Fürth

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Die Stadt Fürth (fränkisch: Audiodatei / Hörprobe Färdd) ist eine Stadt im bayerischen Landkreis Mittelfranken. Die Stadtführerin für Fürth mit aktuellen Informationen zu Jobs, Wohnen, Arbeiten, Ausgehen, Einkaufen und Urlaub in Fürth. Fürth ist ein Ortsteil von Ottweiler im Kreis Neunkirchen im Saarland. Informationen, Daten und vieles mehr von Unternehmen und Privatpersonen im Fürther Telefonbuch: Nutzen Sie jetzt unsere praktischen Suchfunktionen! Kontaktstelle für bürgerschaftliches Engagement in Fürth.

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Wegen der sehr großen Besucherzahl im öffentlichen Dienst musste das Rufsystem heute ausfallen. Mit rund 7,5 Mio. EUR gibt die Hansestadt alte und baufällige Toiletten in Schule und Fitnessstudio eine Verjüngungskur. Der P&P-Konzern hat mit den Bauarbeiten im Inneren des früheren Stadtzentrums angefangen. Für 2019 werden wieder Verwaltungsangestellte gesucht.

Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit ist die Arbeitslosigkeit in der Stadt Fürth auf ein neues Allzeittief gefallen. In der Kunstgalerie wird von Donnerstag, 21. Juni (Vernissage um 19 Uhr) bis Samstag, 27. September, die Schau "Benno Bernis - dunkles Verlangen, romantische Begabung" gezeigt.

Die SpVgg Fürth (

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Von den " Fachwerkhäusern "Scheppel " fotografierte Fürth im Odenwald prägt das Dorf. Die Fürther Stadtverwaltung befindet sich im südlichen hessischen Landkreis Bergstraße. Es ist ein vom Staat anerkanntes Resort[2] und Amtsgericht. Der Stadtteil Fürth befindet sich im Odenwald im Oberweschnitztal. Der Stadtteil Fürth grenzte im nördlichen Teil an die Ortschaft Lindenfels und im nordöstlichen Teil an die Kommune Reichelsheim.

Die Stadt Grasellenbach befindet sich im südöstlichen Bereich und die Stadt Rimbach im SÃ?dwesten. Es gibt neben der Hauptgemeinde Fürth elf weitere Bezirke: Das Dorf Altechtern ist ein Ortsteil von Fürth. Fürth im Odenwald hat ein viel kälteres Raumklima als die benachbarte Bergwelt. Auf der anderen Seite ist die Kommune aufgrund ihrer geschützten Position auch vom Wetter begünstigt und wird oft von Stürmen verschont. 2.

Die Stadt Fürth wurde auf dem Gelände der damaligen "Mark Heppenheim" gegründet, die einen Bezirk des Fränkischen Reiches ausmachte. Auf die Glanzzeit des Stiftes Lorsch, in dessen Bereich Fürth liegt, folgt der Verfall des Stiftes im elften und zwölften Jahrtausend. Im Jahre 1023 bestätigte unter anderem Heinrich II. die Übergabe der Lörscher Höfe an das Michailiskloster auf dem Beierberg.

5 ] Eine "Beschreibung der Knotenpunkte und Renditen des Fürther Hofes" (curiam Furde) von 1023 verdeutlicht die Entstehung dieser Spende und der anschließenden Kultivierung durch Lorschmönche: Von Fürth wird als "principalis curia", also der "erste Hof" oder fürstliche Hof, bezeichnet. Damit war Fürth das bedeutendste Verwaltungs- und Steuerzentrum Lorschs im Odenwald.

Neben Fürth selbst werden in diesem Kontext genannt: Kolmbach, Nieder-Brombach, Fahrenbach, Kronbach, Ober-Brombach, Weschnitz, Alt (en)lechtern und in absteigender Reihenfolge nach der Zahl der Naben) als zinstragende Waren, Steinbach als aktuelles zehntragendes Gut und Erlenbach als Weidehaltegut. Fürth selbst, Weschnitz und Fahrenbach erwähnen eine Zementmühle. Etwa um 1100 wurden im Lorsch-Kodex 64 Knotenpunkte der Vilikation Fürth genannt, davon 11 im Ort Fürth.

