Bad Driburg

Badeort Driburg

Willkommen in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg, unserer Rehabilitationsklinik für Kardiologie, Angiologie und Innere Medizin! Ihr Ansprechpartner für Ihre Versicherungen in Bad Driburg. Die Stadt Bad Driburg mit ihren Ortsteilen: Wie Sie uns in Bad Driburg finden Wir sind für Sie da. Das ist unser Bad Driburg, Bad Driburg.

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Das Städtchen Bad Driburg (bis 1919 Driburg) befindet sich im Landkreis Hoexter im Nordrhein-Westfalen in der BRD. Der Ort mit rund 18.500 Einwohnern befindet sich am Osthang des Eggegebirge im Naturpark Germanischer Winter. Der Kurort Bad Driburg ist bekannt für seinen Kurort, den Grafenpark, die Glasherstellung und den Großhandel sowie die Kohlensäureindustrie.

Die Stadt Bad Driburg befindet sich an der westlichen Grenze des Landkreises Hoexter zum Landkreis Paderborn an der B64 Münster-Paderborn-Höxter-Seesen. Überwindet in Schlangenlinien den steilen Hang der Rüttelegge ins Driburgtal und umfährt die Innenstadt nach Süden, um der Aa und dem Nethetal bis zur Westseite zu folgen. Bei Paderborn und in der Nähe von Paderborn und Schönefeld liegen die Bundesautobahnen 33 und 44 etwa 30 km.

Auch der Regional- und Nahverkehr fährt über das Areal der Bahn in Fahrtrichtung Hoxter und Holzminden. Die Zuflüsse zur Weser entstehen im Frühjahrshorizont zwischen Röt und dem darüber liegenden zerklüfteten Muschelkalk: in den Quellen Aa ( "Bad Driburg-Langeland"), Nethe und Oese ("Bad Driburg-Neuenheerse"), Aa ( "Bad Driburg-Reelsen"), in den Quellen am Fuß des Osthanges auf 280 Meter über dem Meeresspiegel.

Den höchsten Berg des Stadtgebiets bildet die Rüttelegge mit 435 Metern über dem Meeresspiegel, den niedrigsten mit 147 Metern über dem Meeresspiegel im Aatal in der Nähe von Her. Das Talbecken, in dem das Zentrum von Bad Driburg gelegen ist, hat zwei Abflussrohre. Das Talbecken von Bad Driburg wird von einer weiten Sattelkonstruktion durchzogen, während die Nord- und Südbezirke der Stadt zu einem Bruchfalzgebirge zählen.

Das als " kleine Ortschaft " klassifizierte Gebiet von 115,07 km hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von 15 km und eine WestOst-Ausdehnung von 7,5 km. Bad Driburg liegt nördlich der Ortschaften Steineheim und Niesheim, östlich der Ortschaft Brakel, südwestlich der Ortschaft Willebadessen (alle Ortsteile Höxter), westlich der Ortschaft Lichtenau und der Ortschaft Altenbeken von Paderborn (beide Ortsteile).

Bad Driburg ist in die folgenden zehn Städte[6] aufgeteilt, die vor 1970 bzw. 1975 selbständige Kommunen in den Büros Driburg und Dringenberg-Gehrden und im Falle von Bad Driburg waren: Althausen, Bad Driburg, Dringenberg with seven star, Herpentrup, Herte, Kühlsen, Langenland, Neueheerse, Pömbsen mit Bad Hermannsborn, Rollensen. Niederschläge: Haupt- und Großstädte des Fürstentums Paderborn bis 1802/03 (1789): Bronzezeitliche Grabhügelgruppen bezeugen eine frühe Bebauung.

Laut einer Quellenangabe aus der Zeit um 1400 stiftete Karl der Große das Schloss 799 dem Paderborner Bischoff, der auf dem Schlossgelände die Kirche St. Peter erbaute, die von 1231-1256 die Erzdiakonatskirche war und durch einen grösseren Bau mit vorhandenen Fundamentmauern ersetzte. Der Paderborner Fürstbischof Bernhard II. erbaute 1189 in der alten Siedlung eine Ritterburg, die 1223 ausgebaut, aber 1444 während der Fehde in Soest abgebrannt wurde und seither eine Burgruine ist.

