Burgsteinfurt

Bürgsteinfurt

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mw-headline" id="Geografie">Geografie[Bearbeiten | | | Quellcode editieren]>

Der Stadtteil Steinfurt ist die Bezirksstadt des Landkreises Steinfurt in Nordrhein-Westfalen und zählt zum Landkreis Münster. Steinfurt befindet sich an der Kiesstraße im Münsterland, 29 Kilometer nordöstlich von Münster (Westfalen). In Steinfurt borders on Ochtrup, wettringen, newenkirchen, Emsdetten, Nordwalde, Altenberge, Lär, Horstmar and Metelen.

Das Stadtgebiet umfasst die beiden Stadtteile Burgsteinfurt und Burghorst mit je drei Baugemeinden. Das Burgsteinfurt ist eine Kleinstadt im Münstertal. Dazu kommt die bezaubernde Natur, allen voran der Bagno, ein grünes Vergnügungsviertel aus dem achtzehnten Jh. mit einem der längsten Konzertsäle Europas. Mehrere Gründe trugen zur Entstehung der Gemeinde bei: die frühere ländliche Ansiedlung der Umgebung, das Schloss als Machtzentrum, eine günstige Flussfurt und seine Position an einem Schnittpunkt mehrerer Fern- und Handelsstraßen.

Um Hollich, Sulden und Velltrup herum sind die Bauerngemeinden viel alter als Burgsteinfurt. Die Bezeichnung "Steinfurt" stammt von einer Steinpassage, einer Furte, durch die Aa. Schon vor 1129 nahmen zwei adelige Herren "de Steinvorde", Vorfahren des jetzigen Adelsgeschlechts Bentheim-Steinfurt, die Herrschaft über die Furte und die damit verbundenen Pfade an sich.

Bauherr der Wasserburg war der adelige Rudolf II. von Stutenvorde. Der Adelsgeschlecht von Steinfurt dehnte seinen Grundbesitz auf die Herrschaftsgebiete der späteren Stadt aus. Mit dem Tod der Familie der Adeligen von Steinfurt im Jahre 1421 geriet die Festung in Verfall, weil die Nachkommen, die Gräfen von Bentheim, in ihren eigenen Schlössern lebten. Der Steinfurter Adel sprach sich offenbar für eine freie Siedlerpolitik aus.

Auch für Steinfurt hatte der Johannesorden eine Sonderstellung. In Steinfurt trafen die Johaniter zusammen mit dem Edelmann Rudolf II. ein.

Er ließ seine Kriegsgenossen in Steinfurt nieder. Der Adel vertraute ihnen beispielsweise das Recht an, die "Große Kirche" zu beaufsichtigen, einschließlich des Rechtes, den Klerus und die Verwaltung des Vermögens der Gemeinde zu errichten. Im Jahre 1558 gründete der Grafen Arnold III. zu Bentheim und Steinfurt das Arnoldinische Kunstgymnasium. Früher wurde diese Hochschule als Hochschule sehr geschätzt, auch in Holland.

Von 1591 bis 1593 ließ Arnold IV. das Steinfurter Gymnasium errichten. Jahrhundert wurde das Repräsentationsgebäude des Steinfurter Gymnasiums speziell als Unterrichtsgebäude erbaut, dessen imposante Erscheinung sich heute dem originalen Gebäudeentwurf annähert. Das alte Uhrwerk für Steinfurt trug die Bezeichnungen der Einwohner, deren Aufgabe es war, "zu wecken und zu ysen", d.h. die Verteidigung zu schützen und frei von Eis zu erhalten.

In den Wintermonaten, wenn der Graben gefroren war, musste das Gletschereis zerkleinert werden, um die Unversehrtheit der Großstadt zu garantieren. Während des Dreissigjährigen Krieges wurde das Territorium der Hansestadt immer wieder von den Kriegsparteien angegriffen. Gegen 1623 kam es bei Burgsteinfurt zu einer Schlacht zwischen Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel und der Avantgarde der Tillyschen Armee.

