Golf Gti Elektro

Elektro-Golf Gti

Das Wolfsburger Unternehmen hat einen GTI mit Elektromotor im Bau. Auf einen Blick der VW Golf: Die Elektro-GTI in Planung: Drei Fragestellungen an VW-Markenchef Herbert Diess VW-Vorstand Herbert Diess stellte den neuen Up GTI beim GTI-Treffen am Wörthersee vor, das voraussichtlich im Jänner für etwas weniger als 20.000 EUR auf den Märkten sein wird. VW-Vorstand Herbert Diess stellte den neuen Up GTI beim GTI-Treffen am Wörthersee vor, das voraussichtlich im Jänner für etwas weniger als 20.000 EUR auf den Märkten sein wird.

Diess: Das kann man nicht miteinander messen, denn der damalige Zeitpunkt war dem vielleicht weit voraus. 2. Wir haben mit dem Up GTI, dem zukünftigen Polo GTI und dem Golf GTI ein starkes Dreigespann, das verschiedene Kundenkreise adressiert. Allen gemein ist der hohe Anspruch, ein Maximum an sportlicher Leistung und Fahrfreude in ihrer Fahrzeugklasse zu haben.

Ist die Marke GTI auch im zukünftigen Stromzeitalter noch zukunftsfähig? Diess: Natürlich werden wir die Erfolgsstory des GTI fortsetzen. Wir haben mit dem Elektroauto I.D., das ab 2019 auf dem Markt sein wird, die optimale Grundlage für eine sportive Variante, die alle Ansprüche eines realen GTI erfüllt. Es wird bewiesen, dass Sportivität und Fahrfreude nicht von der Antriebsform abhängt.

Diess: Natürlich wird auch an sportiven Versionen unserer großen Models gearbeitet. Diese Abkürzung ist ausschließlich unseren Schrägheck-Modellen, dem Golf, dem Polo und demnächst dem Oben vorbehalten.

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Volkswagen Golf GTE und VW Golf R: Der gute und der schlechte Golf - Car

Natürlich gibt es den Golf als Benzinmodell, in allen Variationen und in allen Farbvarianten bis hin zum stärksten Golf R. Im Motorenraum des Golf wurde lange Zeit vergeblich nach elektrischen Antrieben gesucht, das Unternehmen aus Wolfsburg war sicherlich kein Vorreiter in puncto e-Mobilität. Ab diesem Jahr wird der 115PS starke E-Golf angeboten - und wenn Ihnen das reine Elektrofahren zu stark ist, gibt es ab Anfang des Jahres den Golf GTE, mit dem VW versuchen will, das Optimum aus beiden Bereichen zu vereinen.

Die neue Version ist ein Plug-in-Hybrid. Zum anderen gibt es unter der Motorhaube einen Elektroantrieb, der allein 102 Pferdestärken leistet. Was sonst noch geschehen könnte, zeigen die Zahlen: 204 Pferdestärken werden vom GTE geboten (zum Vergleich: der GTI hat 220 Pferdestärken, der GTD-Diesel mit 184 Pferdestärken durch die Gegend), die Höchstgeschwindigkeit beträgt 222 km/h, bei 100 km/h bewältigt das Auto sie in 7,6 sec - und starke 350 Nm ziehen das Auto an, wenn das gewollt ist.

Das GTE drückt auch am Gebirge noch gut, es liegt gut am Gaspedal, die Steuerung ist sanft und leicht zu fahren und das bekannte scharfe Adaptivfahrwerk erlaubt es dem Golf, auch in dieser Ausführung gut durch die Kurven zu sausen. Nach wie vor ist das Hybrid-Mobil ein Golf, kein Super-Sportwagen - aber ein Fahrzeug, mit dem die Straße zum begehrten Ausflugsziel werden kann.

Obwohl man im Alltagsleben kaum im reinen Elektrobetrieb fährt (bis zu 130 km/h wären dann möglich), ist der Elektromotor da, wo er kann - und im engen Stadtalltag auch. VW versprach eine Ladedauer von zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden bei optimaler Fahrweise; im Idealfall beträgt die Elektroreichweite nach VW 50 Kilometer.

Im Golf haben die Konstrukteure das hybride Autofahren zu einer kleinen Lehre gemacht: Die Betriebsarten "rein elektrisch", Hybrid in den Ausführungen "Laden der Batterie", "Entladen" oder "Konstanthalten" sind möglich. Standardwert sind 1,5 Liter pro 100 Kilometern plus 11,4 Kilowattstunden Elektrizität - aber das sagt mehr darüber aus, wie bizarr der Verbrauch für solche Modelle kalkuliert wird, als darüber, wie weit man mit dem GTE ohne Betankung mitfahren kann.

Nach Angaben von spritmonitor. de landet der Golf mit dem 1,4-Liter-TSI in der Regel mit gut sieben Kilometern pro 100 Kilometern unter der Motorhaube, VW selbst gibt einen Grenzwert von 4,5 l für den Antrieb mit reinem Benzin im GTE an, wenn der Elektromotor nicht ausreicht. Andererseits gibt VW etwa 17 kWh Elektrizität pro 100 km für das reine Elektrofahren an - zum Vergleich: BMW benennt 12,9 für den elektrisch betriebenen und gleichzeitig kleineren und leichteren Typ I-3.

Nach wie vor gibt es das Grundpreisthema: VW berechnet für den GTE 36.900 EUR und ist damit nach dem Golf R die zweitteuerste Version des Kompaktmodells. Der Grundpreis für den Hybrid ist aber immer noch hoch - man muss so lange fahren, bis der Zuschlag endlich wieder bezahlt ist. Allerdings könnte das technische Gesamtkonzept das Kaufargument sein - so etwas wäre besser bekannt als ein schlampiger Benzin- oder Dieselmotor.

In einer kleinen Tasche auf dem Rumpfboden liegend.

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