Mit dem Tode der beiden letztgenannten Johann und Heinrich von Driburg übernahm die Gemeinde die Burg und die Wälder auf der Egg. Die Reliefs von Domherr Heinrich ( 1463) befinden sich in der Gemeindekirche St. Peter und Paul. Benannt wurde die Iburg nach dem Dorf Driburg (erstmals 1253 erwähnt; Stempel aus dem XIV Jahrhundert "Sigillum Civitatis Iburg").

Der Paderborner Weihbischof Balduin bekräftigt alle Rechte der Stadt nach dem Verlust eines früheren Rechtsschreibens. 11] Der kleine oval gestaltete Stadtteil befindet sich um die Gemeindekirche, die als dreischiffige Kirche mit zwei Buchten und einem spätromanischem Querschiff erbaut wurde. Bis 1802 war die Landvogtei Driburg in der kurfürstlichen Ära ein Unterhof.

Nachdem er von 1807 bis 1813 unter Jérôme Bonaparte im Reich Preußen zum "Königreich Westfalen" gehörte, wurde der ehemalige "Oberwaldische Bezirk" zunächst als Bezirke Brakel und Warburg und ab 1832 - nach der Verschmelzung der Bezirke Brakel und Höxter als Bezirke Höxter und Warburg - bewirtschaftet. Die Stadt Bad Driburg war Teil und Sitz des Büros Driburg.

Der angrenzende Dringenberg wurde von dem Paderborner Weihbischof Bernhard V. auf dem Bergplateau 280-295 m. NN, 70 m über dem Ösetal, gegründet und erhielt 1323 das Stadtstatut. Im Westen befindet sich die Bischofsburg mit den Gebäuden der früheren Freedom und der Zehnten Scheune. Das Schloss war zeitweilig Sommerresidenz der Paderborner Prinzen.

Während des Dreissigjährigen Krieges wurde die Festung abgebrannt, aber als "Oberamtshaus" des Oberamts Dringenberg im Kreis Oberwald des Fürstentums Paderborn wieder aufgebaut. Dringenberg erwarb die Festung nach dem Ende der Landdrostenzeit (1803) 1825 vom Preußenstaat. Der Erhalt des Schlosses, der als Rathaus dienenden Zone der Stadt, des ehemaligen Stadthauses und der Stadtmauer ist seither das Verdienst der Bürgerinitiativen, vor allem auch des Heimvereins.

Das Bergdorf Pömbsen (315 Meter über dem Meeresspiegel) im nördlichen Teil der Gemeinde Bad Driburg ist die Kirchenstadt am Ende der Kirchenentwicklung für die Dörfer RELSEN, ALHEN, ERPENTRUP und LANGE. Zu dieser großen Gemeinde gehört auch die Gemeinde Nieheim. In der Corvey-Tradition ist der Ort Herte im östlichen Teil von Driburg das aelteste.

Zwischen Driburg und Altenbeken befindet sich jedoch die wohl älteste Glasfabrik (wahrscheinlich aus dem XII. Jahrhundert). Der Fürstbischof Heinrich IV. (1577-1585) gab den ersten Holzorden im Ägyptischen Reich heraus. Nach mehreren strukturellen Reformen hat das Landesforstamt Neuenheerse als Landesforstamt des Landesbetriebs Forst und Holzwirtschaft NRW seit dem 1. Juni 2007 die Waldverwaltung der Landkreise Hoexter und Paderborn gebündelt.

Bei bis zu achtwöchigen Geschäftsreisen wurde das Driburg-Glas von reisenden Händlern in Norddeutschland verkauft. Von Oldenburg bis Mecklenburg, vermeintlich bis Ostpreussen, waren die "Driburger Glaswagen" vor allem bekannt. Diese belieferte er die Driburg-Fachhändler, die den Verkauf nach Flandern und Frankreich übernommen haben. Der Driburg-Glashändler benutzte seine eigene Sprache unter sich.

Driburgs Dialekt, reich an Zwielauten, wurde in eine geheime Sprache verwandelt, indem man die Konsonanten wechselte und breite ä-o Klänge einfügte. Die Mitglieder des Dreiburger Handelsvereins listeten 1900 mehr als 100 Gläser. Mit dem Abriss der Ziegenstation in Bad Driburg 1963 endete die Ziegenhaltung. Durch die gesundheitspolitische Entwicklung in der Woiwodschaft Weimar nach dem Ersten Weltkrieg hat sich die Kurstadt Bad Driburg zu einer Kurstadt mit Sanatorien und Privatunterkünften entwickelt.

