Gc Club

Gc-Klub

Die Grasshopper Club Zürich engagiert sich in verschiedenen sozialen Projekten. Was Sie über die GCL wissen müssen: Auch der Grasshopper Club Zürich verliert sein drittes Meisterschaftsspiel. Der Sherry Ocio ist unser Reisebüro an der Costa Ballena. Sie haben ab sofort die Möglichkeit, Wert- oder Produktgutscheine online beim Golf Club Enzesfeld zu erwerben.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten">/a> | | | | Quellcode bearbeiten]>

Die Heuschrecke Zürich (abgekürzt GC oder GCZ oder bekannt als Heuschrecken Zürich, Heuschrecken oder nur Heuschrecken) ist ein eidg. Es wurde 1886 als erster Fussballverein der Hansestadt Zürich ins Leben gerufen. Ein blau-weißes Jersey wird seit seiner Entstehung verwendet, dessen Farbe sich aus dem Wappen der Landeshauptstadt Zürich ableitet.

Älteste und berühmteste Abteilung des Grashopper Clubs ist die Fußballabteilung. Heuschrecken-Club Zürich ist Rekordmeister und Pokalsieger. Der ist ein Rivale des Vereins. Der Verein spielte sein erstes Match im Jahre 1886 Das Match gegen den "Polytechnikum Football Club" der ETH ging mit 0:0 zu Ende. 3 Personen wurden während des Spiels verletzt.

Es folgten weitere Testspiele, darunter 1893 das erste Fußballspiel einer schweizerischen Nationalmannschaft auf deutscher Bodenfläche. Im Jahr 1897/98 holte der Grashüpferclub die erste schweizerische Staatsmeisterschaft. Im Jahre 1899/00 fand auch das Ende der ersten Weltmeisterschaft nach dem Punktsystem mit dem GC als Champion statt. Im Jahre 1916 waren die Grashüpfer wieder im SFV, und der Verein erfüllte den Wunsch, wieder in der obersten Liga aufzutreten.

1921 wurde der Swiss Cups nach einem weiteren Titel gewinnbringend durchgeführt. Seit 1925 war die Ungarin Dori Kürschner, die im vergangenen Jahr noch zum schweizerischen Trainerteam gehört hatte, das an den Olymischen Spiele die silberne Medaille holte, Trainerin im GCZ. Die Grashüpfer haben unter ihm im folgenden Jahr zum ersten Mal das Doppel gewonnen.

Von 1925 bis 1934 arbeitete er für das GCZ und holte die schweizerischen Meistertitel 1926/27, 1927/28 und 1930/31 sowie vier Pokalsiege. Im Zweiten Weltkrieg fand trotz der Wirren des Krieges die Schweizerische Fußballmeisterschaft statt. Die GC hat in dieser Zeit drei Mal die Weltmeisterschaften und vier Mal den Pokal gewonnen. In den Jahren 1948/49 schied der Verein zum ersten und bisher einzigsten Mal aus.

1951/52 konnten die Hopper das Doppel mit dem Titel und einem 2:0-Sieg über den Luganer im Pokalfinale gewinnen. Der Heuschreckenclub hat nach einer 2-monatigen Weltumrundung und 18 Testspielen in der Spielzeit 1954/55 1955/56 wieder das Doppel gewonnen. Platz in der Spielzeit 1963/64 war der Talsohle.

Es dauerte bis 1968, bis der Verein wieder eine gute Spielzeit hatte, die mit dem zweiten Platz ausklang. In den Jahren 1970/71 kämpften der Grashüpferclub Zürich und der Basler Verein ein Aufeinandertreffen. In einem entscheidenden Spiel in Bern vor 51'000 Zuschauerinnen und Besuchern bezwang GCZ den Basler Klub nach Nachspielzeit mit 4:3 und holte seinen sechzehnten Meisterschaftsmeister.

Auch in den folgenden Jahren stand der Grashüpferclub wieder an der Spitze, und 1977/78 feierte das Team aus Zürich nach einem Sieg gegen Server und Basel den Titel. Doch in dieser Spielzeit waren die Ergebnisse im UEFA-Pokal noch besser. 1982 folgt der erneute Titelgewinn mit drei Zählern Vorsprung vor Servoet.