Im Jahre 1634 wurden die Burg und die Burg von Fürstbischof von Münster bewohnt, später kamen die Hessischen. Gegen 1647 wurde die Kaiserstadt von den Imperialen erobert. Burgsteinfurter Bevölkerung litt in dieser Zeit stark unter der Seuche. Laut Informationen gibt es nur noch 50 teilweise arme Menschen in der Innenstadt.

Der Westfälische Friede von 1648 brachte nur eine kleine Pause, denn 1660 liess der ehemalige Landesbischof Christoph Bernhard von Gül le die Hansestadt illegal einnehmen. Seit etwa 60 Jahren hatte die Hansestadt nun eine Besatzung, unter deren Spenden sie zu kämpfen hatte. Wenig später wurde in Steinfurt die barocke Kirche gebaut.

Der Landkreis Steinfurt hat sich auch gegenüber dem Judentum als freiheitlich erwiesen. Im Jahre 1662 gab der Grafen einem Judentum einen Schutzschreiben, der ihm und seiner Angehörigen das Recht gab, sich in Steinfurt niederzulassen, seine Tätigkeit auszuüben und sich religiös zu betätigen. Obwohl in Steinfurt zunächst einmal Widerstände gegen die Besiedlung der Bevölkerung festgestellt wurden, konnten in den folgenden Jahrzehnten immer mehr Menschen in Steinfurt Fuss fassen. 2.

Aufgrund seiner Auslandsreisen kam er auf die Idee, einen Freizeitpark nach dem französischen Modell, den sogenannten Steinerne Bagno (nach Italien. il bagno = der Kurort), zu errichten. Steinfurt Bagno wurde jedoch zum Publikumsmagnet. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die nahe der Arnoldinischen Oberschule stehende Schule zerschlagen.

Aus Steinfurt wurden 42 Juden abgeschoben, nur vier von ihnen haben überlebt. Die Briten besetzen Steinfurt im Mai 1945; Steinfurt wird Regierungssitz des Bundes. Mit diesem Dokument wurden GrÃ?ftin Bertha und ihre Tocher Hathewig von Kaisers Otto I. erlaubt, ihre Festung in eine Klostergemeinschaft (Kanonissen), das spÃ?tere adlige Damenkloster Borghorst, umzubauen.

Die ikonografische Programmatik auf der Front, auf der die essenischen Städteheiligen Cosmas und Damian sowie Peter und Paulus in der gleichen Gliederung wie im Evangelium Theophanu dargestellt sind, weist darauf hin, dass das Kloster Borgorst als Tochter des Klosters Essens gegründet wurde. Es wurde in der Gemeindekirche St. Nikomedes in Bornorst inszeniert.

Grafen von Falkenstein-Oberstein blieb bei Grafen von Holland in den Städten Mettelen und Borgorst. Borghorsts ehemalige Probstin Anna von Stricks wurde umgebracht. Aus einem Dokument aus dem Burgsteinfurter Burgarchiv geht hervor, dass über 100 Spanier die Gemeinde Steinfurt, insbesondere die Gemeinde und das Dörfchen Borgorst, feindselig, gerüstet und unvorhergesehen überfallen haben.

Seine beinahe turbulente Geschichte, die nach dem Deutsch-Französischen Weltkrieg 1870/71 mit der Weiterentwicklung der Verkehrstechnik und der zunehmenden industriellen Nutzung des Staates begann, ist der Offenheit für alles Neue und Praktische zu verdanken. Früher hatten in Borgorst neben der Landwirtschaft viele weitere Familien die Hofweberei bewirtschaft. In der denkmalgeschützten früheren Warps-Spinnerei ( "BWS") verblieb der Kamin (einer von zwei Kaminen mit Löschwassertank ) in der Stadt, als das Shoppingcenter als Reminiszenz an die Zeit der Textilbranche errichtet wurde.