1924/25 errichtete die Barmer Ersatzzkasse aus dem "Trink- und Luftkurort" in der Nähe von Poembsen eine Gesundheitsklinik und einen Park: "Bad Hermannsborn". In Driburg ist die Zahl der Gäste auf 9.400 gestiegen, mit 170.000 Logiernächten während der Sommerzeit bis zur weltweiten Wirtschaftskrise. Die Therme wurde zur Verstärkung des Bades im Badebereich der Gemeinde gebaut. Durch die umfangreiche Wohnsiedlung expandierte die Hansestadt vor allem nach Süden und Norden.

Die frühe Erleichterung durch die Umgehungsstraße, die Verlagerung des Handels in zwei neue Gewerbegebiete im südlichen Teil der Innenstadt und in Herste mit der Kläranlage machte die ländliche Gemeinde zu einer modernen Residenzstadt. Er organisierte zwei Mal den Tag des Wanderns mit der Gemeinde Bad Driburg. Die Abtei der Steylermissionare mit Oberstufe für junge Ordensleute (gegründet 1915, seit 1947 altsprachiges und seit 1975 St. Xaver-Gymnasium), die Städtische Höhere Knaben- u. Mädchenschule von 1922/1923, seit 1965 das erste Erwachsenengymnasium in Deutschland: das Klementinum für Priesterspätberufenene (1925), machte Bad Driburg zur grössten Internatsstadt in Westfalen.

Die Anlage wurde vom Firmengründer um 1800 im Stile des über 60 Hektar großen Landschaftsparks erbaut. Im Jahr 2003 wurde ein Denkmal für die bekanntesten Badegäste Friedrich Hölderlin und Susette Gontard ("Diotima") errichtet, die im Jahre 1796 mehrere Tage in Bad Driburg verbrachten. Im Jahr 2005/2007 wurden die alten Häuser des Hauses und der Pensionen renoviert und erneuert und der Geschäftsbetrieb in "Gräflicher Parks Hotel & Spa" umstrukturiert.

Seit 1769 führt die ehemalige Poststrasse über den 398 Meter hoch gelegenen Stellberg (auf einer relativen Höhenlage von ca. 150 Metern) vom Tale nach Paderborn. Im Jahre 1864 kam die Bahn nach Driburg. Die " Bad Driburger Naturparkquellen ", das traditionelle Zentrum des Kurbetriebes, befinden sich auf der Straße vom Kurbad zur Innenstadt.

Als sie bis 1802 zum Fürstentum Paderborn gehörte, war die etablierte Einwohnerzahl der heutigen Gemeinde Driburg und der dazugehörigen Dörfer traditionsgemäß Katholiken und die meisten von ihnen sind auch heute noch Katholiken. Frühere Kirchengemeinden gibt es in Driburg St. Peter und Paul mit einer spÃ?tromanischen VorgÃ?ngerkirche, in Pömbsen mit der Mariä-Entschlafenskirche in barocker AusfÃ??hrung, in Dringenberg St. MariÃ?Geburt mit spÃ?tgotischer St. Saturnina in Neuenheerse (1380-1412) und mit der Romanischen Stifterkirche St. Saturnina (1100-1130).

Die Klus-Kapelle aus dem Jahr 1687 ist ebenfalls in der Ortschaft vorhanden, und die Barocktradition des Kreuzes wird auch am Freitag in der Ortschaft gepflegt. Nur wenige jüdische Menschen leben seit mehreren Jahrzehnten in Städten und Gemeinden ohne Staatsbürgerschaft. Nach der Emanzipation der jüdischen Bevölkerung im westfälischen Reich wurde 1808 die erste eigene Schule in Driburg gebaut. Auch in Poembsen (abgerissen nach dem November-Pogrom 1938, in Nieheim ) und in Dringenberg gab es zahlreiche Tempel.