Das GCZ bezwang den Dänen Kjøbenhavns Boldklub, den Portugiesen Club Porto, die italienischen Spieler des AC Torino und schlug im Viertelfinale gegen den Vizemeister FC Sochaux erneut wegen eines franz. In der nächsten Spielzeit unter Coach Hennes Weisweiler (1982/83) wurde das GCZ, diesmal einen Zähler vor Server Vereinsmeister.

Außerdem war sie die stärkste Teilnehmerin im Pokal. Eine Spielzeit später waren GCZ und Servo am Ende der WM punktegleich, was zu einem entscheidenden Spiel im bernischen Wankdorf führte. Nach einem Jahr holte Servo die Weltmeisterschaft und das GCZ wurde Sechster.

Die Ankündigung vor der Spielzeit 1985/86 löste die Sensation aus, dass die Stadt Zürich als letztes Team der NLA mit einem Trikot-Sponsor (Nissan) spielen würde. Bei den Meisterschaften 1989/90 war das GCZ unter Coach Ottmar Hitzfeld erneut ein Erfolg in der Meisterschaft: Der Klub und Lausanne-Sports lagen nach der Endrunde mit den gleichen Punkten an der Spitze, dieses Mal nur die höheren Werte nach der Vorrundenwertung.

Damit hat der Heuschrecken-Club das landesweite Doppel gewonnen. Der Top-Torschütze der Heuschrecken war Adrian De Vicente, musste sich aber im Duell um den Top-Torschützen Iván Zamorano, der für den St. Galler Verein spielt, geschlagen geben. 2. Sie verdoppelten sich in der kommenden Staffel (1990/91). Nach dem Qualifying wurden die drei Zähler hinter dem Klub Sion gutgeschrieben und die Grashüpfer holten sich wieder den Titel.

Das Jahr 1991/92 war von Haushaltskürzungen gekennzeichnet. Die Stadt Zürich konnte ihren Titel jedoch nicht verteidigen und beendete die Spielzeit auf dem dritten Podest. Oldrich ?vab wurde nach einem enttäuschendem Start in die nächste Spielzeit durch den holländischen Coach Leo Beenhakker abgelöst. Im Finale am vergangenen Wochenende verlor das Team aus Zürich gegen die Jungen mit 1:2 und kam damit vom Rad.

Der Europacup war die einzige Möglichkeit für einen Platz im Europacup. Im Pokalfinale verlor die Stadt Zürich jedoch 1:4 gegen den Luganer Fussball. Ciriaco Sforza verließ den Verein und wechselt zum ersten Mal zum FC Kaiserslautern. 2. Christian Gross, der vom Verein Wil eingestellt wurde, wurde am 11. Juni 1993 Trainer des Vereins.

Gross hat den GCZ in seiner ersten Staffel fast ins Doppel geführt. Ein 1:1-Unentschieden gegen den Verein war jedoch nicht genug und der Verein siegte. Ein neues Team wurde in der Spielzeit 1994/95 gegründet. Im UEFA-Pokal haben die Grashüpfer Odessa besiegt, aber gegen Sampdoria Genua verloren.

Die Weltmeisterschaft war ein starker Start. Drei Partien vor dem Ende der Spielzeit holte sich das GCZ mit einem 1:0-Sieg gegen den Basler Fussballverein den Titel. Das Pokalfinale ging mit 2:4 gegen den F.C. Sion unter. Mit vier Zählern aus den ersten drei Partien ging die Spielzeit 1995/96 los. Während der Saisonpause der Schweizer Meister war das GCZ einen Zähler vor dem Klub Sion und hat seinen Aufschwung mit der Übertragung von Kubilay verstärkt Türky?lmaz

Die Grashüpfer verteidigten ihren Titel fünf Punkte vor Sion. Der 13-jährige Marcel Koller, der dem Verein bis heute angehört, hat nach der EM 1996 seine Spielerlaufbahn beendet. In der nächsten Spielzeit wurde der Orkan durch den Rumänen Viorel Moldovan untermauert. Die GCZ begann in der Spielzeit 1996/97 wieder schwächer und musste im Stadtderby gegen den FC Zürich eine Niederlage hinnehmen.

Mit 3:0 besiegte der Grashüpfer Club Zürich die Glasgower Ranger mit ihrem Stars Paul Gascoigne und ging nun in die neue Amsterdam Arena zum letztjährigen Finalisten Ajax Amsterdam. Kubilay Türky?lmaz, der bester Grasshopper-Stürmer, ist ausgeschieden. Ajax hat trotz grosser Chancen und Tore des Züricher Teams den Sprung ins Viertelfinale geschafft und den schweizerischen Meister aus dem Turnier genommen.

