Catalunya Espana

Katalonien Espana

Der GT Espana und Catalunya GT-Open - Rekordzahl der Teilnehmer in Barcelona. Platz España, Gran Via-Urgell, Plaza de la Universitat und Plaza Catalunya (Stadtzentrum). Info Links Pegida Catalunya auf Facebook Pegida Catalunya auf diesem Blog Pegida Spanien Kontakt zu PEGIDA Spanien. Direkt an der Plaza Espana liegt das Hotel Catalonia Barcelona Plaza. Es liegt in der Nähe des Espana-Platz, so dass die Lage recht gut ist.

Die wichtigsten auf einen Blick

Er befindet sich am Nordspitzenende der Ringbahn. Die Springbrunnen auf der Nordseite sind recht schön und die Sitzbänke locken zu einer kleinen Auszeit. Unsere Empfehlung: Im Dachgeschoss des Warenhauses El Wellington El Corté Inglés an der Ostseite der Plaza de Catalunya befindet sich ein Cafe mit einer glasierten Aussichtsterrasse.

Die Cortes Inglés ist Spaniens größtes Warenhausunternehmen. Hier gibt es viele lokale Spezialitäten, die sich auch als Souvenir anbieten. Weil die Catalunya der Ausgangspunkt einiger unserer Ausflüge ist, empfiehlt sich das Cafe auch zum Ausruhen. Die spanischen Dörfer: Im Kobold Espanyol erfahren Sie ganz Spanien in einem großen Freiluftmuseum.

mw-headline" id="geographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das katalanische Katalunien (Katalonien[k?t??lu??], das spanische Katalonien[kata?lu?a], das aranesische Katalonien[kata?lu?a]) ist eine Gegend im Nordwesten Spaniens zwischen der Mittelmeer-Küste und den Pyrenäen. Das katalonische Gebiet ist eine von 17 spanischen Selbstverwaltungen und wird aufgrund seiner geschichtlichen und kulturellen Eigenheiten neben dem Baskenland und Galizien als eine der "historischen Selbstverwaltungen" (spanische nationalidades históricas) angesehen.

Das Streben nach Unabhängigkeit ist in der katalanischen Region sehr wichtig geworden: Nach einem kontroversen Volksentscheid am 26. September 2017 hat das katalonische Landtagsparlament beschlossen, dass die katalonische Volksrepublik unabhängig von Spanien und von der Völkergemeinschaft nicht akzeptiert ist. Nach der Erklärung der spanischen Delegation, dass dies nicht rechtsverbindlich sei, hat sie die Landesregierung und das Landtag entlassen; die neuen Wahlen zum Landtag am 23. Juni 2017 haben noch nicht zu einer strategischen Überwindung der Katalonienkrise beigetragen.

Der Hauptort der Gegend ist Barcelona. Nördlich, abgetrennt durch die Pyrenäen, begrenzt Katalonien an Frankreich und Andorra, im westlichen Teil an die Region Aragon und im südwestlichen Teil an die Provinz Valencia. Auch die von Frankreich umgebenen Exklaven von Llívia gehören zu der katalanischen Stadt. Die katalanische Landschaft kann in neun geomorphologische Bereiche eingeteilt werden: Katalonien:

Das Hochgebirge der Pyrenäen (Catalan Pirineus) liegt in einem Teil Kataloniens im extremen Nordosten, an der Schnittstelle zu Frankreich und Andorra. Es gibt mehrere Spitzen von über 3000 Metern Seehöhe, den Pic de Sotllo (3084 m), den Pic de Comaloforno (3033 m), Besiberri North (3015 m) und die höchstgelegene Stadt Kataloniens, die Pica d'Estats (3143 m).

Aus dieser Gegend stammen auch die Ströme Noguera Pallaresa, Noguera Ribagorzana, Garona, Pallaresa, Muga. Die Bergketten Serra del Montsec, Serra de Boumort, el Port de Comte und el Cadí liegen in dieser Gegend. Die katalanischen Vorküstenberge (Catalan Serralada Prelitoral Catalana) sind ein diskontinuierliches Mittelgebirge entlang der Küste, das 30 bis 60 Kilometer entfernt ist.