Im Jahre 1793 hatte die Gemeinde 2200 Bewohner. Im Jahre 1871 hatte die Gemeinde 3261 Bewohner. Im Jahre 1910 wohnten 5708 Bewohner in Burgsteinfurt. 1593 Anschriften wurden 1925 in das Adressverzeichnis der Gemeinde Burgsteinfurt eingetragen, 345 im Büro Steinfurt Das Adressverzeichnis der Gemeinde Burgsteinfurt und des Büros Burgsteinfurt von 1925 bis 1926 ist im Internet verfügbar.

1951 wohnten 11.798 Menschen in Burgsteinfurt (einschließlich der Bausparkassen). Die Einwohnerzahl lag am Stichtag des Jahres 2004 bei 14.936. Etwa 1810 hatte die Stadt 347 Häuser und etwa 2181 Einheimische. Bereits 1820 gab es 2530 Bewohner, darunter 2498 katholische, 6 protestantische und 26 jüdische. Im Jahre 1910 wurden 8572 Bewohner in der Gemeinde erfasst.

"Das ist der Name des Bauernhofes im östlichen Borghorst." Im Landkreis Burgsteinfurt befindet sich eine evangelische Gemeinde im Katholizistischen Münstertal. Die Gemeinde Borgorst ist hauptsächlich römisch-katholisch. Bereits 1347 wurde Burgsteinfurt von den Adligen mit dem Stadtbrief ausgezeichnet. Nachdem die Adligen ausgestorben waren, kaufte die Gemeinde von ihren Erben, den Gräfen von Bentheim aus dem Haus der Familie Goetterswick bei der Gemeinde in der Nähe von Damaskus, durch Spenden und den Erwerb weiterer städtischer Rechte wie der Straßenbenutzungsgebühr und dem Recht, eine Bierabgabe zu erheben.

Burgsteinfurt hatte daher seit 1536 die vollständige Eigenverwaltung durch die gewählten Oberbürgermeister, Geschworenen und Gemeinderäte. Im Jahre 1930 bekam er das Recht, ein Stadtwappen zu tragen. Die Stadtrechte für den Ort erhalten hat der Ort Barghorst am 22. März 1950 Im Silberschild sind neun Diamanten abgebildet. Das ist das modifizierte Familienwappen der Burgherren von Barghorst bis Horstmar.

Burgsteinfurts Stadtwappen wurde 1635 dem Ortssiegel entlehnt. Mit den Türmen sind die beiden Gymnasiumstürme und der Rathausturm aus dem Jahr 1561 symbolisiert Nicht nur die niederdeutsche Landessprache wird im ganzen Gebiet von Steinfurt kultiviert, auch die Schießerei ist eine uralte Überlieferung der Stadt.

Unter dem Dach des Heimatvereins befindet sich in der niedermÃ?hlen, am Rande des weitlÃ?ufigen Parks Bagno, im Zuge der Regionalen 2004 renoviert, die im Jahr 2003 restaurierte "GroÃ?e Allee" in der Stadt Steinfurter Bagno, mit Schloss-Blick. Buchenberg" Während Burghorst im neunzehnten Jh. durch die florierende Textilbranche florierte, war Burgsteinfurt nie eine richtige Industriemetropole, sondern eine Kulturstadt und Verwaltungsstadt.

Von Steinfurt aus sind die Bundesstraßen 1 und 31 über die B 54 zu erreichen. B 510 (Gronau-Burgsteinfurt-Borghorst-Münster), L 559 (Burgsteinfurt-Nordwalde), L 567 (Burgsteinfurt-Wettringen), L 578 (Burgsteinfurt-Rheine-Elte), L 580 (Neuenkirchen-Burgsteinfurt-Dülmen) and L 590 (Borghorst-Hörstel-Riesenbeck). Die Stadt Steinfurt ist Mitglied im Verkehrsverbund Münsterland (VGM). Von Steinfurt aus ist der Dortmund-Ems-Kanal ca. 25 Kilometer weitläufig.