Bei den Meisterschaften kämpften der F Buenos Aires Club Sitten, Neuchâtel Xamax, Lausanne-Sports und der Grashüpfer -Club um den Meistertitel. Das GCZ hat trotz der Siege gegen Lausanne und Xamax vor 20.000 Zuschauerinnen und Besuchern mit 1:2 gegen Sitten verloren Die WM wurde für GCZ beschlossen und belegte den dritten Platz in der WM.

Auf der Suche nach der richtigen Mannschaft in der WM 1997/98 schlugen die Grasshopper Coleraine FC (Nordirland) und Brann Bergen (Norwegen) in der UEFA-Cup-Qualifikation. Im nächsten Match gegen Dinamo Zagreb ging es 4-4 Im Hinspiel in Zürich ging Dinamo mit 2-0 in Führung. 2. Bei den Meisterschaften war die Performance-Kurve höher.

Aber Coach Christian Gross verließ den Verein und ging zu Tottenham Hotspur. Viorel Moldovan verließ den Club ebenfalls in Richtung England und zog für neun Mio. CHF nach Coventry City. Der Grasshopper scheiterte im Swiss-Cup und konnte im Derby gegen den FC Zürich drei Mal vor Schluss einen 2:1-Sieg feiern, der mit 16 Punkten Führung den Titel des Vereins sicherte.

Im Jahr 1998/99 startete die Spielzeit mit der Inbetriebnahme der neuen Tribüne West. In der ersten Runde hatte das Team aus Zürich in Istanbul mit 1:2 verloren. Und auch Hakan ?ükür brachte die Turks in Zürich mit zwei Treffern (2-3) zum Durchbruch. Nach dem 2:0-Sieg des Grasshopper Clubs in Brüssel genügte ein Unentschieden in Zürich.

Der GCZ wurde in der WM Zweiter in der Überwinterungspause hinter dem FC Servo. Der Hopper spielte besser und war eine Runden vor Schluss auf Augenhöhe mit Servo. Eine Auslosung im letzen Saisonspiel zwischen Lausanne und Servicette hätte dem GCZ genügt, um den Meistertitel zu holen. Doch selbst ein 5:0-Heimsieg bei der Hopper gegen Neuchâtel Xamax reichte nicht aus, denn mit dem Sieg von Servo wurde er aufgrund des erhöhten Bonusses aus der Vorausscheidung zum neuen Sieger.

Lausanne-Sports bezwang den Grashüpferclub im Finale mit 2:0 Die größte Klublegende aller Zeiten, Fredy Bickel, starb am 19. September 1999 Der Klub war nun in Schulden, und während der Sommerferien 1999 gab es einen großen Aufruhr. Die Mehrheit der Anteile wurde von einer Anlegergruppe von schweizerischen Wirtschaftsgrößen übernommen, Romano Spadaro wurde von Peter Widmer übernommen.

Bei den Meisterschaften begann der Stadtverein moderat und konnte zunächst nicht mit der Spitzengruppe mitspielen. Die Hopper verlor im Swiss-Cup im Strafspiel gegen den FC Basel und schied vorzeitig aus. In der Endrunde der Spielzeit 1999/2000 war der 1. Kontrahent der erste. Das GCZ siegte mit 4-4 in der Ausfallzeit und verpasste den Titelgewinn von St. Gallen.

Schließlich beendeten sie die Staffel auf dem vierten Rang. Obwohl die Hopper zu Saisonbeginn 2000/01 uneinheitlich gespielt haben, gab es auch keine konstante Darbietung. Richard-Núñez schoß den Grasshopper-Club zum 4:2-Sieg. Der ehemalige GCZ-Junior Féliciano Magro hat vor 33'000 Besuchern 3:1 auf Basel geschossen. Mal hob der Heuschrecken-Club den Meisterschaftspokal an.

Schließlich verlor die Grasshopper 2:3 und mussten im UEFA-Pokal weiterspielen. Bei den Meisterschaften wurde der Basler Verein in drei von vier direkten Begegnungen geschlagen, doch die Stadt Zürich verlor zu viele Punkte gegen die anderen Mannschaften. Ex-GCZ-Trainer Christian Gross hatte in Basel eine schlagkräftige Truppe aufgebaut und den ersten Titel des Basler Torschützenkönigs seit 22 Jahren gewonnen.