Die katalanischen Küstengebirgszüge (Catalan Serralada Litoral Catalana) sind ein unterbrochenes Mittelgebirge unmittelbar an der Kueste, zwischen dem Golf von Roses und dem Foixstrom. Catalunya beherbergt einige der wichtigsten Naturschutzgebiete der Ibérico. Das katalonische Gebiet ist verwaltungstechnisch in Provinz, Kartell und Gemeinde unterteilt. Die vier Bezirke Barcelona, Tarragona, Lleida und Girona existieren in der katalanischen Provinz seit 1833.

Weil die Grenzen der Provinzen nach der spanische Staatsverfassung jedoch nur durch ein Organisationsgesetz der Generaldirektionen, d.h. des gesamten Spanischparlaments in Madrid, geändert werden können, werden die im Regionalrecht festgelegten sieben Veguerien (L'Alt Pirineu, Barcelona, La Catalunya Central, Girona, Lleida, El Camp de Tarragona, Les Terres del Ebre) erst nach den entsprechenden Gesetzgebungsänderungen auf Landesebene festgelegt werden.

1987, 12 Jahre nach dem Tode von Franco und dem Beginn des Übergangs zur Demokratisierung, wurden die vorfranzösischen Karren durch ein regionales Gesetz in Katalonien wieder aufgebaut. Das katalanische Gebiet ist in 946 Kommunen unterteilt. Das mediterrane Klima in Katalonien: Warme, kalte Winter und milde, regnerische Winter verwechseln sich. Kataloniens Historie geht auf das Jahr 1000 v. Chr. zurück, als sich die iberischen Kolonisten auf der Halbinsel Pyrenäen niederließen.

Schon vor der Ansiedlung der Cro-Magnon (Homo sapiens) war die Gegend von einem Neandertaler bevölkert, wie die Cova Gran de Santa Linya zeigt. Im Laufe der Geschichte war Katalonien zunächst von iberischen Bewohnern bevölkert, später stand die Küstenregion unter dem Einfluss von Karthago. Schon im ersten Jh. n. Chr. hat das christliche Leben auf dem Gebiet des heutigen Kataloniens Fuss gefasst.

Während des Lösungsprozesses des Imperium Romanum gelangten die Visigoten 418 zum ersten Mal nach Spanien, wo sie mit Polizeidienstleistungen beauftragt waren, aber erst nach der Schlacht von Vouillé im Jahr 507 ließen sie sich auf der spanischen Halbinsel nieder. Durch die bewaffneten Konflikte zwischen dem Fränkischen Reich und den Arabern sind Ende des achten Weltkrieges, zu Beginn des neunten Weltkrieges im Norden des heutigen Spaniens und im heutigen Französisch-Nord-Katalonien mehrere Landkreise entstanden. In der Folgezeit wurde das Land von den Franzosen als ein Teil des heutigen Nordens von Katalonien bezeichnet.

Abgesehen von diesen Politikern ist auch der spirituelle Leiter Abt Oliva, der auch das damalige Kulturzentrum Kataloniens, die Klosteranlage von Rippel, leitete, von großer Wichtigkeit. 1137 schuf der Heiratsvertrag zwischen Raimund Berengar IV., Graf von Barcelona, und Petronila/Peronella, nur ein Jahr alt und Erbe der Königin von Aragon, eine staatliche Gemeinschaft, bekannt als die Königskrone von Aragon, aus Aragon und den Grafschaftsländern von Barcelona, die im XVII und XVII. Jahrh. weitestgehend identisch mit der katalonischen Provinz waren.

Das wirtschaftliche und kulturelle Herzstück war der Katalane Teil der Staatengemeinschaft, das Fürstentum Katalonien, dessen Handelsschiffe das westliche Mittelmeer dominierten. Diese gehen mit den Katholikenherren (Los Reyes Católicos) in die Vergangenheit zurück; die Einigung Kastiliens mit Aragonien fand zunächst als persönliche Union statt; die Zusammenführung der beiden Krönungen zum Königsreich Spanien fand 1516 unter dem später verstorbenen Karl V. (Karl der Erste von Spanien) statt; die innenpolitische Unabhängigkeit Kataloniens ist jedoch unangetastet geblieben.

