das gestiegene Individualisierungsbedürfnis des eigenen Fahrzeugs bieten sich im Tuningbereich nahezu grenzenlose Möglickeiten. Das Äußere des Fahrzeugs ist auch für Tuning-Kunden sehr wichtig. Damit kann jeder Golfer seinen eigenen Golf zu einem unverkennbaren, individuell gestalteten Fahrzeug umgestalten.

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