Friedberg

Friesland

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Der Stadtteil Friedberg (Hessen) am Nordrand des Rhein-Main-Gebietes und Sitz des Landkreises Wetternau. Zu den bedeutendsten Metropolen im damaligen Hessen zählten im Hochmittelalter die ehemals Reichs- und Hansestadt. Der Stadtteil Friedberg ist ca. 30 Kilometer von Frankfurt am Main entfernt und hat seinen Sitz in der Winterau. Das Städtchen ist direkt über dem Zusammenfluss von Amerika und dem Klima gelegen.

In der Stadtmitte befindet sich die Kirche auf einer Seehöhe von 159m. Ein Teil des Landkreises Friedberg reicht in den Taubenschlag bis zum 518 Meter hohen Stephanskopf. Der Friedberg begrenzt die Gemeinden Ober-Mörlen, Bad Nauheim und Wölfersheim im nördlichen Teil, Reichelsheim, Florstadt und Niddatal im östlichen Teil, Wöllstadt und Rosbach vor der Höhe im südlichen Teil und Wehrheim (Hochtaunuskreis) im westlichen Teil.

Der Stadtteil Friedberg umfasst die Innenstadt und die Stadtteile Brüchenbrücken, Dorheim, Öckstadt, Ossenheim und Bauernheim. Zu Beginn des I. Jh. n. Chr. gab es auf dem Schlossberg Friedberg ein Römerlager, das vermutlich während der Germanicus-Kampagnen (14 bis 16 n. Chr.) erbaut wurde. Friedberg war nach dem Ende der Kampagnen über Jahrzehnte hinweg ohne Römer.

Das von Tacitus genannte Castellum in Mont Tacitus, das zur Zeit des Menschen seinen Namen dem Daunus gab, war wohl das Schloss im jetzigen Friedberg. Schloss (siehe Hauptartikel) und Ort Friedberg liegen auf einem Basaltgestein in der Mitte der Wetterau. Für alle, die sich in der Nähe des Schlosses aufhalten. Wahrscheinlich wurden sie von Kuno I. von Hagen-Münzenberg zwischen 1171 und 1180 im Namen von Friedrich Barbarossa erbaut.

Eine der ältesten erhaltenen Urkunden über die Festung datiert aus dem Jahr 1216, die ältesten über die Festung aus dem Jahr 1219. Die beiden - Schloss und Ort - waren eigenständige juristische Personen mit einem eigenen Gebiet innerhalb des Deutschen Reiches.

Das Zusammenleben von Schloss und Ort führt zu Reibungen, die die Stadtgeschichte Friedbergs über Jahrhunderte bestimmen. Die wirtschaftliche Erschließung der Hansestadt Friedberg basierte auf der Tuchherstellung. Jedes Jahr wurden in Friedberg zwei Gottesdienste abgehalten, die 1332 von 8 auf 14 Tage ausgedehnt wurden. Von Lübeck bis Wien, von Schlesien bis zu den Niederlanden gelangte der gefragte Friedrich Schneider zu den Handelsplätzen.

Friedberg hatte im vierzehnten Jh. etwa 3000 Bewohner - damals eine mittelgroße Ortschaft. Heftige Brände (1383 und 1447) und eine Wirtschaftskrise minderten die Wichtigkeit der Hansestadt. Am Ende des vierzehnten Jh. hatten die Friedberger Jahrmärkte nur noch örtliche Ausmaße.

In diesem Niedergang wurde die Hansestadt zunehmend verschuldet. Seit 1347 verpfändet das Kaiserreich die Kaiserstadt Friedberg mehrmals an diverse Fürsten, ab 1455 vor allem im Pfandrecht der Grafschaft Friedberg. Im Jahre 1483 übernahm die Festung nach Auseinandersetzungen mit der Festung die Macht über die Gemeinde.

Im Jahre 1497 gab es in Friedberg nur noch etwa 1.300 Bewohner, oft zog es reiche Mitbürger nach Frankfurt. 1615 heißt es schließlich: "Die Bevölkerung ernährt sich von landwirtschaftlichen Gütern und Tierzucht; sonst gibt es keinen Gewerbebetrieb, den sie zu den Frankfurter Volksfesten schickt.... Im Jahre 1802 ging die damalige Kleinstadt mit rund 2000 EinwohnerInnen und 1806 das Schloss Friedberg an das Grossherzogtum Hessen über.