Auch im Joggeli (St. Jakobs-Park) verlor die Heuschrecke das Pokalfinale. Eine von Boris Smiljani? geschuldete Handstrafe in der elften Runde wurde von Ex-GC-Spieler Murat Yakin in das 2:1-Endergebnis für Basel umgewandelt. Mit 28 Toren in der Spielzeit 2001/02 holte sich der uruguayische Torschütze Richard Núñez den ersten Platz. Der Grashüpfer Club hat für die Spielzeit 2002/03 zwei neue Argentiniens unter Vertrag genommen.

Verteidiger war Fernando Gamboa, der vorher für Vereine wie Colo Colo Santiago, CA River Plate antrat. Marcel Kollers junges Team ist gut in die Weltmeisterschaft gestartet. Die erste Partie gegen den Verein Wil wurde mit 4:1 gewonnen Das GCZ hat die ersten sechs Partien gewonnen und war in der Sommerpause zwei Zähler vor dem Vereinsstand.

Beim Swiss-Cup unterlag die Gruppe im Elfmeterschießen bei Neuchâtel Xamax dem Halbfinale. Die Teams Zürich und Basel setzten in der WM ein Kopf-an-Kopf Rennen fort. Lauf zum ersten Mal den Grashopper Club passieren zu können. Da die Stadt Zürich danach nicht verlor und auch das direkte Duell mit 2:2 endete, wurde das GCZ zum insgesamt 27. Mal Weltmeister.

Seit dem ersten Tag liegen sie an der Spitze und am Ende einen Zähler vor dem Basler Fußball. Das Finale wurde von der WM 2003/04 gestrichen. Die Heuschrecke hatte einen schlechten Start in die Weltmeisterschaft. Höhepunkt dieser Spielzeit war der Auftritt im Swiss-Cup sowie der Sieg im Halbfinale des Derbys.

Nach 83 Spielminuten gegen den FC Zürich hatte das GCZ 5:2 hinten, aber das Match wurde nach Nachspielzeit mit 6:5 entschieden. Im Championat belegten sie den siebten Platz mit einem fünf Punkte Vorsprung zum Abstieg. Das Pokalfinale ging mit 2:3 gegen den später abgestiegenen Verein aus.

Im Laufe der Spielzeit wurde der ehemalige Trichter Hanspeter Latour vom F.C. Thun als neuen Coach zurückgebracht. Das Ergebnis verbesserte sich und das GCZ wurde Dritter und qualifiziert sich für den UEFA-Pokal. Die Grashüpfer sind in der Spielzeit 2005/06 mit Harz gestartet. Sie haben umso besser gespielt, je mehr Zeit die Weltmeisterschaften dauerten.

Die Stadt Zürich verlor dort alle vier Partien und beendete die Gruppe auf dem letzen Podest. Das GCZ hat in der Spielzeit 2006/07 eine gute Vorentscheidung getroffen und stand mehrere Woche auf dem ersten Tabellenplatz. Der erste offizielle Akt veröffentlichte Krassimir Balakow im May 2007 vor dem letzen Match der Weltmeisterschaft, bei dem das Team von Carlos Bernhegger zwischenzeitlich gecoacht wurde.

Als Co-Trainer fungierten Murat Yakin und Walter Grüter, der vom 2. Bundesligisten Concordia Basel nach Zürich wechselte. Für GC startete diese Staffel schlecht. Der Grasshopper hat zu viele Tore in der Verletzungszeit erlitten. Das Highlight der ersten Saisonhälfte war der 2:1-Sieg gegen den Stadtkonkurrenten, den Verein Zürich. Ungeachtet des Anstiegs hat GC im Pokal gegen den FC Basel unterlegen.

GC belegte in der Spielzeit 2007/08 den vierten Rang. Bei den Meisterschaften 2008/09 wurde der vierte Rang errungen. Der Stadtkonkurrent FZ Zürich gewann die Titel. Für die nächste Spielzeit wurde Latour trotz eines bis 2010 dauernden Vertrags ausgesetzt und durch Ciriaco Sforza abgelöst. Das Jahr 2009/10 endete mit dem dritten Rang.