Im Jahre 1933 wohnten mehr als 50 jüdische Menschen in der Hansestadt Bad Driburg. Jüdische Gräberfelder gibt es in Bad Driburg und in Dringenberg. Ein Denkmal für die während der NS-Zeit getöteten Bad Driburger Jüdinnen und Juden wurde in der Lindenstraße am 19. November 2009 eröffnet. Zur Erzdiözese Paderborn zählen die Pfarreien, die seit dem Früh- und Hochmittelalter in dieser Überlieferung mitwirken.

Aus den Pfarrgemeinden St. Peter und Paul in der Innenstadt, der Mariä Himmelfahrt in Poembsen mit dem Pfarrhaus St. Vitus in Altenhausen und der Zweiggemeinde St. Martinus in Haselsen und St. Johannes Nepomuk in Langeland-Erpentrup entstand zeitweise der Pastoralverein Bad Driburg-Nord. Die Pfarrgemeinde Zum Verklärten Christus in Bad Driburg-Süd, das Pfarrhaus St. Urbanus in Herste, die Pfarrgemeinden Mariä Geburt in Dringenberg und St. Saturnina in Neuenheerse, der Pastoralverein Bad Driburg-Süd mit rund 6400 Katholischen.

Die katholische Kirchengemeinde der Landeshauptstadt Bad Driburg ist seit dem ersten September 2009 zum "Pastoralverbund Bad Driburg" zusammengeschlossen. Sie ist kongruent mit der Politikgemeinde Bad Driburg, etwa 12.000 katholische Christen sind dabei. Das Bistum Paderborn ist seit 2001 Träger des St. Xaver-Gymnasiums. Auch das Familienbildungszentrum Bad Driburg ist Teil dieser Patenschaft.

Als erstes deutsches Erwachsenengymnasium mit Berufsausbildung und dem Anspruch, junge Priester zum Schulabitur zu leiten, gründete der gebürtige Dreiburger Bernhard Zimmermann das Clemens-Hofbauer-Hilfswerk e. V. (1922-1997 mit einem Abbruch ab 1941 während der Nazizeit), das zunächst in der alten Sprache war. Die 1924 gegrÃ?ndete Klosterkirche Bad Driburg wird von der Dienerkongregation des Heiligen Geistes & der Ehrerbietung unterstÃ?tzt und ist das Generalat.

Auf dem Gelände des früheren Adelsklosters der Frauen in Bad Driburg-Neuenheerse (868-1810) befindet sich die Missionarskongregation des St. Kaspar-Gymnasiums. Im Jahre 1850 wurde die protestantische Pfarre Bad Driburg von Brakel abgespalten und in eine eigenständige Pfarre umgewandelt. Kern- und Nordkreis sind die Kreise 1 und 2; Kreis 2 ist der Kreis Altenbeken mit eigener Ortskirche in Neuenheerse umfasst Dringenberg und - zur Politikgemeinde Wildbadessen gehörig - den Kreis Alenheerse.

Die Evangelischen Johanneswerke e. V. unterhalten das Altenheim der Familie R. Mendelssohn. Der neuapostolischen Kirchengemeinde Bad Driburg steht eine eigene Kirchengemeinde zur Verfügung. Das Evangelium der christlichen Gemeinschaft Bad Driburg, ein freikirchlicher Verein, tagt am Settlerplatz in der südlichen Ortschaft Bad Driburg. Sie wurde im Juli 2006 von der Freikirche Lichtenau ins Leben gerufen. Mit Wirkung vom 2. Jänner 1970 wurden die Kommunen Althausen, Erlpentrup, Herste, Langenland, Pfalz, Pömbsen u. Haselsen sowie die bisher im Büro Driburg selbstständige Hansestadt Bad Driburg auf der Grundlage der Bestimmungen des Kreisumstrukturierungsgesetzes des Landkreises Hoexter in die kreisfreie Hansestadt Bad Driburg verschmolzen.

14] Das Büro Driburg wurde aufgelassen. In der folgenden Tabelle sehen Sie die Einwohnerzahl der Gemeinde Bad Driburg nach dem entsprechenden Gebietsstatus, einige Jahre auch nach dem heutigen Gebietsstatus. Die Veränderungen des territorialen Status resultieren aus dem Zusammenschluß der Gemeinde mit sechs Umlandgemeinden am 1. Jänner 1970 und der Integration von drei weiteren Kommunen am 1. Jänner 1975 Die Angaben sind Volkszählungsergebnisse bis 1970 und für 1987[17][18][19][20] und ab 1975 offizielle Aktualisierungen durch das Statistische Landesamt.

