Borghees Emmerich

Emmerich Borghees

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Die kleine Burg Borghees, im Volksmund auch Borghees oder Burg Borghees genannt, ist eine Villa im Bezirk der Niederrheinstadt Emmerich. Das Bauwerk ist ein zweigeschossiger Ziegelbau mit einer Größe von ca. 17×11 Metern[2], der von einem Flachdach mit Dachgauben umgeben ist. Oberhalb des Portals in der Fassadenmitte befindet sich das Wappen der Familie Raab aus dem Jahr 1680, auf der östlichen Seite steht ein vierstöckiger Treppenaufgang mit einem hohen Turm.

Borghees Schloss hat wie das Hertefeld in Weeze verschiedene Stockwerkshöhen, das Erdgeschoß ist unterirdisch. Der Bereich im Westen des Hauses ist auf drei Ebenen von einem Graben umrahmt. 3] Ihre Identifikation als Borghees ist jedoch nicht sicher. Es war ein einstöckiges Bauwerk mit Backsteinmauerwerk und einem kleinen Turm mit einer barocken Motorhaube davor in der Bildmitte.

Nach dem Tode ihres Vater im Jahre 1690 hat Katharina den Hof geerbt und anschließend von ihrem Cousin Johann verwaltet. Im Jahre 1804 wurde das Gut durch Erbschaft über die Frauenlinie an die holländische Thooftfamilie übergeben, die es ab 1838 an Peter Reyers mietete. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung der Häuser betreibt er dort eine Schaukäserei und ein Gasthaus, das 1907 von der Braamfamilie eingenommen wurde.

Die Burg wurde 1957 von der Braams erworben und 1964 an den ehemaligen Bezirk Rees verkauft. Kurze Zeit später kam das kleine Schloss von Borghees in den Eigentum der Emmerich. Der komplette Abbruch wurde auf Veranlassung der Einwohner von Emmerich vermieden, statt dessen begann die Gemeinde Emmerich mit dem zwei Jahre dauernden Wiederaufbauen.

In den Jahren 1982 bis 2000 wurde das Bauwerk unter der Federführung eines Stiftungsrates für Kulturveranstaltungen wie z. B. Messen und Konzerten verwendet. Unter der Federführung der Kulturinstitutionen der Stadt dient das Bauwerk nun unter anderem als Veranstaltungsort für die Reihe Art, Classics, Aperitif, in der nicht nur arrivierte Kunstschaffende, sondern auch jüngere, noch nicht bekannte Kunstschaffende die Räumlichkeiten als Ausstellungsraum nützen.

4 ] Darüber hinaus betreibt das Emmericher Zivilstandsamt einen Trauungssaal im kleinen Schloss, der auch jedes Jahr am zweiten Advent seine Tore für einen weihnachtlichen Markt aufmacht. Pompe, Bottrop/Essen 2001, ISBN 3-89355-228-6, S. 34-35 Jens Wroblewski, André Wemmers: theiß- Burgenführer Niederrhein. Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1612-6, S. 36-37. von A. Wemmers, Jens Wroblewski: Die Galerie in Emmerich wurde am 24. November 2011 aufgerufen.

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