Friedberg ist heute das kulturelle Zentrum der Wetterau mit vielen Weiterbildungseinrichtungen wie der Adolf Reichwein School, der Augustiner School (gegründet 1543 vom Stadtrat, Einstellung des ersten Pädagogen auf Vorschlag von Philipp Melanchthon), der Henry Benrath School, dem Burghammnasium (nur Oberstufe), der Johann- Philipp-Reis School (Berufsschule des Bundeslandes Hessen, mit Oberstufe) und einer Fachoberschule.

Heute ist der 58 Meter hohe Turm das Wahrzeichen der Gemeinde. An der Gedenkstätte, am jetzigen Wasser-Turm, steht das grösste Steinwappen Deutschlands (1927). Elvis Presley war von 1958 bis 1960 in Friedberg Station. In der folgenden Übersicht ist die Anzahl der Bewohner mit Hauptwohnungen in Friedberg einschließlich der Bezirke per Stichtag dargestellt.

Gekrönt wird das mit dem Wappen von Friedberg gekrönte Tor von Johann Philipp Mörß, einem Steinmetz aus Büdingen. Seit 2001 ist der Besprechungsraum im Obergeschoß, in dem sich der Stadtrat traf, Proberaum der Musikhochschule Friedberg. Im klassizistischen Kirchengebäude von 1808 wurde 1947 die evangelische Kirche in Hessen und Nassau gegründet.

Nr. 118 und Nr. 120 gehören zu den wenigen alten massiven Gebäuden an der Kaiserstrasse das erste ist wohl das älteste weltliche Gebäude der Hansestadt. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert kam sie in den Eigentum des Friedbergers Wilhelm Fertsch, der sie mit einem neuen Mansardendach und einem hölzernen Erker auf der westlichen Seite ausstattete.

Das Geld für den Neubau wurde von einem zu diesem Zwecke ins Leben gerufenen Verein gesammelt, darunter eine Schenkung von www. com.com in Höhe von ca. EUR 291.000,- (heute inflationsbereinigt) von Friedberg Kommerzienrat Carl Trapp. Der Verein "Theater Alter Hallenbad" Friedberg/Wetterau e. V., der am 29. September 2007[12] ins Leben gerufen wurde, hat sich zum Aufgabe gemacht, das seit Jahren nicht mehr genutzte ehemalige Stadthallenbad in einen Theatersaal mit rund 150-200 Sitzen umzubauen.

Von 1976 bis 1999 findet in Friedberg jährlich das "Friedberger Burgfest" mit renommierten Künstlern und Gruppen statt[13]. Ältester Sportclub ist die Turnvereinigung Friedberg von 1845 mit fast 2000 Mitglieder, ein Multidivisionsverein. Seit der Spielzeit 2018/19 sind die Handballspieler der Gymnastikgemeinde in der hessischen Landesliga aktiv. VfB Friedberg ist in der zweiten Bundesliga mit seiner Wasserballabteilung und von 1933 bis 1939 war die Fussballmannschaft des VfB in der damaligen hochklassigen Hessen.

Deutschlandweit bekannt wurde der TSV Friedberg-Fauerbach durch seine Leichtathletikabteilung. Durch Friedberg verläuft die Fahrradstrecke des Ironman Germany. Vier Gemeinden und drei Gemeinden zählen zur protestantischen Gemeinde Friedberg: Der amtierende Bürgermeister Michael Keller (SPD) hat bei der direkten Wahl am 30. Juni 2017 nicht mehr kandidiert; keiner der fünf Kandidatinnen erzielte eine absoluten Mehrheit: So erfolgte die Stichwahl per 31. Dezember 2017, die Dirk Antkowiak (57,28%) gegen Dr. Klaus-Dieter Rack (42,72%) gewann.

hauptberuflich Richter: Ehemalige Bürgermeister: Seit 1980 ist Friedberg Firmensitz der Unterabteilung Deutschland. Der Friedberg ist das Zentrum der ehemaligen Kulturlandschaft Winterau und der bedeutendste Knotenpunkt zwischen Frankfurt und der Stadt. Unter den hier zusammenfließenden Verkehrswegen ist die bedeutendste die gesamte deutsche Nord-Süd-Verbindung, die von Hamburg über Frankfurt in die Alpen verläuft.