Im Zuge der Revolte 1848 erschienen unter den Bürgerinnen und Bürger drei Richtungen: Der konservative Katholik wählte den Bischof von Paderborn als Vertreter der Preussischen Volksversammlung, der bürgerliche Liberaler begründete den "Volksverein" und hob die schwarzrotgoldene Flagge, der Proletarier schikanierte die jüdischen Bürger und forderte ehemalige Rechte, Holz vom Fürsten zu sammeln.

Dr. Friedrich Wilhelm Weber, geboren in Bad Driburg-Alhausen, war einer der Gründer des Vereins. 1923 kam es durch soziale Unruhe zum "Driburger Friedensbruch", bei dem physische Übergriffe auf Händler und Wareninspekteure zum Tod des Inspekteurs geführt haben. Die jüdische Bevölkerung von Bad Driburg hat ihre jüdische Mitbürgerin verloren. Stimmenmehrheit der Stadtparteien in Bad Driburg in Repräsentationsjahren (in Prozent der gültig abgegeben Stimmen): Bei den ersten Stadtratswahlen nach dem Zweiten Weltkrieg erzielten die beiden Seiten am 15. 9. 1946 folgende Aufträge in der damals in Bad Driburg gelegenen Stadt: CDU 16 Plätze, Mitte und SPD je ein Sitzt.

Oberbürgermeister von Bad Driburg ist Burkhard Deppe (CDU). In einem Dokument des Bezirkspräsidenten in Detmold vom 10. Juni 1973 erhielt die Gemeinde Bad Driburg das Recht, ein Stadtwappen und ein Banner zu tragen. 6 ] Bad Driburg durfte das Staatswappen in goldenem und blauem Gewand tragen, das war der Wille der Stadtverwaltung.

Seit beinahe 800 Jahren ist der Kirchturm ein Wahrzeichen Driburgs und befindet sich auch auf dem 1215 gegründeten "Driburger Pfennig", von dem heute nur noch zwei erhalten sind. Mit dem später hinzugefügten Kreuze wird die Verbundenheit der Gemeinde mit dem Fürstentum Paderborn dargestellt. Siegelbeschreibung: Transkription oben: Stad.

In Bad Driburg. Seit 1990 pflegt Bad Driburg eine Stadtfreundschaft mit dem südbrandenburgischen Ort Urbigau. Ende 2001 fusionierte das Unternehmen mit der neuen Hauptstadt Uebigau-Wahrenbrück. 2003 genehmigte der Gemeinderat die Gründung einer Partnerschaftsvereinbarung mit der nordfranzösischen Kommune SaintLès-Marquion. Bad Driburg hat trotz seines Charakters als "Bad" kein eigenes Schauspielhaus oder ein eigenes Ensembles.

Das " Burgtheater Dringenberg e. V. " tritt auch regelmäßig im Landkreis Dringenberg auf. Im Auditorium der Stadt Bad Driburg wird eine Reihe von Theateraufführungen durchgeführt. Die Glasbläserei Bad Driburg präsentiert die 500-jährige Tradition der Glasherstellung und -veredelung in der Stadt. Der Modellbundesbahnhof (ehemals "Modellbahnschau MO187") im ehemaligen Bahnhof Bad Driburg stellt eine detaillierte Nachbildung der Stationen Ottbergen und Bad Driburg im Massstab 1:87 (Nenngrösse H0) dar.

Die Ottbergener Bahnhöfe und die Bahnhöfe Ottbergen/Bad Driburg sind in ihrem Zustand von 1975 wiedergegeben. Schloss Dringenberg beherbergt ein Ortsmuseum mit den für die damalige Zeit typischen Räumlichkeiten zur Ortsgeschichte Dringenbergs und regionale naturkundliche Austellungen. Im Kernort Bad Driburg gibt es zwei Musikverbände, die um 1900 gegründete Stadtteilkapelle Bad Driburg e.V. und den 1965 gegründeten Fanfarenumzug Blau-Weiß" Bad Driburg e.V..