In den Jahren 1635-1659 gab es im französisch-spanischen Weltkrieg separatistische Strömungen in Spanien. Außerdem bemühte sich das Land, seine alte Unabhängigkeit wiederherzustellen. In der Zeit des Pyrenäenfriedens musste Spanien die katholischen Territorien im Norden der Pyrenäen (die alte Kreisstadt Rosselló oder Roussillon, Nordkatalonien) an Frankreich abtreten. Der Rest Kataloniens verblieb bei Spanien.

Philipp V., der im Friede von Utrecht zum Sieg kam, sank der Preis dafür in Katalonien: 1714 kapitulierte Barcelona vor den Soldaten Philipps, und in den folgenden Jahren wurden die katalanischen Einrichtungen liquidiert und die kommunale Autonomie beendet. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wird seit 1980 der Tag der Übergabe 1714, der Tag des Todes, als katalonischer "Nationalfeiertag" - Diada Nacional de Catalunya - gefeiert.

Zwischen 1812 und 1814 war das katalanische Gebiet Teil des Kaiserreiches und teilte sich in vier, später zwei Departements auf. Im Jahr 1931 wurde in der Zweiten Republika mit der Wiederherstellung der Generalität Kataloniens erstmals eine vorläufige Unabhängigkeit zuerkannt. Dies wurde 1932 im Autonomiestatut festgelegt. Im Bürgerkrieg von 1936-1939 war Katalonien und insbesondere Barcelona der Ort der einzig (zumindest vorübergehend) erfolgreichen antiarchistischen Umwälzung in der europäischen Historie.

Während der Franco-Diktatur blieb die Generalsituation im Verbann. Während des Übergangs, der nach dem Tode Francos begann, bekam Katalonien 1977 wieder eine vorläufige Unabhängigkeit und der zurückkehrende Josépep Tarradellas wurde als Vorsitzender der Generalität ernannt. Basierend auf der demokratisch geprägten spanischsprachigen Grundgesetzgebung von 1978 erhält das Land 1979 ein eigenes autonomes Statut.

Innerhalb dieses Rahmens wurden die Zuständigkeiten und die Finanzierungsmöglichkeiten der gesamten Stadt kontinuierlich erweitert, vor allem unter dem Einfluss der nationalen katalanischen Gruppen. Seit 1980 wird die katalanische Landespolitik durch das christdemokratische nationale katalanische Parteibündnis Centro de Catalunya unter seinem Präsidenten Jordi Puill. prägen. Zwischen 1980 und 2006 erreichte die GUS bei der Wahl vier Relativmehrheiten und drei Absolutmehrheiten und vertrat mit Pújol bis 2003 den katalanischen Staatschef (katalanisch: Präsident de la Generalitat) ohne Unterbrechung.

In den Jahren 2003 bis 2011 wurde das Land von den Sozialdemokraten (PSC) in einer Regierungskoalition mit zwei anderen linken Parteien verwaltet. Von 2003 bis 2006 war Pasqual Marchall und von 2006 bis 2010 José Montilla (beide PSC) Vorsitzender der Generalität. Im Jahr 2006 bekam das Land ein eigenes autonomes Statut mit erweiterter Kompetenz. Zwischen 2010 und 2016 war Herr Mas (CDC; ehemals CiU) Vorsitzender der Generalität.

In Girona wurde am 13. Februar 2016 der Oberbürgermeister Carles Puigdemont zum Premierminister der katalanischen Autonomen Gemeinschaft ernannt. Doch seit 1978 verfügt die katalonische Autonome Gemeinschaft über einen durch die spanische Staatsverfassung gesicherten Status. In der Satzung der Autonomie Kataloniens wurden die Bestimmungen der unterschiedlichen Bestimmungen zur Autonomie der Kulturen und Sprachen festgelegt und festgelegt. Laut Art. 6 der amtlichen deutschsprachigen Fassung der Allgemeinen Erklärung: "Katalanisch ist die Amtssprache Kataloniens, ebenso wie Spanisch, das die Amtssprache des Staates Spanien ist.