Ab 1308 wird ein Abgleich zwischen dem Mainzer Fürstbischof Peter von Mainz und den Pfälzern Rudolf I. und Ludwig vorgenommen, in dem Waren und Personen in der Oberabtei Fürth, die zum Stift Lorsch gehört, den Pfälzern als Mainzer Lehnsgut zuerkannt werden.

Die erste Erwähnung eines Burggrafen auf der Starkenburg (über Heppenheim), der auch das "Amt Starkenburg" ausübte. Fürth entwickelt sich als Hof und nachgeordnete Verwaltung, deren Älteste erhaltene Bezeichnung aus dem Jahre 1613 datiert. Die Stadt Fürth war vom Hochmittelalter bis in die Moderne eine kirchliche und herrschaftliche Verwaltung sowie ein Ort der Gerechtigkeit.

Hier befand sich das Verwaltungssitz der so genannten "Oberen Abtei" des Stiftes Lorsch im Odenwald. Anschliessend hatten hier sowohl die Unter- als auch die Blutgerichte der "Zent Fürth" ihren Platz. Das Starkenburger Büro wurde im Zuge der für ihn katastrophalen Klosterfehde in Mainz an die Kurpfalz abgetreten und verblieb 160 Jahre lang in der Pfalz.

Für seine Hilfe für Erzherzog Dieter - im von den kurfürstlichen Kräften am 19. 11. 1461 abgeschlossenen "Weinheimer Bund" - hatte Graf Pfalz Friedrich selbst das "Amt Starkenburg" verpfändet, wodurch ihm das Recht eingeräumt wurde, das Versprechen für 100.000 Euro zu erlösen. Das Fürstentum Lorsch oder die kirchengeschichtliche Darstellung des Oberrheingauer Landes wird 1812 über Fürth als Verwaltungszentrum des "Zent Fürth" beschrieben:

Das Landgrafenamt Hessen-Darmstadt bekam als Entschädigung für verloren gegangene Flächen am rechten Rheinufer unter anderem das obere Büro Starkenburg und damit Fürth. Hier wurde die "Amtsvogtei Fürth" zunächst als hessische Dienststelle fortgeführt, während das Starkenburg im Jahre 1805 aufgelassen wurde. Der Regierungsbezirk Darmstadt wurde ab 1803 auch "Fürstentum Starkenburg" genannt.

Das Landgericht Darmstadt wurde für das Land Starkenburg als zweitinstanzliches Landgericht errichtet. Das ehemalige "Fürstentum Starkenburg", bestehend aus den althessischen Gebieten im Süden des Mains und den 1803 hinzugefügten Gebieten am rechten Rheinufer, wurde in "Provinz Starkenburg" umfirmiert. In der statistischen, topographischen und historischen Darstellung des Großherzogtums Hessen wird 1829 über Fürth berichtet: 1832 wurden die administrativen Einheiten weiter ausgebaut und es entstanden Zirkel.

Gemäß der am 20. 8. 1832 angekündigten Neuordnung sollen in Südstarkenburg nur die Landkreise Bensheim und Linzfels existieren; der Landkreis Heppenheim soll in den Landkreis Bensheim einfallen. Bereits vor dem in Kraft treten der Ordnung am 16. September 1832 wurde sie allerdings dahin gehend überarbeitet, dass statt des Landkreises Lichtenfels der Landkreis Heppenheim als zweiter Landkreis neben dem Landkreis Bensheim entstand, der nun auch Fürth umfasste.