Auch in den Dörfern der Gemeinde Bad Driburg gibt es eine Reihe von Musikvereinen, darunter die Blaskapelle Herte, die Blaskapelle und die Blaskapelle Dringenberg, die Marschkapelle Herte, Neuheerse und die Blaskapelle Dringenberg, die Fanfarenprozession Dringenberg, die Musikkapelle der Feuerwehr Hömbsen und der Jagdornbläserkreis des Jagdhornberings. Im Rahmen der jährlichen Veranstaltungsreihe der Vereinigung zur Pflege klassische musik Bad Driburg.

Der Innenraum hat noch die komplette Ausrüstung mit Bugkorb, Organ, Altären und (....) Verglasungen aus der Bauzeit. Es wurden einige Teile des Vorgängerbaus erworben, darunter das romantische Taufbecken (um 1260), zwei barocke Figuren des Schutzpatrons von 1676 sowie der im Jahre 1463 verstorbene Kanonikus Heinrich von Driburg. Das alte Bürgermeisteramt in Dringenberg, Burgstraße 31 Der Kernbereich des zweigeschossigen Fachwerkhauses wurde um 1550 errichtet und später zu einem Wohnhaus umgestaltet.

Das Stadtzentrum hat im Verhältnis zu den Stadtteilen nur wenige Denkmäler. Die Grafenanlage Bad Driburg ist der wichtigste Freizeitpark in Bad Driburg. Der 27 Hektar große Garten ist seit Sommer 2010 nur noch gegen Entgelt erreichbar. Der Komplex wurde 1669 unter Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg mit der Pflanzung einer zweireihigen Straße zum "Driburger Sauerbrunnen" begonnen.

In der Monumenta Paderbornensia von 1672 wird die älteste Abbildung dieser Ansicht des Bistums Paderborn durch einen Stich nach Johann Georg Rudolphi gezeigt 1782 wurde Caspar Heinrich von Sierstorpff der Begründer von Bade Driburg und des Schlosspark. Das Bad und der Garten gehören zu einem geschichtsträchtigen Ganzen, heute unter dem Titel "Count's Park Grand Resort".

Die" Große Allee" aus Maronen, Linden und Steineichen zwischen der Ortschaft und dem Springbrunnen erstreckt sich in Ost-West-Richtung bis zur Strandpromenade zwischen Unterkunft, Galerie und Badeanstalt. Mitten um die Hauptfeder herum wurde 1822/24 das "Brunnenhaus" als neoklassizistische Trink- und Wanderhalle errichtet, davor befindet sich der verlängerte "Brunnenplatz" als Vorplatz.

Für die Badegäste hatte der Stifter einen Naturpark vorgesehen. Der Obelisk zur Erinnerung an Graf Kaspar Heinrich von Sierstorpff und der Grafenfriedhof mit Kappelle liegen auf dem Rosenberg. Auch das Buddenberger Baumgarten, auch in Bad Driburg, ist ein 1966 gegründeter Baumgarten. Das Werk liegt etwa einen Kilometer vor dem Zentrum von Bad Driburg.

Sieben Naturreservate (NSG) sind im Stadtteil Bad Driburg angelegt. Auf dem Jakobsweg, der von Magdeburg nach Köln verläuft, steht in Bad Driburg die ehemalige Buchenart. Im Zentrum von Bad Driburg befindet sich das Stadion des Iburgstadions, ein Sportfeld mit Sporthalle, in dem jedes Jahr im Monat August die Regionalwettbewerbe der Leichtathletik stattfinden.

Der Kurpark mit seinem großen Schwimmbad lädt zum Entspannen ein und das Mineralwasser-Hallenbad zum Wohlfühlen. Der Schützenverein Bad Driburg betreibt einen Schießstand. Südlich von Bad Driburg befindet sich die Reitschule des Reiterverbandes e. V. Bad Driburg. In Dringenberg gibt es das Schlossstadion, eine Reitbahn und eine Tennisplatz. In ganz Bad Driburg gibt es ein ausgedehntes Netz von Wanderwegen über den Grat der Rüttelegge und zwischen den Stadtteilen.