Alle haben das Recht, die beiden Amtssprachen zu verwenden, und die katalanischen Staatsbürger haben das Recht und die Verpflichtung, sie zu erlernen. "In Aranese heißt es im Statut: "Die in Aran als Aranese bezeichnete okkitanische Landessprache ist die Landessprache und eine Amtssprache Kataloniens, in Übereinstimmung mit den Vorschriften des Autonomiestatus und den Rechtsvorschriften über die Normierung der Landessprache.

"Deshalb begreift sich das Land als eine zwei- oder gar zweisprachige kulturelle Nationalität. Etwa 80 Prozent der Katalanen, darunter eine klare Mehrheitsbeteiligung der katalanischen kastilischen Sprecher und selbst der in Katalonien ansässigen Wähler der Partido Popular, erklärten in einer Untersuchung im Herbsten 2012, dass sie sich für eine Politik der Vertiefung der katalanischen Sprache einsetzen. Wegen der geschichtlichen, linguistischen und wirtschaftlichen Differenzen zum Rest Spaniens begreift sich das Land als eine eigenständige Volk.

Die Stadtverwaltungen der kleinen Stadt Sant Pere de Torelló haben am 2. August 2012 entschieden, sich den Titel "Freies katalanisches Gebiet" zu verleihen. Anlässlich des " Nationalfeiertages " (Diada) Kataloniens findet am Freitag, den 12. August 2012, eine Kundgebung der Unabhängigen Bewegung unter dem Titel "Catalunya nou Estate d'Europa" (Katalonien, ein neues Land in Europa) statt.

23 Die Zahl der Teilnehmer lag zwischen 600 000 und 2 Mio. (je nach Quelle), d.h. zwischen 8 und 25 Prozent der Gesamtbevölkerung der Stadt. Premierminister Artur Mas gab am folgenden Tag eine offizielle Stellungnahme ab, dass es an der Zeit sei, Katalonien mit " Staatsstrukturen " auszustatten. Premierminister Artur Mas und Repräsentanten der CiU-, ERC-, ICV-EUiA- und CUP-Parteien gaben am Donnerstag, den 11. Januar 2013, ihre Absicht bekannt, am Donnerstag, den 11. Oktober 2014, in Spanien ein Volksbegehren über die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Kataloniens durchzuführen, bei dem über die Unabhaengigkeit von Spanien abgestimmt werden soll.

Der katalanische Staatsrat (Parlament von Katalonien) setzt sich aus 135 Mitgliedern zusammen, die alle vier Jahre in allgemeiner, direkter Wahl neu ernannt werden. Der Rat wiederum wählte den Vorsitzenden der Allgemeinen Erklärung von Katalonien (Präsident der Allgemeinen Erklärung von Katalonien), der der Leiter der territorialen Autonomie ist. Die Präsidentin der Generalität kann (Autonomiestatut, Artikel 67 Nr. 8 ) eine Beraterfibel (so viel wie der Ministerpräsident) bestellen und die anderen Berater (so viel wie der Minister der Abteilung) benennen, die zusammen den Consell Executiu oder die Government-Regierung de la Government-Region de Catalunya (Regionalregierung) darstellen.

Das Institut für Allgemeine Angelegenheiten Kataloniens besteht aus allen Einrichtungen der territorialen Eigenverwaltung (Parlament, Staatspräsident und Regierung). Wie die anderen spanischsprachigen Wirtschaftsgemeinschaften mit Ausnahmen des Baskenlands und Navarras bezieht Katalonien derzeit 33% der in dieser Gegend erhobene Einkommensteuer. Aufgrund der geschichtlichen Konflikte mit der spanische Zentralmacht und des Bewusstseins für kulturelle Selbstbestimmung ist die Spaltung der Zentren-Peripherie im katalanischen Regionalsystem besonders deutlich; dementsprechend sehen sich Repräsentanten einer größeren Eigenbestimmung oder Selbständigkeit der Metropolregion (meist als "katalanische Nationalisten" bezeichnet) und Unterstützer eines ausgeprägten spanischsprachigen Zentralstaats gegenüber.