In dem jüngsten und gründlichsten alphabetischen Lexikon aller Dörfer in den Bundesländern von 1845 steht: "Die im Jahre 1852 erfassten Bevölkerungs- und Katasterverzeichnisse zeigen für Fürth:[15] Einem katholischen Kirchdorf mit 1497 Einwohner, vier Mühlen, drei Ziegelwerken, den Bauernhöfen Altlechtern, Köckelbach und dem Dörfchen Loh. Es gab auch den Fürth Centwald, der aus 38 Hektar Wiese und 1065 Hektar Waldfläche besteht.

Fürth war Amtssitz eines Landgerichtes, eines Finanzamtes, eines Finanzamtes und eines Forstamtes. 1895 wurde die Welschnitztalbahn eingeweiht, die Fürth mit Weinheim verbindet. Auf diese Weise entstand eine Vielzahl von Gewerken, die das Erscheinungsbild der Gemeinschaft dauerhaft mitbestimmten. Fürth hatte auch viele Tote zu betrauern. Die US-Streitkräfte stehen am 28. Mai in Lorsch, Bensheim und Heppenheim und einen Tag später werden Aschaffenburg am Main und der West- und Nordteil des Odenwalds eingenommen.

Die Bevölkerungszahlen von 1939 bis 1950 belegen, dass Fürth auch nach dem Zweiten Weltkrieg mit vielen Flüchtlingen und Vertriebenen aus den neuen Bundesländern zu kämpfen hatte. Als Teil der hessischen Regionalreform wurden folgende bisher eigenständige Kommunen in Fürth integriert: 30 ] 23% sinken in unterschiedlichem Verhältnis zur türkisch-islamischen Gemeinschaft (mit unterschiedlicher Ausrichtung des Islam), anderen christlichen Verbänden und Theologen.

In der Pfarrgemeinde St. Johannes der Große in Fürth und in der Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt in Krumbach, die beide zur Pfarrgemeinde Fürth-Lindenfels in der Dekanei Bergstraße Oster der Diözese Mainz gehört, sind die Katholischen Gläubigen vertreten. Der überwiegende Teil der protestantischen Bevölkerung gehört der protestantischen Gemeinde Fürth an. Die drei Pfarreien waren alle im Propsteibüro Starkenburg der ev. Landeskirche in Hessen und Nassau angesiedelt.

Schon 1232, als die Erzabtei Mainz die kaiserliche Abtei Lotsch übernehmen konnte, war Fürth neben Bensheim und Heppenheim Stammsitz einer Landvogtei mit großen Markierungen im West-Odenwald. Diese Fahne wurde der Stadt Fürth am 13. Februar 1980 zuerkannt. Im Rahmen der Kunsttage Fürth wurden hier Werke ausgestellt.

Ein umfangreicher Kunstweg[38] von Fürth nach Linz wurde 2007 gegründet und startet am Stadthallen. Der 124 km lange, zertifizierte Weitwanderweg, der von West nach Ost durch den Odenwald verläuft, zieht sich durch den Landkreis Weschnitz in Führth. Im Odenwald ist eine der grössten H0-Shows in Süddeutschland zu bewundern.

Die Gaststätte "Zum Adler" aus Fürth wurde in den Hessischen Park verlegt. In Fürth gibt es vier Fußballclubs, den Fußballclub Fürth, den Fußballclub Fürth, den Fußballclub Lörzenbach und den Internationalsportclub. Im Fußballstadion treten der Verein Lörzenbach und der ISC auf. Andere Sportclubs sind z. B. die Vereine TSV Fahrenbach (Ringen), TSV Krumbach (Handball), Fernseher Fürth (Handball, Leichtathletik), KSV Hassia (Schützen), Schützenverein, KSV (Rasenplätze), TSV Ellenbach (Tischtennis), Bob-Klub ("Bobbahn, Tennis).

