Cap Callaway

Kappe Callaway

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Taxi Calloway (eigentlich Cabell Calloway III; * 2. Dez. 1907 in New York; 19. Nov. 1994 in Cokebury Village, Delaware) war ein US-Jazzsänger, Saxofonist und Anführer. Callaway war der Nachkomme des Anwalts Cabell Calloway II und der Pädagogin und Orgelspielerin Martha Eulalia Reed. In Baltimore aufgewachsen, startete er nach dem Beispiel seiner Schwägerin Blank Calloway in den 1920er Jahren seine Laufbahn als Sängerin in verschiedenen Jazz-Bands.

Calloway zeichnete sich als Jazzunterhalter durch seinen gesanglichen Ausdruck und seine tanzähnlichen Zwischenspiele aus. Dort wurde er neben Louis Armstrong und Duke Ellington der beliebteste schwarze Unterhalter der 1930er Jahre bei den Missourians und wirkte auch in mehreren Spielfilmen wie Manhattan Merry-Go-Round (1937) mit.

Von da an spielte Calloway mit anderen Bändern. Darin heißt es, die Droge sei die treibende Kraft des Musikgeschäfts und viele Musikanten würden sich dopen. In seiner 1935 entstandenen Opernoper Porgy and Bess hat George Gershwin die Partie des Sportin' Life nach dem Modell des menschlichen Taxi Calloway entworfen.

Cab Calloways Performance im Kult-Film Blues Brothers 1980 machte ihn einem über die Jazzgrenzen hinaus bekannten Zuschauer bekannt. Auch Calloway hat es 1960 im Schlageraketen - Fest der Herzen gesungen. Er hat sich nicht von einem Hirnschlag erholt, der in seinem Heim in der Grafschaft West-chester (New York) am 13. Juli 1994 erlitten wurde und verstarb am 17. Dezember 1994.

1] Im Feber 2008 erhielt er in Los Angeles postum einen Grand Prix für sein Lebensentwurf. Zu seinen Töchtern gehörte der Jazzsänger Chris Calloway (1945-2008). Bryant Rollins: Of Me More, Bryant Rollins: Of Me More. New York, 1976. Alyn Shipton: Hi-De-Ho. Das Leben von Taxi Calloway. Universität Oxford, New York 2010, ISBN 978-0-19-514153-5 George T. Simon: The Big Bands.

McMillan Publishing Co, New York City 1974, S. 110-112 Robert Nippoldt / Hans Jürgen Schaal: Jazzmusik in New York in den 20er Jahren.

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