Konvergència i Unió (Convergence and UniU - CiU): ein Zusammenschluss einer liberal (Convergència Democràtica de Catalunya - CDC) und einer christdemokratisch (Unió Democràtica de Catalunya - UDC) orientierten Gruppe, vereint durch einen gemeinsamem moderatem katalanischem Staat. In Bezug auf die Unabhaengigkeit Kataloniens gab es keine gemeinsame Programmlinie der Parteien, die letztlich zur Aufloesung des Buendnisses fuehrte.

Die CiU hat nur an Parlamentswahlen in Katalonien teilgenommen und ist seit der Wiederherstellung der demokratischen Ordnung stets die größte politisch motivierte Macht im regionalen Haus; im gesamten spanischen Haus ist die CiU die drittgrößte nach den Mandaten (ab 2012). Die Linke, die für die Unabhaengigkeit Kataloniens eintritt, weist die Spanierin zurück.

Erscheint bei Kommunalwahlen in Katalonien und darüber hinaus in den anderen "katalanischen Ländern" (den autonomen Regionen Valencia und Balearen, wo sie meist auf Listen mit anderen politischen Gruppen des rechten und rechten Spektrums stehen). In diesen Bereichen liegt sie jedoch weit hinter ihrer Wichtigkeit in Katalonien zurück. Parteitag der Sozialdemokraten von Catalunya (Sozialistische Party von Catalunya - PSC): Nationalsozialistische Party von Spanien (PSOE), sozialdemokratisches Programm.

Wahlkampf in ganz Spanien. Initiativen für Catalunya Verds (Initiative für Catalonia Greens - ICV): Fusion der ehemaligen Kommunistischen Fraktion Inizien für Catalunya und der Regionalgrünen, die sich auf der linken Seite der Nationalsozialisten befinden. Nimmt nur an Parlamentswahlen in Katalonien teil, aber seit kurzem in Listenform mit der rein spanischen Izquierda Unida (United Left).

Mit der Gründung der Partei, die zum ersten Mal bei den Landtagswahlen 2006 stattfand, ist sie zur zweitstärksten Partei nach den Landtagswahlen in Katalonien zu werden. Kandidatenkandidatur für die Einheit der Bevölkerung (CUP): In ihrem Wahlterminplan beschreibt sich die radikale linke CUP als "basispolitische Vereinigung mit nationalem Charakter, die im ganzen Gebiet der katalanischen Staaten tätig ist und für einen von Spanien unabhängigen, sozialistischen, ökologisch tragfähigen, ausgewogenen und territorialen und von jeglicher paternalistischen Herrschaft befreiten Bundesstaat arbeitet".

Er unterstützt eine unilaterale Unabhängigkeitserklärung von Spanien. Seit den Bundestagswahlen 2012 ist die Gruppe im Bundestag präsent und konnte ihre Zahl der Sitze bei den Wahlen 2015 mehr als verdreifachen. Bei den Wahlen im Jahr 2015 wurde die Zahl der Sitze erhöht. Solida Catalana per la Independència (Katalanische Solidarno idad para Independence - SI): Eine Gruppierung von Fraktionen, die die Unabhaengigkeit Kataloniens und die Gruendung eines eigenen Staates im Zuge der Europaeischen Gemeinschaft unterstuetzt hat.

Allerdings wird das von Katalonien angestrebte wirtschaftliche Unabhängigkeitsziel von Spanien nun von einer Mehrheit der im Bundestag vertretenen politischen Kräfte mittragen. Neben der möglichen Bildung einer paritätischen Linkskoalition mit PSC und ICV behält sich der ERC auch die Wahl eines Zusammenschlusses mit der CDC und anderen unabhängigen Strömungen (insbesondere dem CUP) offen.

In dem ersten Falle fördert die gemeinschaftliche linksgerichtete programmatische Ausrichtung die Kooperation, was jedoch durch die unterschiedlichen Auffassungen über die Selbständigkeit oder Selbständigkeit der Regio und die Integration des PSC in ganz Spanien noch schwieriger wird; im zweiten Falle würden Ähnlichkeiten und Kontraste umgedreht, und die Ähnlichkeiten mit dem CUP würden im Widerspruch zur liberal geprägten Position der CDC durch das Linksprofil beider Seiten stünden.

