Beetle

Käfer

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VW präsentiert 2011 eine neue Beetle Cabrio-Generation

Nachdem der Volkswagen Konzern mit Sitz in Wolfsburg Anfang der 90er Jahre die Chancen für eine neue Auflage seines Langläufer VW Käfers sondiert hatte, rollte er noch in der Classic-Version als Salon im Werk von Volkswagen in Mexiko vom Band. 2006 wurde der VW Beetle in den USA produziert. Nur bis 1980 produziert, war das Beetle Cabrio schon damals ein Gebrauchtwagenklassiker und hatte eine große Fan-Basis, die die Erinnerungen an das erste Lifestyle-Modell des Hauses wach hielt.

Nach dem Entschluss, eine Neuauflage des Beetle im Retro-Stil in die Reihe aufzunehmen, wurde bald deutlich, dass es auch eine freie Variante des New Beetle-Modells gibt. Bis 2011 war die erste Modellgeneration des New Beetle Cabrio mit kleinen visuellen Änderungen im Sortiment, bevor im Frühjahr 2012 in Europa die zweite Modellgeneration der nun schlichtweg sportlichen The Beetle-Serie auf den Markt kam.

Den VW-Ingenieuren ist es in der ersten VW Käfer Cabrio-Generation geglückt, einen klassisch, vertraute Designelemente mit einem modernem, zeitgemäßem Design wiederzufinden. Ziel war es, den Käfer in seiner traditionellen Optik und dem traditionellen Stoffdach zu halten und gleichzeitig den Cabrios ein sportlicheres Aussehen zu verleihen.

Der Cabriolet der zweiten Käfergeneration, gefertigt als viersitziges Modell, hatte daher eine signifikant flache Dacheindeckung, die die Hauptmerkmale der Kontur beibehält, aber auf die markante Haubenwölbung verzichtet. Gleichzeitig haben die Designer den Abstand der Käfer-Cabriolets um rund drei cm auf 2,54 m verlängert. Die bisher typischerweise abgerundete Käferhaube wurde ebenfalls verbreitert und verleiht den Beetle Cabriolets der zweiten Generation ein dynamisches Frontalbild.

Die immer noch kräftig gewölbten Schutzbleche sahen in diesem Bild nun muskulös aus und betonten im Zusammenspiel mit den breiteren vorderen und hinteren Stoßstangen das sportlichere Erscheinungsbild der geöffneten Ausstattungslinien. Dem neuen Look entsprechend hat VW neue Varianten der Ausstattung der Käfer-Cabriolets ins Sortiment aufgenommen.

Bei den Ausgaben mit dem Namen Entwurf und Transport hat der Produzent die geöffneten Fahrzeuge mit Sportsitzen, lackierten Seitenschweller und Standard-Alufelgen nachgerüstet. Bei der R-Line stattete VW die Beetle Cabriolets mit einem Diffusor und speziellen verchromten Zierleisten aus, um die Erscheinung der Sportwagen weiter zu verbessern. Das Käfer Cabriolet "Karmann" wurde als Sondermodell in das Sortiment aufgenommen und erinnert an die ersten Käfer Cabriolets des in Osnabrück ansässigen Aufbauherstellers Karmann bis Anfang der 80er Jahre.

Volkswagen hat das Käfer Cabriolet ab 2011 in der Grundversion mit einem 1,2-Liter-Benzinmotor angeboten, der Modelle mit einer Motorleistung von bis zu 77 kW (105 PS) versorgen kann. Die wirtschaftlichste Version war das mit BlueMotion Economy-Technologie ausgerüstete Cabriolet, das laut Angaben des Herstellers durchschnittlich 5,8 l (134 g/km CO2) verbrauchte.

Bei den 2,0-Liter-Motoren war der Käfer mit einem Turbolader mit 155 kW (210 PS) erhältlich. In einigen Ländern wurde ab Mitte 2011 auch ein 2,5-Liter-Motor mit 125 kW (170 PS) im Käfer mobilisiert. Das VW Käfer Cabriolet war als Selbstzündungsmotor in zwei Leistungsklassen von 1,6 bis 2,0 l erhältlich.

Mit den leistungsstärkeren Dieselmotoren wurde das VW Käfer Cabriolet mit 103 kW (140 PS) ausgestattet.

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