In der zweiten Halbzeit waren sie nach einer schwachen ersten Runde die stärksten Teams hinter dem Fussball. Auch die beiden Vereine Basel und Zürich wurden mit je 4:0 geschlagen. Auch der ehemalige Schweizer CEO André Dosé übernimmt im April 2012 das Amt des Präsidenten des Grasshopper Clubs. Während seiner Zeit wurde GC 2013 Pokalsieger und belegte hinter dem Basler Klub den zweiten Platz in der Gesamtwertung.

Dosé erlitt jedoch am 21. August 2013 eine schwere Niederlage, als das Gemeinschaftsprojekt mit dem Fussballstadion des Fussballverbandes Zürich vor den Wählern gescheitert ist. 6] Seit Sept. 2007 ist das Letzigrundstadion auch das Heimatstadion des Vereins. Auch der Stadtkonkurrent des FC Zürich hätte in diesem Olympiastadion mitgespielt. Das neue Olympiastadion wurde von 50,80% der Wahlberechtigten in der Landeshauptstadt Zürich abgewiesen.

Status: Die an einen anderen Verein ausgeliehenen Profis des Heuschreckenclubs Zürich sind nicht dabei. In der Rubrik:Person (Grasshopper Club Zürich) findet man Akteure, Betreuer und Offizielle. Die modernen Trainingsanlagen, die 20 Mio. CHF kosteten, wurden von Trailern und der Stadtverwaltung Zürich mitfinanziert.

Auch die Neue Heuschrecke Fussball AG hat ihren Hauptsitz nach Niederhasli verlegt, was bei vielen Fans kontrovers diskutiert wird. Die Arbeit junger Menschen ist in den vergangenen Jahren aufgrund finanzieller Probleme zunehmend in den Fokus des allgemeinen Interesses geraten, obwohl der Verein seit langem eine führende Rolle im schweizerischen Nachwuchssektor einnimmt. Außerdem kooperiert der Verein mit der Bernd Voss Fußballschule und seinem Club.

Der Club hat seit Jahren eine mittlere, aber stetige Besucherzahl. Das Stadtderby und die Begegnungen gegen Basel ziehen immer die meisten Besucher ins Olympiastadion. Ein einflussreicher Förderverein des 1964 in Zürich gegründeten Heuschreckenclubs ist der "Donnerstag-Club". Das gefühlsmäßige Verhältnis zum Grashüpferclub und die Spielfreude am Fußball verbindet die 125 Mitstreiter.

Auch innerhalb des Vereins wurde der Anschlag gekämpft und war letztlich ein völliger Fehlschlag. Zu Beginn der Spielzeit 2009/10 veranstaltete die GC Züri unter dem Titel "Save GC" eine Fundraising-Kampagne über Online-Plattformen (z.B. Facebook) für den verschuldeten Heuschrecken-Club Zürich. Währenddessen beschränkte sich die GC Züri auf ihre Funktion als Verbindungsglied zwischen den Vereinsverantwortlichen und der Fan-Kurve des Heuschreckenclubs Zürich, der sich im Jahr 2015 im ehemaligen Hardturm-Stadion unter dem Titel Sektor IV im Stil des Stehplatzsektors zusammenschloss und nun für die Gestaltung der Fan-Szene zuständig ist.

10 Jahre nach dem GCZ wurde der Fussballclub Zürich am 18. August 1896 durch den Zusammenschluss von drei Zürcher Fussballvereinen ins Leben gerufen. Damit ist der Heuschrecken-Club der älteste der beiden Vereine. Die Grashüpfer haben den FCZ mit 7-2 besiegt, einige Kritiker haben den Gegner sanft behandelt.

Die schweizerische Sportzeitung lobte auch. Mit dem Ausscheiden des GCZ im Jahre 1909 wechselte der FCZ die Vereins- und Trikotfarbe von rot-weiß auf blau-weiß, die traditionsgemäß die Farbe des Grashüpferclubs war. Der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Vereinen wurde durch die Ansicht bestärkt, dass die GCZ von der Mittelschicht und die FCZ von den Arbeitnehmern getragen wurde.

Höchster FCZ-Erfolg seit langem war der Saisonsieg 1963/64 Das Letzigrund-Team erzielte ein halbes Dutzend Treffer und nur ein Spiel. Das erste Derby in der Spielzeit 2011/12 gewann FCZ gegen GC 6:0. So war der Wutanfall beim Wechsel des ehemaligen Nationaltrainers Jakob Kuhn vom FCZ zu den Grasshoppern so groß, dass der Mittelstürmer nach nur zwei Wochen wieder zu seinem Stammklub namens Volens aufbrach.