Die ersten Landtagswahlen nach der Franco-Diktatur 1980 markierten den Beginn der langen Herrschaft der CiU unter dem Generalitatpräsidenten Jordi Pújol. Es dauerte bis 2003, als Pújol am Donnerstag, den sechzehnten Oktober, nicht mehr zur Wiederwahl kandidierte und dann eine Regierungskoalition aus PSC, ERC und ICV unter Pasqual Maragall (PSC) bildeten.

Angesichts der beträchtlichen Kompromißverhandlungen mit dem spanischem Parlamentsgebäude wies der ERC die Reformvorschläge jedoch als nicht weit genug zurück, was zum Ende der Regierungskoalition und zu vorgezogenen Wahlen am kommenden Tag führt, da die Kandidatur von Märagall nicht mehr läuft. Auch nach der Bundestagswahl hat sich der sozialdemokratische Top-Kandidat José Montilla wieder mit ERC und ICV zusammengeschlossen und wurde Generalitatpräsident.

Der Wahlkampf vom 26. Oktober 2010 führte zu einem Wechsel der Regierung. In der zweiten Abstimmung wurde Mas am 13. Februar 2010 mit den Abstimmungen seiner Fraktion bei Stimmenthaltung des PSC und den Neinstimmen der übrigen Parteien zum Vorsitzenden der Generalität ernannt. Im Anschluss an die Unabhängigkeitsdemonstration vom 12. August 2012 (siehe oben: Nationaler Selbstverständnis) und das gescheiterte Gespräch mit der Madrider Regierung über eine Reorganisation der finanziellen Beziehungen zwischen dem Land und Katalonien hat Premierminister Mas das Landtagsparlament aufgelöst und für den kommenden Tag (25. Oktober 2012) neue Präsidentschaftswahlen geplant.

Das katalonische Landtag hat in seiner vergangenen Sitzungsperiode vor den Parlamentswahlen am 26. Juni 2012 eine Entschließung angenommen, in der die Landesregierung aufgerufen wurde, in der kommenden Wahlperiode ein Referendum über die "gemeinsame Zukunftsperspektive des katalonischen Volkes" abzuhalten. Die CiU wurde bei den Neuwahlen am 26. Juni 2012 wieder zur stärksten Macht, hat aber ihr selbstgesetztes Zielvorhaben einer "klaren Mehrheit" deutlich verfehlt und im Jahresvergleich gar zwölf Mandate verloren.

Doch bei den Neuwahlen am 26. August 2015 haben sich die Grenzen der Politik stark verändert. Entscheidend für den Streit war die Entscheidung über die katalanische Selbstständigkeit. Der CiU hatte sich vor der Abstimmung getrennt, und die CDC, die die Unabhängikeit unterstützte, gründete zusammen mit dem ERC das Wahlallianz JxSí. Er verkündete als zentrale Wahlverpflichtung ein Volksbegehren über die Selbständigkeit Kataloniens für 2017, das am vergangenen Donnerstag, den so genannten Tag, unter kontroversen Umständen ablaufen wird.

Pouigdemont hat am 11. November 2017 ein so genanntes Unabhängigkeitsdokument unterzeichnet, den Prozess der Unabhängigkeit jedoch ausgesetzt, um in Madrid Gespräche mit der Stadtverwaltung aufzunehmen. In Spanien hat die indonesische Regierungspartei am vergangenen Freitag die Entmächtigung der katalonischen Landesregierung erklärt und neue Wahlen angekündigt. Der Rajoy verkündete, dass er die konstitutionelle Ordnung und die ökonomische Stabilisierung in Katalonien wiederherstellen wird.

Das hat die russische Seite für nicht rechtsverbindlich erklärt, die Landesregierung und das Landtag entlassen und neue Wahlen für den Zeitraum vom 22. Januar bis 31. März 2017 angekündigt. In der internationalen Gemeinschaft wurde die Selbständigkeit nicht akzeptiert, sie hatte eine eigene Aufstellung erstellt. Als Teil des Wahlbündnisses Catalunya Sí que es Point-an.

