Golf Handicap Verbessern

Handicap verbessern

Weg zum Einzelzimmer Die besten Momente sind, wenn fast alles klappt und man sich dem Ende zuwendet. Andererseits ist man in den Momenten der Verzweiflung, die jeder Golfspieler kennen (oder nie erfahren wird): die Phase der Scheibe - meistens zu Anfang der "Golfkarriere", Hakenschüsse, zu dicke oder zu versenkte Schüsse, Spielprobleme aus dem Golfbunker, Wut um das Green mit Jeton und Putt oder gar der Schaft oder Sockel - und als "Maximalstrafe" die Verbindung von mehreren der oben geschilderten Problemkombinationen.

Es kommt vor, dass die Sachen so schnell wie möglich verschwunden sind, aber die meiste Zeit nehmen sie mehrere Monate oder gar ganze Jahreszeiten in Anspruch. Aber das Nette am Golfspielen sind die Bühnenziele, die das Handicap-System mit sich bringen. Dann ging es weiter mit dem ersten amtlichen Handicap (damals 36 - heute startet das Handicap-System bereits bei 54) - ohne CBA/CSA im Zählerspiel über 18 Löcher.

Bei den ersten Erfolgen, den ersten Plätzen in der Nettowertung kam die Leistungsbereitschaft und die ersten Handicapgrenzen stürzten zügig ein. Vorgabe 30, dann 20 und schliesslich weiter in die 15 Dann kam die erste Etappe des Selbstzweifels: Das Underplaying wurde rarer oder gescheitert, gute Spielrunden versagten auf den Löchern (in Golfkreisen die berühmte "Angst vor dem Underplaying") und die Bekannten und Bekannten huschten mit ihrem Vorgabe.

In neue Ausrüstung und Coaching-Lektionen habe ich investiert, und der sofortige Lernerfolg beider Veränderungen hat mehr oder weniger großen Einfluss. Dass " ein gerader Schuss mit einem neuen Schuss genauso lange wirkt, bis der Schuss gezahlt ist ", um die Erfahrungen zu machen, dass ein breites Spektrum an theoretischem Wissen über den Golfschlag weit davon entfernt ist, seine Anwendung in der Praxis zu garantieren.

Also bin ich mehrere Jahre vor Ort gewesen - immer wieder mit Erfolgserlebnissen, aber letztlich ohne weitreichende Fortschritte im Hinblick auf das angestrebte "Single Handicap". Der DGV hat 2006 ein neuartiges Handicapsystem eingeführt. Die erste Eintragung in meine persönliche Handicapverwaltung hat sofort zu einem neuen Zweck geführt - "einsilbig" (d.h. Behinderung 12 oder besser) kommt vor "Verstellbarkeit".

Ab 2006 wurde zudem die Handicaprelevanz nur noch von den Stableford-Punkten abhängt. Doch - mein Handikap schwankte zwischen 15 und 13 und im Laufe der Jahre stellte ich fest, dass ich zu Beginn des Jahres meist übertrieben spielte und nach den Sommerferien am Ende der Saison mein Handikap meist wieder aufholen konnte.

Unmittelbar vor dem Wechsel von CSA zu CBA (ComputerBufferAnpassung) Ende 2011 dürfte das "monosyllabische" Target mit einem Schlussspurt am Ende des Jahres nachgeben. Ich bin mit einem Vorgabewert von 11,0 in das Jahr 2012 eingestiegen - nur 6 Punkte vor dem großen Tor. Beginn um 8:30 Uhr bei 13° C und leichter Nebel: 2x Par, Feind, 4-fach Par, Feind, Birdie = 37 Züge.

Als nächstes kam Tea 1: Popanz, 2x Par, Popanz, 2x Par, dann das erste Doppel-Bock. Ein schnelles Überschlagen der Weichen - Unterspielen um einen Wendepunkt - ein anderer Wendepunkt war notwendig. Der Nerv liegt blank - Teeschuss verzerrt, "Spiegelei" im Unterstand - wieder ein Doppelbogey, aber unglücklicherweise kein Grund. Danach zum letzen Loch: Kugel vom Teestück leicht direkt in die Baumkrone, Erholungsschlag steckt im Semi-Through, zu kurzes Annähern, zu langer Span = zwei weitere Schläge auf das hängende Green, um wenigstens einen weiteren Point zu machen.

Mit dem neuen Handicap-System des DGV war die Unterschreitung von zwei Schlägen und das neue Einzelhandicap noch nicht fix.

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