Über die Entstehung des Postsystems in und um Burgsteinfurt und Burghorst vgl. dazu die Geschichte der Post in Steinfurt. Im Stadtteil Steinfurt gibt es alle Arten von Schulen, darunter das traditionelle Gymnasium Arnoldinum, ein Nachkomme des Abiturs. In Steinfurt gibt es fünf Fakultäten für Verfahrenstechnik, Elektronik und Informationstechnik, Maschinenwesen, Energie, Bauwesen, Umweltschutz und Physik.

Steinfurt beherbergt den 3 ha großen Kreiselehrgarten mit verschiedenen Beispielgärten (Steingarten, Krautgarten und Bauerngarten). Die Westfälischen und die Münsterschen Zeitungen ( "Burgsteinfurt" und "Borghorst") bringen in Steinfurt lokale Ausgaben heraus. Auch die Wochenzeitungen "Wir in Steinfurt" und "HALLO" werden jeden Mittwoch herausgegeben. Der Lokalsender Radio RST mit seiner zentralen Redaktion in Rheine ist für die gesamte Region und die gesamte Region verantwortlich.

Das neue Hörfunkprogramm für Steinfurt wendet sich in erster Linie an die Studenten der BFH. Steinfurt. fernsehen ist ein Infoportal für Steinfurt und sein Umland. Viele Rundumansichten der Innenstadt bietet das Internetportal als virtueller Rundgang. Der Kreis Steinfurt wurde am 26. August 2008 als zehnte deutsche Einkaufsstadt ausgezeichnet.

Im Jahre 1857 beschloss die Pfarrei St. Nikomedes in Borgorst, "ein Spital unter der Führung gnädiger Ordensschwestern zu errichten". Das Klinikum mit 20 Plätzen wurde 1863 eröffnet, nachdem die Münsteraner Mauritz-Franziskanerinnen ein Kloster nach Borgorst geschickt hatten. Giant (1582-1637), Kartograf, Arzt, Mathematikerin und Physikerin, Professorin für Mathe und Humanmedizin am Gymnasium Burgsteinfurt.

Der deutsche Kantor Johann Friedrich Klöffler (1725-1790), ehemaliger Leiter und Verfasser der so genannten Mannschaftsschule. Historische Stadtführerin Steinfurt. Der Tecklenborg Verlagshaus, Steinfurt 2005, ISBN 3-934427-81-2. Hilgemann, G.; Pape, H-J. ; Wallmeyer, T.: Steinfurt - Double lovable. Der Tecklenborg Verlagshaus, Steinfurt 2010, ISBN 978-3-939172-68-0. Alex Wobbe und andere: Borgorst - alter Ausblick. Der Tecklenborg Verlagshaus, Steinfurt 1979. Willi Riegert: Heim unter Bomben, Der Luft-krieg im Raum Steinfurt, Münster und Osnabrück 1939-1945. 2003 erhielt er die ISBN 3-89960-235-8. 2003, Borgorster Heimbuch.

Der Tecklenborg Verlagshaus, Steinfurt 1980 in Steinfurt (Hrsg.): Stiftsrunddgang Borgorst. Der Steinfurt 1998, ISBN 3-930779-24-2 Eine Zeitreise durch die Vergangenheit - 650 Jahre Stadtrecht 1347-1997- Der Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1997, ISBN 3-89570-278-1 Hans-Jürgen Warnecke: Der Westfälische Städteatlas, Jahrgang VII, zweiter Jahrgang, Stadtplan Burgsteinfurt. Dortmund- Altenbeken 2002, ISBN 3-89115-151-9 Hildegard Strickling: Das Bagno in Steinfurt - Ein Spaziergang durch den geschichtsträchtigen Stadtteil.

Der Tecklenborg Verlagshaus, Steinfurt 2004, ISBN 3-934427-44-8 Wolfgang Lübbers: Das Bagno in Steinfurt - Ein Hofbarockgarten bis zum Engländer-Landschaftsgarten. Heimverein Burgsteinfurt, Steinfurt 1997 Gerard Jentgens: Von Landwirten und Hufschmieden im Hochmittelalter. Archeologie im Landkreis Steinfurt.

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