Die Station Fürth ist der Zielort der Welschnitztalbahn, auf der alle halbe Stunde ein Regionalzug nach Weinheim fährt. In West-Ost Richtung verläuft die Bundestraße 460, bekannt als Siegerstraße, durch Fürth und in Nord-Süd-Richtung die Bundestraße 38 Beide fügen sich unterhalb der Kernstadt zu einer einheitlichen Durchgangsstraße zusammen und gliedern sich oben wieder in unterschiedliche Himmelsrichtungen.

In Fürth gibt es zwei Primarschulen, die "Müller-Guttenbrunn-Schule" und die "Schule am Katzenberg" in Erlenbach (die ehemalige Grundschule "Paul-Joseph-Schule" in Erlenbach hat 1973 durch den Zusammenschluß mit der Grundschule in Rimbach ihren heutigen Firmennamen verloren). Nr. 1216, Bahnhof Fürth Odw.)) und einer integrierten Ganzheitsschule, der Heinrich Böll School mit ca. 900 Schüler.

Fürther Zeitrechnung im Odenwald. Verleger Alois Singer, Lorsch 1970. Fürth, Landkreis Bergstraße. Ort: Historisches Landesinformationssystem Hessen (LAGIS). Information über die Stadt Fürthl. Hessische Landesstatistikamt: Aktuelle Bevölkerung am 31. Dezember 2016 (Kreise und Kreise, selbständige Kommunen, Bevölkerungszahlen auf Basis der Volkszählung 2011) (Förderung).

UB Heidelberg, S. 60, eingesehen am 16. Jänner 2018. - ? für Fürth, Landkreis Bergstraße. Ort: Historisches Landesinformationssystem Hessen (LAGIS). Namens-, Grenz- und Schlüsselzahlenänderungen für Kommunen, Kreise und Landkreise vom 28. Mai 1970 bis einschließlich 28. Dezember 1982. W. Kohlhammer GbR, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 348 und S: 359. Der Innenminister Hessens:

Integration der Kommunen Ellenbach und Weschnitz in die Stadt Fürth im Bezirk Bergstraße am 11. März 1971 In: Staatanzeiger für das Bundesland Hessen. 1971/191 Nr. 3, S. 110, Pos. 93, Nr. 79 (Online im Infosystem des Landtages[PDF; 5,5 MB]). 1809 Nr. 15, S. 197-211 (Online im Infosystem des Landtages[PDF; 17,8 MB]).

Kommunalwahl 1972; relevante Einwohnerzahl der Kommunen vom 5. Juli 1972 In: Staatanzeiger für das Bundesland Hessen. 72 Nr. 33, S. 1424, Pos. 1025 (Online im Infosystem des Landtages[PDF; 5,9 MB]). Kommunalwahl 1977; relevante Einwohnerzahl der Kommunen vom 15. 12. 1976; In: Staatanzeiger für das Bundesland Hessen.

76 Nr. 52, S. 2283, Pos. 1668 (Online im Infosystem des Landtages[PDF; 10,3 MB]). Kommunalwahl 1985; relevante Einwohnerzahl der Kommunen vom 29. September 1984 In: Staatanzeiger für das Bundesland Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Pos. 1104 (Online im Infosystem des Landtages[PDF; 5,5 MB]).

Kommunalwahl 1993; relevante Einwohnerzahl der Kommunen vom 22. November 1992 In: Staatanzeiger für das Bundesland Hessen. 1992/92 Nr. 44, S. 2766, Pos. 935 (Online im Infosystem des Landtages[PDF; 6,1 MB]). ? Gemeinde Datenblatt: Fürth. ? Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden ist seit dem 1. Januar 2010. Das Hessische Statistische Landesamt, S. 11, archived from the originale on top of February 2018; accessed on 20th March 2018 (PDF; 552 kB).

Direktwahl Fürth. Hessische Landesstatistikamt, aufgerufen am 5. Juli 2018. Die Städtepartnerschaften auf der Website der Stadt Fürth. Zurückgeholt im Juli 2018. Der Blog des Kunstwanderweges Fürth im Odenwald bietet Fotos und kurze Kommentare.

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