Asylanten in Weinböhla

Asylsuchende in Weinböhla

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Staatsbürger und Rathausvorsteher Siegfried Zenker (CDU) gegen die Umgestaltung des Waldhotel Weinböhla in ein Flüchtlingsheim

Das Bezirksamt Meißen hat dem Bezirk Weinböhla bescheinigt, dass der Eigentümer des Forsthotels in Weinböhla dem Bezirk ein entsprechendes Wohnungsangebot für Asylsuchende gemacht hat. Für die optimale Verbindung von allem steht das Hotel Weinböhla. "Da sich auch für gehobene Ansprüche (siehe Maritim Hotel in Halle) eine permanente Anmietung der Räume an Gemeinden oder Bezirke zum Zwecke der Asylbewerberunterbringung mehr rechnet als das übliche Alltagsgeschäft mit all seinen Unternehmerrisiken, sieht der Eigentümer des Wald-Hotels auch die Möglichkeit, vom Zustrom von Einwanderern zu partizipieren.

Die Bezirksdirektion war zufrieden, zumal der Hotelbesitzer einen hohen Ruf haben sollte. Eigentümer ist danach Peter Kilian Rausch, der auch Eigentümer des Bautzener Sporthotels ist, das bereits im Jahr 2014 in eine Asylantenunterkunft umgewandelt wurde. Über hunderttausend YouTube- und Facebook-Nutzer hatten den Spielfilm jedoch bereits mit den nicht gerade schönen Statements von Rausch über seine "Hotelgäste" zur Kenntnis genommen. 2.

Es ist daher fragwürdig, ob der Ruf des Hoteleigentümers wirklich so gut ist, wie die Kreisverwaltung in Meißen vorgibt. Nicht weniger als Weinboehlas neuer Oberbürgermeister Siegfried Zenker (CDU), der das scheinbar mangelhafte Wald-Hotel als Pflegeeinrichtung für lokale Ältere nutzt, lehnt Rauschs Vorhaben und das Bezirksverwaltungsamt ab - und ist anscheinend mit allen Kommunalvertretern einverstanden.

Auf der Website der Gemeinde sagte Zenker: "Kurz nach meinem Regierungsantritt im Monat September erfuhr ich, dass das Forsthotel nicht rentabel ist und keine nachhaltigen Perspektiven als Hotelbetrieb hat. In diesem Zusammenhang sah ich die Möglichkeit für ein weiteres Betreutes und altersgerechtes Leben in Weinböhla, das in Weinböhla zweifellos dringlich ist.

"Und weiter: "Ende September wurde mir jedoch vom Bezirksamt Meißen mitgeteilt, dass auch eine Verwendung als Heim für Asylbewerber in Erwägung gezogen wird. Aber ich möchte auch sehr klar zum Ausdruck bringen, dass das Weinböhlaer Forsthotel eine eigene Seniorenunterkunft braucht.

Dieser Einsatz als betreute Wohnung wird von allen Kommunen einhellig unterstützt. Ich habe das Bezirksamt aufgefordert, diese Gelegenheit nicht zu nutzen. Ich als Bürgermeisterin habe und werde alles tun, um das Hotel unseren älteren Mitbürgern näher zu bringen. "Der Inhaber des Forsthotels, Peter Kilian Rausch, hat sich im vergangenen Jahr für seinen Missbrauch von Asylwerbern entschuldigt und wurde später von den Bautzener Lokalpolitikern und verschiedenen Maßnahmen zur Unterbringung von Asylwerbern gelobt.

Ob dem Bezirksamt Meißen diese Verbindungen bekannt waren oder ob Rausch damals eine ruhmlose Funktion im Anti-Asylfilm der NPD hatte, muss bezweifelt werden, nachdem er den Namen des Hoteliers bestätigt hat. Die Weinböhländer sind jedoch zunehmend unzufrieden mit dem Plan, das Hotel in ein Flüchtlingsheim umzuwandeln.

So wie in Großröhrsdorf (Kreis Bautzen), wo vor kurzem die Unterkunft von wohl mehr als 700 Asylwerbern in einer früheren Schüco-Halle unterbunden wurde, zieht es in Weinböhla die Bevölkerung und die Kommunalpolitiker zusammen. Wenn die Bezirksregierung diese Sorgen ignoriert und Zuwanderer im Rausch'schen Wald-Hotel unterbringt, können Asylproteste wie in Freital oder Heidenau nur eine Sache der Zeit sein.

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