FCZ gewinnt das 4:0 Die Aversion zwischen dem Grashüpfer Club Zürich und dem Basler Klub ist von der Konkurrenz zwischen den beiden Grossstädten Zürich und Basel beeinflusst. Das Besondere am schweizerischen Fussball ist, dass sowohl das Zweikampf zwischen dem Grashüpfer Club Zürich und Basel als auch das Zweikampfspiel zwischen dem Fussballclub Zürich und dem Fussballclub Basel als klassisch gelten.

Im Grasshopper Club traten unter anderem Lasilis Mazarakis, Michael Lammer und Yuri Shchukin auf. Im Jahr 1925 wurden die beiden zum ersten Mal schweizerische Meisterinnen, ein Jahr später auch die Männer. Im Unterschied zu den Ladies haben sich die Männer auf ihre Einsätze im Ausland konzentriert und die Schweiz vernachlässigt. Bei den Hallenmeisterschaften haben sowohl die Ladies als auch die Men's mehrmals gewonnen.

Das GCZ hat 1992 nach 50-jähriger Trockenzeit wieder die Herrenfeldmeisterschaft gewonnen. Die Grashopper Club wurde acht Mal Hallen- und sieben Mal Ackermeister. Der Handball -Bereich (GC Amicitia Zürich) ist mit 26 Meisterschaften schweizerischer Rekordwert. Darüber hinaus hat der Klub in der Spielzeit 2008/2009 den SHV-Cup gewonnen. Die Handballabteilung wurde 1931 gegründet und ist seit der Spielzeit 2007/08 im Verbund mit den Schaffhauser Sportkadetten in der schweizerischen Handball-Liga aktiv.

Sie belegten in der Spielzeit 2005/06 zum fünften Mal in Folge den zweiten Platz hinter den Schaffhauserinnen. Im Jahre 1932 wurde zusammen mit der Dolder Ice Rink in Zürich die Eishockeymannschaft der Heuschrecken gegründet, die 1934 die fünfte Abteilung des Heuschreckenclubs Zürich wurde. Er wurde 1965/66 schweizerischer Champion und Pokalsieger.

Der letzte große Wurf war die Elite A Junior Championship in der Spielzeit 2006/07 Die Sektion GC Ice Hockey war der Initiator der Fusion mit ZSC und ist Fördermitglied der sehr erfolgreich agierenden Pyramide ZLE, der Betreibergesellschaft von ZSC Lions und GCK Lions. Das GCZ hat seit der ersten Ausgabe der Bundesliga in der Spielzeit 1978/79 zwölf Meisterschaften der Männer gewonnen, jüngst 2014/15. Der Titel der Frauen in der bisherigen Spielzeit 1987/88[9] Das GCZ ist der Organisator des Grasshoppercups.

Der Unihockeybereich entstand nach der Zusammenlegung der Vereine UHC Cosmic Zürich, UHC Zürich und Zurich Lakers im Jahr 2002. Im Jahr 2005 kam der Schwede in seine Heimatregion zurück und wurde in seiner ersten Spielzeit AIK-Meister, ebenso wie der Schwede Kim Nilsson, der von 2014 bis 2016 für GC antrat.

GC hat in der Spielzeit 2015/16 seinen ersten Titel in der Schweiz errungen. Das GCZ ist in der Spielzeit 2007/08 sowohl bei den Frauen (Team Irene Schori) als auch bei den Männern (Team Reto Seiler) in der ersten Liga (Swiss Curling League A) vertreten. Der Rugby-Bereich wurde 2003 und 2013 als erster Club der Deutschschweiz mit dem Swiss Championat und 2014 mit dem Swiss Champion Award ausgezeichnet.

Erstmals in der Spielzeit 2012 trat der Heuschreckenclub Zürich als GC Beach Soccer in die Liga der Beachsoccer League ein und wurde somit unmittelbar schweizerischer Sieger. Im Playoff Finale gegen die BSC Zobeltänzer Bern siegte er am Samstag, 24. August 2012 mit 6-5[16], wobei der ebenfalls als Coach agierende Dejan Stankovi? maßgeblich für diesen Sieg verantwortlich war.

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