Das Land Baden-Württemberg und das Land Catalunya unterhalten im Zuge des Europas der Religionen eine intensive Zusammenarbeit ("Vier Triebwerke für Europa"). 41 ] Nach Frankreich ist Katalonien der wichtigste Hersteller und Ausführer von Sekt. Man muss die Katalanen (katalanische Països Catalans) von denen Kataloniens im Sinn der jetzigen spanischsprachigen Gegend unterscheiden, die neben der Gemeinschaftssprache Catalan auch andere geschichtliche und kulturelle Aehnlichkeiten hat.

Diese " Länder " (Països) sind die Balearen, Valencia, Roussillon ("Nordkatalonien"), das zu Frankreich gehört, ein schmales Band in Aragon, die so genannte französiche Ponent, Andorra und die gleichnamige Ortschaft Alghero (katalan. l'Alguer) auf sardinisch. An der nördlichen Begrenzung dieses Sprach- und Kulturraums befindet sich heute die Katalanische Porzellanfabrik in der Nähe von Salses-le-Château im Roussillon.

Der nationale Feiertag ist der 9. November 1714, als die Soldaten des Bourbonen, die den Thron besteigen, Philipp V., Barcelona während des spanische Erbfolgekriegs einnahmen. Für die Kroaten ist der Unabhängigkeitstag des Landes der Tag, an dem der Elftag ist. Georg Orwell hat unter dem Namen Mein Königreich ein berühmtes Werk über den spanische Staatsbürgerkrieg in Catalunya geschrieben.

Burgen sind die halsbrecherischsten und spektakulärsten menschlichen Pyramiden, die Teams (katalan. Colles) aus unterschiedlichen katalanischen Großstädten traditionsgemäß zu großen Festen machen. Im Jahr 2007 war die kanadische Kulturgeschichte (sie und die Sprachen sind auch außerhalb der Stadt angesiedelt ) Ehrengastland auf der Internationalen Fachmesse der Bucht. Der Beitritt von Autoren, die aus dem katalanischen Raum kommen, aber auf Spanisch verfassen, ist seit langem kontrovers.

48 ] Catalunya ist die Heimat einer besonders großen Anzahl von Verlagen, die auch Südamerika beliefern. Die Katalanischer Buch der heutigen Zeit. edition tranvia/Verlag Walter Frey, Berlin 2007, ISBN 978-3-938944-13-4. Walther L. Bernecker, torsten Eßer, Peter A. Kraus: Eine kleine history Kataloniens. suhrkamp taschenbuch 3879, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-518-45879-2. Die Ausgabe tranvía/Verlag Walter Frey, Berlin 2007, ISBN 978-3-938944-12-7 Carlos Collado Seidel: Little History of Catalonia.

Porträt Dr. med. Torsten Eßer, Tilbert D. Stegmann (Hrsg.): Kataloniens Rückbesinnung auf Europa 1976-2006: Historie, Politologie, Kultur und Ökonomie. Gemma Barberà Altimira : La signification de l'espace en langue de signes catalane (LSC). Das Statistische Büro Kataloniens (Institut d'Estadística de Catalunya), zugänglich seit dem 29. September 2009. ? Die 15 wichtigsten Punkte sind: llengua initial, d'identificació i habitually Catalunya.

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"Nach unserer Auffassung könnte diese Eskalation die Koordinierung und Kommunikation zwischen den beiden Regierungen beeinträchtigen, was für die Fähigkeit Kataloniens, seine Schulden rechtzeitig und vollständig zu begleichen, von wesentlicher Bedeutung ist. "Die Regierung versucht zu verhindern, dass S&P Katalonien in Verzug gerät. 16. MÄRZ 2016. Die Flucht von Unternehmen aus Katalonien in andere Gemeinden nimmt zu.

Ort: El Mundo / Erweiterung vom 23. Dezember 2017, abgeholt am 28. Dezember 2017. ? Allgemeine Informationen über Katalonien: Planung Estratégico de Turismo de Cataluña 2013-2016 y Directrices Nacionales de Turismo 2020 auf: empresaiocupacio.gencat. Katze am 9. Oktober 2015. Ärztin unter ? Kleine Überraschungen sind zu erwarten: Der katalanische Raum präsentiert sein Veranstaltungsprogramm für die Frankfurter Messe.

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