Im Turn- und Sportclub von 1893 e. V. Bad Driburg gibt es die Fachbereiche Fussball, Schwimmsport, Gymnastik, Badminton, Beachvolleyball und Pingpong. Der Gymnastikverein "Jahn" e. V. Bad Driburg pflegt: Schützenvereine gibt es in Bad Driburg und Dringenberg. Reitvereine haben Driburg, Dringenberg und Drelsen. Sportfischerei wird von den Vereinen in Bad Driburg und Neuenheerse angeboten.

Golfen wird im Bad Driburger Golfclub e. V. betrieben. Die Haltestelle Bad Driburg, früher Hauptbahnhof, befindet sich an der Bahnlinie Altenbeken-Kreiensen (-Goslar) (KBS 403[32], 355[33]). Von dort aus verkehren nahezu im Stundentakt Linienbusse nach Brakel, Wildbadessen, über den Altenbeken nach Paderborn, Steinerheim und Niesheim.

Ein besonderes Merkmal ist der Bürgerbus in der Innenstadt von Bad Driburg, der von freiwilligen Autofahrern in Vereinsform geführt wird. Die Stadt Bad Driburg befindet sich an der B64 Münster-Paderborn-Höxter-Holzminden-Seesen in West-Ost-Richtung und an der B954 in Nord-Süd-Richtung. In Büren-Ahden ist es etwa 40km.

Durch Bad Driburg verläuft der rund 500 km lange Wellness-Radweg in Form eines Radweges. Die beiden Tageszeitungen berichteten im Ortsteil über Bad Driburg und die umliegenden Ortschaften. Das Westfalen-Blatt befindet sich in der 25 Km entfernt liegenden Nachbargemeinde Brakel, der Neuen Westfälischen im Ortsteil Hoexter. Darüber hinaus wird quartalsweise die Fachzeitschrift Die Warte für die Kreise Paderborn und Höxter mit Artikeln zur Landesgeschichte, Fachliteratur und Landeskunst im Paderborner Hochschulstift herausgegeben.

Zusätzlich wird einmal im Monat der Bad Driburger Kurier kostenlos herausgegeben. Der Newsletter der Landeshauptstadt Bad Driburg ist kostenlos. Das WDR Regionalstudio Bielefeld ist in Bad Driburg angesiedelt. Darüber hinaus zählt die Gemeinde zum Verbreitungsgebiet von Rundfunk und Fernsehen des Hochstifts, das sie in der Reportage als Lokalrundfunk aufnimmt. Im Stadtbereich befinden sich zwei Außenschwimmbäder, das Erlebnisbad im Stadtzentrum und das Eggereibad Neuenheerse.

Hinzu kommen ein kommunales Schwimmbad und die Driburgtherme mit Thermenlandschaft, Saunalandschaft und Gaststätten. In der Bibliothek im Stadtzentrum befinden sich ca. 15.000 Bände. Aufgrund seines Kurortstatus hat Bad Driburg eine Vielzahl von Krankenhäusern. Für die Zuständigkeit des Amtsgerichts Brakel ist das Landgericht Bad Driburg verantwortlich.

Bei der Freiwilligen Freiwilligen Feuerwehr Bad Driburg handelt es sich um drei Löschzüge. Im Stadtzentrum befindet sich der Löscherzug 1. In Neuenheerse, Herste, Dringenberg und Kühlsen gibt es Löschzüge 2. Durch den ruhigen Wald der Gemeinde Bad Driburg im Stadtteil Neuenheerse hat Bad Driburg eine zurzeit ungewöhnliche Grabstätte. Es gibt eine Vielfalt von Schultypen.

In der Stadt gibt es fünf Primarschulen, die Gemeindegrundschule und die Katholikenschule in Bad Driburg, die Gemeindegrundschule Pömbsen/Reelsen, die Katholikenschule Neuenheerse und die Gemeindegrundschule Dringenberg. Zur Hauptschule gehören die Neugründung der Hauptschule Bad Driburg-Altenbeken (ab Baujahr 2013/14), das St. Xaver-Gymnasium und das St. Kaspar-Gymnasium in Neuenheerse.