Auch aus dem Großraum Gießen kommt die A45, die in das ostrheinische Rhein-Main-Gebiet um Hanau einmündet. Früher führe die Straße 3 durch das Zentrum der Stadt Friedberg und belaste die Bewohner durch das hohe Aufkommen. Die B3 durchquert mit der Inbetriebnahme der Umgehungsstraße nicht mehr die Stadtmitte von Friedberg, sondern den Westen von Friedberg und den Osten des Landkreises Ockstadt.

Nun wird auch die Bundesstraße 455 befahren, die früher von Rosbach her durch die Stadtmitte führte und die Stadtmitte im Süden durchquerte. Einzig die Bundesstraße 275, die von Backtaunus nach Vogelsberg und über Friedberg verläuft, bleibt im Stadtbereich erhalten. Im Jahre 1850 wurde Friedberg mit der Inbetriebnahme der Main-Weser-Bahn an das Schienennetz angeschlossen.

Friedberg hat neben dem Hauptbahnhof Friedberg (Hess) noch die Haltestellen Friedberg (Hessen) SÜD, Brüchenbrücken und Dorheim (Wetterau), die ausschliesslich für den öffentlichen Nahverkehr genutzt werden. Von Friedberg (Hessen) aus wurden weitere Bahnlinien in Betrieb genommen, 1881 die nach Hanau, 1897 die Hornlofftalbahn nach Hessen und 1901 die Bahnlinie Friedberg-Friedrichsdorf. Friedberg ist seit 1978 an die S-Bahn Rhein-Main angeschlossen; die S6 fährt alle halbe Stunde, am Spätnachmittag auch jede Viertelstunde mit der Main-Weser-Bahn nach Frankfurt.

Die InterCity-Züge der Strecke (Stralsund)Hamburg-Kassel-Wilhelmshöhe-Gießen-Frankfurt (Main)-Heidelberg-Karlsruhe(-Konstanz/Basel) fahren bis auf wenige Ausnahmen mit Zwischenhalt in Friedberg. Die Stadt Friedberg wird von diversen Linien der VGO und der DeineBus Verkehrs-GmbH bedient[25]. Friedberg verfügt seit dem Wechsel am 13. November 2014 über ein eigenes Stadtbus-System, bestehend aus den beiden Rundstrecken FB-30 und FB-31. Er war 42 Jahre lang Schulleiter in Friedberg und ein Wegbereiter der Archeologie in der Region Wetternau.

Die Frauenkirche in Friedberg in Hessen. Langenwiesche, Köngstein im Taunus 2006, ISBN 978-3-7845-4490-8 Klaus-Dieter Rack: Friedberg Castle in the Old Kingdom. Historikerkommission Darmstadt und Historikerkommission für Hessen, Marburg 1988, ISBN 3-88443-161-7 (auch Diplomarbeit an der Uni Tübingen 1987). Das Klaus-Dieter-Rack: Friedberg in Hessen - Die Historie der Stadt, Band II: Friedensberger Geschäftsverein, Richter sbad der Stadtfriedbr.: From the Thirty Years' War to the End of the Old Kingdom.

Friedberg 1999, ISBN 3-87076-081-8 Hermann Roth: Friedberg, Schloss und Gemeinde Friedberg - Ein Führer durch seine Ansichten und Tradition. Peter Schubert, Uwe Lischewski (Bilder): Der Viale. Die Rosentalbrücke in Friedberg. Friedberg 1995, ISBN 3-87076-075-3 Reimer Stobbe: Die Stadt Friedberg im Spätmittelalter: Sozialstruktur, Wirtschaftsleben und politisches Umfeld einer kleinen Reichsstadt.

Historikerkommission Darmstadt und Historikerkommission für Hessen, Marburg 1992, ISBN 3-88443-181-1 (auch Diplomarbeit an der Uni Giessen 1991/92). Stadt Friedberg (Gemeinde), Kreis Wetternau. Geschichtslexikon für Hessen. Ort: Hessisches Landesgeschichtsinformationssystem (LAGIS). Namens-, Grenz- und Kennzahlenänderungen für Kommunen, Landkreise und Landkreise vom 27. Mai 1970 bis einschließlich 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 360 und S. 360. www.wetterauer-zeitung. de - Ihre Tageszeitung für Winterau und Umgebung: "DeinBus" wickelt den Omnibusverkehr in und um Friedberg ab | Winterauer Zeitungen.

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