Freie Golfer

Kostenlose Golfer

Mit einer regulären Golf-Mitgliedschaft haben Sie das freie Spielrecht und die freie Nutzung der Übungsanlagen Ihres Golfplatzes. Die Gäste, vor allem freie Golfer, sind auf unserem Platz herzlich willkommen! Hier ist eine Runde Golf wie eine Wanderung in der freien Natur. Der Verein der Club Free Golfers im DGV e. V.

- kurz VcG - ist der größte Golfclub in Deutschland. Freie Golfer, die nicht Mitglied in einem regulären Golfclub (z.B. VcG) sind und keinen Nachweis über ein goldenes Hologramm auf ihrer Clubkarte haben. von links) stehen Ihnen sechs erfahrene PGA Golfprofis zur Verfügung.

Feasibility-Studie als Entscheidungsfindung für Langzeitinvestitionen.... - Heena Gulyaykina

Am Beispiel eines Golfplatzes erklärt dieses Werk die wesentlichen Punkte einer Wirtschaftlichkeitsstudie. Die Machbarkeitsanalyse ist sowohl für die Projektverantwortlichen als auch für die Projektinvestoren - wie z. B. für Kreditinstitute und Private Equity - sehr bedeutsam. Um den Projekterfolg im Vorfeld so realitätsnah wie möglich einschätzen und eventuelle Adaptionsmöglichkeiten aufzeigen zu können, ist für die Projektverantwortlichen eine Machbarkeitsanalyse notwendig.

Aufgrund ihres Finanzrisikos ist es für den Investor umso wichtiger, eine Machbarkeitsanalyse eines Projekts im Voraus zu unterziehen. Die Machbarkeitsanalyse muss zumindest aus den nachfolgenden Komponenten bestehen: Marktbeobachtungen (national und international) inklusive Tendenzen, Projektbeschreibungen mit Business Plan und Zielgruppe, Marktanalyse (Mikro- und Makroanalyse), Machbarkeitsanalyse des Projekts auf organisatorischer und personeller Ebene, Finanzanalyse des Projekts inklusive Kapazitätskalkulation sowie Liquiditätsprognose und Wirtschaftlichkeit des Projekts.

Dies alles wird in die Projektbewertung einbezogen, so dass sowohl die Auftraggeber als auch die Anleger gut über die möglichen Projekterfolge und -ausfälle aufklärt sind. Bei Landschaftsprojekten wie Vergnügungsparks, Ferienparks oder Golfplätzen ist die Untersuchung in Gestalt einer Machbarkeitsanalyse sehr wichtig, da die Realisierung dieser Vorhaben mehrere Jahre dauert, bevor sie erste Verkäufe generieren.

Das Besondere an diesem Buch liegt vor allem darin, dass in dieser Industrie eine so umfassende Durchführbarkeitsstudie inklusive Geschäftsplan und Staatsplanung noch nie da war.

Golfen: Wegfall der bisherigen Regelung - zugunsten der flexgolfCard

Die flexgolfCard ist neben den vorgesehenen Änderungen am Handicap-System der Erreger unter den DGV-Projekten. Bisher wurde diese Stelle immer von der Association of Club Free Golfers (VcG) eingenommen, die bei Vereinen extrem unpopulär ist, weil sie Golf-Mitgliedschaften für nur 195 EUR pro Jahr anstrebt. Der Clou an der VcG: Sie befindet sich zu 100 % im Besitz des DGV, d.h. der Verein konkurriert direkt mit seinen Vereinen um die Mitgliedschaft im Golfsport.

Selbst wenn ein Teil der Gewinne der Venture -Capital-Gesellschaft in "förderfähige Projekte" wie "Schulabschlag" fließt, sehen die Vereine dieses "Billigangebot" des Golfverbandes, wie sie es bezeichnen, als Stachel in der Suppe. Der DGV will nach mehreren Versuchen, die Vereinigungen schlagfreier Golfer aufzulösen, aber in Zusammenhang mit einem neuen, bedenklichen Projekt: der flexgolfCard.

Die flexgolfCard ist wieder ein spezielles Serviceangebot, das sich an wenige Spieler wendet, die eine Voll-Mitgliedschaft nicht wünschen oder nicht zahlen können. Die flexgolfCard ist so konzipiert, dass sowohl der DGV im Zentralvertrieb als auch die Vereine im örtlichen Verkauf diese Karten zu den Golfern bringt, jedoch mit einem flexiblen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der DGV würde die flexgolfCard "ab Werk" für 195 EUR verkaufen; dies beinhaltet das Grundangebot mit Handicap-Management und Krankenkassen. Die Golfschläger können das Grundangebot mit einem eigenen Angebot'aufpumpen' und Geld durch die Aufnahme in ihr Schlägerangebot erwirtschaften. Beispiel: Das Grundangebot des DGV beträgt 195 EUR.

Die verkaufende Golfanlage kann nun zwei Greenfee und unbegrenzte Spielrechte an die Card auf ihrem kurzen Platz ankoppeln und das Ganze für z.B. 300 EUR ausgeben. Bei der flexgolfCard sollte es sich deutlich von der DGV-Karte abheben. Zu Gunsten der neuen flexgolfCard wird dann der vom DGV geführte und von den Vereinen unbeliebte Verein der clubfreien Golfer (VcG) entweder gelöst oder der Verkauf der flexgolfCard übernommen.

Die Vereine sollten darüber auf der Verbandskonferenz mitentscheiden. Da der DGV bereits die Nutzung der von der Firma entstandenen Struktur und des erworbenen Know-hows für die flexgolfCard fördert, ist eine Umstellung der Firma auf die neue flexgolfCard Zentrale denkbar. Bei den Vereinen herrschte zunächst guter Gegenwind: Lediglich die Bezeichnung der Vereinigung wurde geändert und die Vereine sollen nun auch den Verleih uebernehmen.

Ja, die flexgolfCard wird den Wettkampf unter den Golfschlägern intensivieren - vielleicht zugunsten der Anzahl der Golfer. "Und hier sind wir bei dem, was die flexgolfCard für den Golfer ideal verändern würde: das Golfangebot. Schon heute sind viele Golfschläger, ungeachtet der neuen Überlegungen des DGV, phantasievoll in Bezug auf Mitgliedermodelle und Einführungsangebote.

Allerdings würde die flexible GolfCard den Wettkampf für Golfanfänger noch weiter intensivieren, da die Golfschläger in einer Gegend dann unmittelbar untereinander verglichen werden könnten. Eine golferfreundliche Offerte; er kann die für ihn günstigste Variante wählen. Wer diese nicht mag, kann das bisherige Model à la VcG nutzen: Sie können die flexible GolfCard für 195 EUR beim Verein erstehen.

In der Wettbewerbssituation zwischen DGV und Vereinen hat sich nichts verändert, aber im Angebot für den Golfer. Die flexgolfCard kann allerdings durch die Rücktür zurück zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft im Club werden.

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