Hinzu kommen die kommunale Lernschule in Althausen und die Volksschule in Bad Driburg, Brakel, Nieheim, Steinthe. Die katholische Pfarrei und die protestantische Gemeinde betreiben neben der städtischen und privatwirtschaftlichen Trägerschaft auch einen Kindergarten. Bernard Zimmermann (* 1880; 1969), verstorbener Pfarrer, Päpstliche Ehrenprälatur, Bundesverdienstkreuzträger, Bad Driburger Bürger, Begründer des Clemens-Hofbauer-Hilfswerk für Priesterspätberufe in Deutschland, V..,

Bauherr und Pfarrer des altsprachigen "Gymnasiums Clementinum" in Bad Driburg, 1922-1966, des später gegründeten Clemens-Hofbauer-Kollegs, 1966-1997, nach dessen Aufhebung im " Westfalen-Kolleg " und als Hausgemeinde im " Klarenkloster " in Paderborn. Im Jahre 1894 entwickelte Rommenhöller in Bad Driburg-Herste die Kohlendioxidlagerstätten entlang der "Driburgachse". Geschäftsmann Heinz Koch (1907-1989), Ehrenbürger (Glaskoch), 1984 Caspar Graf v. oeynhausen - Sierstorpff (1926-2009), Inhaber von Bade Driburg, Ehrenbürger 2001 Wolfgang Breker (* 1935), Entrepreneur, Ehrenbürger 2010 Heinrich Lünnemann ( 1919), Ärztekammer, 1898 gegründet (seit 1932 "Heimatverein Bad Driburg") und 1900 der EGB-Verein.

Die Sportlerin Lilli Schwarzkopf (* 1983) wohnt in Bad Driburg (Kreis Siebenstern). In den folgenden Jahren verbrachte Claus von Amsberg lange Zeit in der Hansestadt zur Besserung. Junfermann, Paderborn/ Bad Driburg 1996, OCLC 68706765 Ursula Wichert-Pollmann, Josef Weskamp, Gerhard Nolte, Theodor Simon: Bad Driburg - Landschaftsgeschichte Folklore. Herausgeber: Landeshauptstadt Bad Driburg.

Schlecht-Driburg 1966. Franz Schuknecht: Schlecht-Driburg. Im: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Geographical Commission (Ed.): The district of life. Krus: Garten und Parkanlagen rund um die Stadt. Hrsg.: Bezirk Hoexter. Hoexter 2004, ISBN 3-938013-00-1. Fred Kaspar: Der Graf von Bad Driburg (= Westphälische Kunstorte. Ausgabe 98).

Fred Kaspar: Grafenpark Bad Driburg 1782, Aschendorff, Münster 2004, S. 146-149 Anna Bálint: Schloss, Schloß und historisches Herrenhaus im Landkreis Hoexter. Herausgeber: Bezirk Hoexter, Hoxter 2002, ISBN 3-00-009356-7 Hermann Großevollmer (Hrsg.): Bad Driburg: Die Epoche der Stadtbefestigung. Aschendorff, Münster 2017, ISBN 978-3-402-13229-6. ab Hauptatzung der Stadt Bad Driburg a. D. (PDF; 82 kB) vom 19. Jänner 2000. a. D. Klimabad Driburg, monatliche Höchst- und Tiefstwerte 1996-2007, Mittelwert der Temperaturen 1961-1990. Wilhelm Kohl (Hg.): westphal.

1983, ISBN 3-590-34211-0, S. 280, Zitat:"...castrum Iuberg (vielleicht mehr die englische Stadt bei Bad Driburg als die Westfale bei Osnabrück)....". Heinrich Gottfried Gengler: Regeste und Dokumente zur Verfassungs- und Rechtgeschichte deutscher Großstädte im Hochmittelalter. Caspar Heinrich von Sierstorpff: Zur forstlichen Ausbildung, Bewahrung und Nutzung der besten heimischen Hölzer.

Im Jahre 1813. Anna Bálint: Schloss, Schloß und Herrenhaus im Stadtteil Hoexter. Hrsg.: Bezirk Hoexter. Hoexter 2002, ISBN 3-00-009356-7, p. 34-37. Federal Statistical Office (ed.): Geschichtliches Gemeindeverzeichnis in Deutschland. ? Hörxter - Breitband. Nordrhein-Westfalen In: breitband.nrw. de, Zugriff am 14. 2. 2018. - ? Breitband-Ausbau - Bad Driburg In: bad-driburg. de, Zugriff am 14. 2. 2018. Burkhard Battran: Das neue Jahr in Bad Driburg ist da. 120 Mill.

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